11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Seit 2004 tragen wir die Auszeichnung „UmweltPartner der Stadt Hamburg“ und nehmen an dem Programm „Unternehmen für Ressourcenschutz“ teil. Wie im Bericht 2014 beschrieben, haben wir in Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg haben wir zusätzliche freiwillige Umweltleistungen erbracht, wie zum Beispiel die umweltgerechte Anpassung von zwei Filialen. Außerdem haben wir zwei Elektrofahrzeuge in unseren Fuhrpark integriert.

Als ökologischen Beitrag zur Verringerung von Ressourcenverbräuchen bieten wir unseren Mitarbeitern seit dem Frühjahr 2015 die Möglichkeit diverse Angebote urbaner Mobilität zu nutzen. So können Mitarbeiter Dienstfahrrad leasen, kostenlose Registrierung bei den Carsharing-Anbietern DriveNow und car2go, den beiden Carsharing-Marktführern und die Vergünstigung für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsbetriebe. Bereits jetzt nutzen etwa 62 Prozent der Mitarbeiter das Mobilitätsangebot für öffentliche Verkehrbetriebe.

Ressourcen, die einen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit haben, sind alle Formen von Energieverbrauch und Papier. Die Messung des In- und Outputs von Wasser sehen wir als unwesentlich an, da wir hier keine Einsparungspotentiale erkennen.

Wir haben im Berichtsjahr einen Energieaudit nach DIN EN 16247-19 durchgeführt und wollen zukünftig aussagekräftige Kennzahlen entwickeln und langfristig ein Nachhaltigkeitsmanagement etablieren.
Durch eine zentrale Steuerung haben wir die für uns definierten Nachhaltigkeitskriterien damit institutionell verankert.