11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Die IB.SH nimmt für ihre Geschäftstätigkeit indirekt und direkt natürliche Ressourcen in Anspruch.
Die für das Angebot bzw. die Erfüllung der Produkte und Dienstleistungen eingesetzten Materialien, Energie- und Wasserverbräuche sind für 2018 nachfolgend aufgeführt und beziehen sich vollständig auf den Betrieb der von der IB.SH genutzten Gebäude, die dort durchgeführten Tätigkeiten und die außerhalb der Gebäude durchgeführten Tätigkeiten (z.B. Dienstreisen) im Arbeitssystem.

Ein übergreifendes Managementkonzept soll bis 2020 die nachstehenden Einzelmaßnahmen zur Ressourcenschonung zusammenführen und zentral weiterentwickeln. Die Einbindung der Unternehmensführung erfolgt über regelmäßige Berichterstattung in den betrieblichen Steuerungsgremien.

In der Bank wird ein ressourcenschonender und umweltfreundlicher Umgang gefördert. So werden Nachhaltigkeitsaspekte bei der Bestellung von Betriebsmitteln berücksichtigt. Außerdem werden Leitlinien, z.B. zur Dienstreisetätigkeit, regelmäßig angepasst. In Bezug auf Umweltbelange sind keine wesentlichen Risiken bekannt, die mit der Geschäftstätigkeit und -beziehung, Produkten und Dienstleistungen verbunden sind.
Die Einflussmöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette ergeben sich maßgeblich durch den förderpolitischen Auftrag der IB.SH, die Vorgaben staatlicher Förderpolitik und die Bestimmungen der Europäischen Union (s. dazu Kriterium 4, Tiefe der Wertschöpfungskette.).

Die Verbrauchsdaten für die einzelnen Ressourcen sind unter den Leistungsindikatoren der Kriterien 11 bis 12 (GRI SRS 301-1, 302-2, 302-4, 303-3 und 306-2) aufgeführt.