12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

In der IB.SH wird ein ressourcenschonender Umgang gefördert, sei es durch Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten bei der Bestellung von Betriebsmitteln als auch bei der Anpassung von Leitlinien zur Dienstreisetätigkeit. Seit 2017 werden Kopierpapier und Briefumschläge aus 100 % Recyclingpapier eingesetzt.
Das Papiervolumen wird sowohl durch die fortschreitende Digitalisierung als auch durch die Druckervoreinstellung Duplex stark reduziert. Der Postversand erfolgt CO2-frei.
Die Gebäude in Kiel werden mit „grünem“ Strom versorgt; soweit ökonomisch und ökologisch sinnvoll, werden energie- und ressourcensparende Anlagen und Geräte eingesetzt.
Größere Investitionen zur energetischen Optimierung der Gebäude sind nicht vorgesehen, da 2018 im Rahmen eines ÖPP-Modells mit dem Bau eines neuen Gebäudes für die IB.SH begonnen wurde. Mindestanforderungen für den Neubau sind u.a. Werte von mind. 20 % unter der Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie die Gold-Kriterien nach DGNB-Standard (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen).
Die IB.SH organisiert und gestaltet auch Veranstaltungen nachhaltig. Dabei werden z.B. Erreichbarkeit der Veranstaltungen, Auswahl von nachhaltigem Catering berücksichtigt und eine möglichst papierlose Abwicklung angestrebt.
Weitere Ziele zu einem ressourcenschonenden Umgang und zur Reduzierung klimarelevanter Emissionen:

Risiken zum Ressourcenmanagement wurden nicht identifiziert. Die Nutzung der Ressourcen im Bankbetrieb ist beschränkt auf die für einen Bürobetrieb üblichen Verbräuche.