11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Als Beratungsunternehmen nehmen wir nur die natürlichen Ressourcen in Anspruch, die für Wasser, Wärme und Strom in unseren Büroräumen anfallen, sowie Kraftstoffe für die Dienstreisen.
Büromaterialien sind extrem gering da wir weitestgehend alles elektronisch speichern und versenden.
Die Verbrauchsvolumen sind unter den Leistungsindikatoren (11-12) aufgeführt.  

85% der CO2-Emissionen werden bei uns durch Kraftfahrzeuge verursacht. Damit ist in der Mobilität unser größtes Einsparpotential. Die Tätigkeit unserer Mitarbeiter ist überwiegend Vorort bei unseren Kunden, das verlangt ein hohes Maß an Mobilität. Alternativ zum Auto fördern wir stark die Nutzung der Bahn und Car-Sharing, was auch sehr positiv von unseren Mitarbeiteren angenommen wird.
Mittlerweile haben wir auch einen Anteil an Remotearbeitszeit unserer Berater von 40%.
Wenn immer möglich setzten wir Video-Konferenzen statt Meetings ein. 

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Der Schutz unserer Umwelt und des Klimas ist ein Gedanke unseres unternehmerischen Handelns.
Als Beratungsunternehmen werden keine großen Mengen an klimaschädlichen Treibhausgasen ausgestoßen aber dennoch sind wir in der Verpflichtung alles zu tun, um die Umwelt und das Klima zu entlasten. Dazu gehören vor allem ein sparsamer Umgang mit Energie und Kraftstoffen sowie die Reduktion der Abfallmengen.

Unser Ziel ist es die CO2-Emissionen jährlich um 5 % zu senken.

Da wir ein sehr stark wachsendes Unternehmen sind und jährlich mehr als 10% neue Mitarbeiter begrüßen dürfen ist die Einsparung von der gesamten CO2-Emissionen um 5% sehr herausfordernd, besonders beim Verbrauch der Kraftstoffmengen die einhergehen mit der Mitarbeiterzahl.
Wir hoffen auf neue verbrauchs- und ausstoßarme Autos, unser Fuhrpark wird in der Regel alle 3 Jahre durch Neuwagen verjüngt.  Wir berücksichtigen bewusst den Kraftstoffverbrauch in der Car-Allowance.
E-Autos werden, so hoffen wir, stärker zum Einsatz kommen, Anreize werden dazu von uns geschaffen wie auch zur Nutzung der Bahn.
Eine weitere Steigerung der Remotearbeitszeit unserer Berater geht nur in Abstimmung mit den Kunden, wir sehen aber eine positive Tendenz der Akzeptanz.  
Der Umzug der Firmenzentrale Frankfurt Mitte 2019 in ein neues Gebäude wird einen deutlich geringeren Energieverbrauch zeigen.

Als Risiko, die angestrebten Einsparungsziele nicht zu erreichen, sehen wir in dem schnellen Wachstum der Mitarbeiterzahl, was ein allgemein steigender Energieverbrauch mit sich bringt.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Als Beratungsunternehmen kommen keine Materialen zur Produktion oder Versand zum Einsatz.
Büromaterial ist so gering, dass es vernachlässigbar ist.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Bei der Stromversorgung achten wir auf nachhaltige Energiequellen. Neben den elektronischen Geräten wird Strom durch die Beleuchtung verbraucht. Die Arbeitsplätze sind mit individuellen Arbeitslampen ausgestattet um die Beleuchtung gezielt und nur wenn es notwendig ist einzusetzen.

Stromverbrauch =  17.666 kWh 
 
Das Heizungssystem wird durch den Gebäudeeigentümer geregelt und gewartet. Optimierung des Raumklimas durch Isolationen und Temperaturregelung wird regelmäßig überprüft und angepasst. Klimaanlagen kommen nicht zum Einsatz.

Gasverbrauch =  295.000 kWh

Der größte Anteil an CO2 Emissionen wird durch die intensive Reisetätigkeit verursacht, hier gilt es möglichst umweltfreundliche Alternative zu wählen. Wir motivieren und intensivieren unsere Mitarbeiter, anstatt der Firmenwagen verstärkt die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Busse und U-Bahn im städtischen Bereich und bei Fernverbindungen die Bahn zu bevorzugen.
Rund 80 % unser Mitarbeiter nutzen die Bahn regelmäßig mit der BahnCard.  Bewusst sind alle unsere Niederlassungsbüros in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Hauptbahnhöfen. Daraus ergeben sich nur wenige Minuten Fußweg, was auch ein bedeutender Anreiz für die Anreise mit der Bahn darstellt. Es trägt auch zu einem geringeren Innenstadtverkehr und Parkplatzbedarfs bei.  
Durch die diversen Bürostandorte haben wir Nähe zu unseren Kunden geschaffen. Dadurch sind Flugreisen sehr selten und schlagen sich in der CO2- Bilanz kaum nieder.

Benzin:      74.528 Liter =  3.205  Gigajoule
Diesel:     146.860 Liter =  6.462  Gigajoule

Total Kraftstoffe:               9.667  Gigajoule

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Um Einsparpotentiale beim Strom deutlich auszunutzen wurde ein nahezu kompletter Austausch aller Beleuchtungskörper mit neuen energiesparenden LED Lösungen vorgenommen.
Das neue LED Beleuchtungskonzept verringerte gravierenden den Stromverbrauch.

Der gesamte Stromverbrauch lag 2015 bei 27.076 kWh und wurde 2018 auf 17.666 kWh gesenkt.
Das entspricht einer Stromreduzierung um 35 %.

Der Gasverbrauch lag 2015 bei 30.526 cbm Erdgas, das entspricht 232.000 kWh.
In 2018 ist der Erdgas Verbrauch auch bedingt durch das Wachstum und damit einhergehende Vergrößerung der Flächen auf 38.758 cbm / 295.000 kWh gestiegen.

Unsere Dienstwagenregelung fördert die Auswahl emissionsarmer Autos,  der Krafstoffverbrauch wird in der Car-Allowance berücksichtigt. Wir sensibilisieren unsere Mitarbeiter auf einen umweltfreundlichen und verantwortungsvollen Einsatz der Fahrzeuge auch bei privater Nutzung der Fahrzeuge, außerhalb der dienstlichen Fahrten. Jeder eingesparte Kilometer kommt der Umwelt zu Gute und so uns allen.  

Wir haben den Anteil an Remotearbeitszeit unserer Berater auf über 40% erhöht. Dadurch entfallen unnötige Reisen zum Kunden, was die Umwelt weniger belastet und gleichzeitig auf die Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter einzahlt, da sie öfter von zu Hause ausarbeiten können.


Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Wasserverbrauch entsteht an den Bürostandorten nur in den Kaffeeküchen und in den Sanitärbereichen. Die Gesamtwasserentnahme ist sehr gering und stammt aus der kommunalen Wasserversorgung.
Das gilt auch für die Abwasserentsorgung.

Der Gesamtwasserverbrauch beträgt 1060 cbm und liegt nur leicht über der Menge von 2015 obwohl wir 60% mehr Mitarbeitern in 2018 haben.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Abfälle werden konsequent sortiert und von den kommunalen Organisationen entsorgt. Mitarbeiter wie auch das Reinigungspersonal sind angewiesen die Abfälle gewissenhaft zu trennen.
Das Abfallvolumen ist relativ gering und besteht zum größten Teil aus Papier und Verpackungsmaterial und wird fast ausschließlich dem Recycling zugeführt.
Zur Abfallvermeidung von Kunststoffen werden keine Plastikbecher oder Teller verwendet. Es stehen ausreichend Glas und Porzellangeschirr zur Nutzung zur Verfügung. Getränke werden in wiederverwendbaren Pfandflaschen bereitgestellt.
Der anfallende Elektroschrott in Form von Notebooks, Bildschirmen, Drucker, Mobiltelefonen, Batterien etc. wird fach- und umweltgerecht entsorgt, um die Geräte einem gewissenhaften Recycling zuzuführen.

Das Abfallvolumen beträgt getrennt nach Art:

                              2015                                 2018

Altpapier            157,6 cbm                         217 cbm
Wertstoffe            24,1 cbm                           29 cbm
Restmüll             192,9 cbm                         235 cbm

Das Abfallvolumen in 2018 ist im Vergleich zu 2015 gestiegen aber in keinem Vergleich zu den starken Wachstums von mehr als 60% der Mitarbeitern und somit ist es eine deutliche Redzierung der Abfälle pro Kopf.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Unser Ziel ist es die CO2-Emissionen jährlich um 5 % zu senken.
Die CO2-Emissionswerte sind unter den Leistungsindikatoren (13) aufgeführt. 

Wie unter Ressourcenmanagement schon erwähnt fokussieren wir unsere Anstrengungen zur Reduzierung der CO2 Werte hauptsächlich auf den Bereich mit dem größten Einsparungspotential dem Kraftstoffverbrauch. Als Beratungsunternehmen sind wir zum größten Teil Vorort bei unseren Kunden tätig und Mobilität ist ein wichtiger Faktor in unsere Tätigkeit. 

Unser Fokus zur Einsparung:

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.


Treibhausgase und Emissionen im Vergleich 2015 zu 2018.


Treibhausgase CO2 Emisssionen

                                       2015                                                                    2018

Strom:         27.076 kWH   =     16,25 Tonnen CO2                17.666 kWh   =     10,6 Tonnen CO2 
 
Erdgas:       30.526 cbm    =     61,05 Tonnen CO2                 38.758 cbm   =     77,5 Tonnen CO2  

Benzin:        47.207 Liter   =    109,52 Tonnen CO2                74.528 Liter   =   172,9 Tonnen CO2  

Diesel:       139.173 Liter   =    364,63 Tonnen CO2              146.860 Liter   =   384,5 Tonnen CO2 

TOTAL:                                    551,45 Tonnen CO2                                          645,8 Tonnen CO2 
   



Anteil der Energien an den Treibhausgase CO2 Emissionen

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Alle THG Emissionen werden direkt verursacht, damit gibt es keine Angaben zu indirekte Emissionen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Alle THG Emissionen werden direkt verursacht, damit gibt es keine Angaben zu indirekte Emissionen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Stromverbrauch und damit die THG-Emissionen wurden von 2015 auf 2018 um 65% reduziert. Hauptsächlich durch den konsequenten Austausch der Leuchtkörper durch LED-Lampen.