12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Seit vielen Jahren berücksichtigen wir Umweltbelange bei unserer unternehmerischen Tätigkeit. Wir haben bereits mehrfach Investitionen in energie- und wassersparende Anlagen getätigt (z.B. gasbetriebener Gabelstapler, Photovoltaik-Anlage, Nutzung von Brauchwasser). Bodenflächen auf unserem Betriebsgelände werden bei Bedarf befestigt (nicht versiegelt). Mülltrennung und das konsequente Ausschalten von elektrischen Geräten nach Feierabend gehören bei uns zum Arbeitsalltag.

 

Durch die Einführung unseres Umweltmanagementsystems (EMAS) in 2017 haben wir ein wichtiges und großes Nachhaltigkeitsziel aus der CSR-Analyse 2015 erreicht. Hieraus leiten sich unsere aktuellen Umweltziele ab:


Darüber hinaus gibt es immer wieder Anlässe, zu denen unser Umweltbewusstsein pragmatisch und werbewirksam zum Einsatz kommt. Bei Firmenveranstaltungen verzichten wir komplett auf Einweggeschirr (z.B. Tag der offenen Tür 2014). In 2016 erhielten alle Mitarbeiter einen Mehrweg-Coffee-To-Go Becher als Weihnachtsgeschenk.

 

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist, dass alle MitarbeiterInnen unser gemeinsames Umweltengagement mittragen. Hierzu werden wir in unseren regelmäßigen Mitarbeitergesprächen diskutieren sowie Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge einfordern.