12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die Sparda-Bank Südwest hat ihre Bemühungen den Verbrauch von Papier, Energie und Kraftstoff zu verringern durch eine wesentliche Maßnahme ergänzt: Im Mai 2019 beschloss der Vorstand, dass ab 1.1.2020 alle Standorte der Bank Ökostrom beziehen. Lieferant ist die Firma E.ON, die uns ab 2020 Strom zu 100% aus Wasserkraftanlagen liefert.

Die bisherigen Ziele und Maßnahmen, die wir bereits seit mehreren Jahren kontinuierlich durchführen bleiben weiterhin bestehen: Termine für die Zielerreichung wurden nicht definiert, da es sich hier um dauerhafte und regelmäßige Maßnahmen handelt, die zum Teil nach Bedarf umgesetzt werden, wie z.B. die Umstellung auf LED-Lampen. Noch funktionierende Leuchtelemente werden selbstverständlich bis zum Ende ihres Produktlebenszyklus´ verwendet.  

Wir haben im Jahr 2018 ein Fazit aus unserer ersten DNK-Erklärung gezogen, um zu sehen, wo wir uns verbessern müssen und können. Daraus ist u.a. die Erkenntnis entstanden, dass unsere Geschäftstätigkeit bzw. Dienstleistungen zwar im Vergleich zu anderen Unternehmen und Branchen ein eher kleines Risiko für Ressourcen und Ökosysteme darstellen. Unsere Arbeit basiert nicht auf materiellen Rohstoffen und ist auch nicht sehr energieaufwändig (vgl. Kriterium 4. Wertschöpfungskette). Aus diesem Grund haben wir bisher auch keine Risikoanalyse durchgeführt. Aber wir sind uns bewusst, dass auch wir natürliche Ressourcen wie Wasser, Strom und Kraftstoffe sowie Papier verbrauchen und haben daher die beschriebenen Maßnahmen entwickelt.