12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die folgenden Zahlen beziehen sich auf die INTER (ohne polnische Gesellschaften, Bausparkasse Mainz und FAMK).

12.1. Ziele
Die INTER verfolgt, da sie den Weg zu einem ressourcenschonenden Unternehmen gehen will, z. B. die Senkung des Papierverbrauchs in der Direktion um 5 %. Alle Meta- und Teilziele sind ausführlich unter 4.1. beschrieben und werden je nach Frist (2018, 2019, >2019) von den Verantwortlichen überwacht und an den CSR-Verantwortlichen reportet. Über ihre Erfüllung wird jährlich im CSR-Bericht berichtet. Unsere Betriebsorganisation wird dieses Wissen bündeln und Vergleiche mit Folgejahren anstellen. Ab 2018 werden wir konsequent zu allen VfU-Umweltkennzahlen reporten.

12.2. Prozess der Zielerreichung
Im Zuge der CSR-Berichterstattung definierte die INTER erstmals ein Kennzahlenset für den Bereich Umwelt (s. 4.1.), das nun in regelmäßigen Abständen überwacht, ggf. erweitert und mit Maßnahmen versehen wird. Die Einhaltung der Zielerreichung wird vom CSR-Beauftragten und dem Vorstand überwacht. Es gilt, globale Prozesse anzustoßen, um nicht nur bereichsadaptiert zu arbeiten. Im Rahmen unserer CSR-Strategie haben wir uns 2017 dazu entschieden, die Beschaffung von Plastikdeckeln für Kaffeebecher in der Cafeteria einzustellen. Die Mitarbeiter wurden per kleinem Aushang an der Cafeteria informiert, dass wir aus Umweltschutzgründen auf die Ausgabe der Deckel verzichten.