11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Die Ressourcen der Erde sind endlich und wachsen auf natürlichem Weg nicht so schnell nach, wie es die Industrie bei ihrem aktuellen Ressourcenverbrauch fordert. Zwei wichtige Hebel sind daher die Ressourcenvermeidung und -schonung. Dessen sind wir uns als Verlag bewusst und wollen hier – an den wesentlichen Resourcen für unsere Geschäftstätigkeit – unseren Teil der Verantwortung tragen.

Nicht zuletzt die “fridays-for-future”-Bewegung zeigt uns, dass es von zentraler Bedeutung ist, seinen Beitrag zum Klimaschutz durch Reduzierung von CO2-Emissionen zu leisten. Auch hier ergreifen wir bei NWB entsprechende Maßnahmen, um unserer unternehmerischen Verantwortung gerecht zu werden.

Unsere zentrale Ressourcen

Neben dem Verbrauch von Strom (seit vielen Jahren Ökostrom), Gas und Wasser für das Bürogebäudemanagement, verbrauchen wir vor allem die Ressource “Papier”. Dies betrifft schwer- punktmäßig die Buch- und Zeitschriftenproduktion, aber auch diverse Vermarktungselemente wie Flyer und Beilagen sowie das Büro-Papier. So wurden im Bereich der Buch- und Zeitschriftenproduktion im Jahr 2018 allein insgesamt rund 587 Tonnen Recyclingpapier verbraucht. Zudem achten wir vor dem Hintergrund der globalen Bedeutung auf unseren CO2-Fußabdruck, den wir stetig minimieren wollen. Dieser wird vor allem beeinflusst durch die Produktion (Papier und Druck) und den Versand unserer Bücher und Zeitschriften sowie unsere Mitarbeitermobilität (z. B.  Auch die Anfahrten zum Büro und Reisetätigkeiten). Für uns ist es zudem eine Selbstverständlichkeit, dass wir unsere Mitarbeiter im Umgang mit Abfällen dazu motivieren, Müll zu trennen. Dafür stellen wir entsprechende Müllbehälter zur Verfügung. Unsere Abfälle werden zudem von zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben entsorgt und der Wiederaufbereitung (Recycling) zugeführt.
 

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

UNSERE ZENTRALE RESSOURCE

Neben dem Verbrauch von Strom (seit vielen Jahren Ökostrom), Gas und Wasser für das Bürogebäudemanagement, verbrauchen wir vor allem die Ressource „Papier”. Dies betrifft schwer- punktmäßig die Buch- und Zeitschriftenproduktion, aber auch diverse Vermarktungselemente wie Flyer und Beilagen sowie das Büro-Papier. So wurden im Bereich der Buch- und Zeitschriftenproduktion im Jahr 2018 allein insgesamt rund 587 Tonnen Recyclingpapier verbraucht. 

Zudem achten wir vor dem Hintergrund der globalen Bedeutung auf unseren CO2-Fußabdruck, den wir stetig minimieren wollen. Dieser wird vor allem beeinflusst durch die Produktion (Papier und Druck) und den Versand unserer Bücher und Zeitschriften sowie unsere Mitarbeitermobilität (z. B. Auch die Anfahrten zum Büro und Reisetätigkeiten).

Für uns ist es zudem eine Selbstverständlichkeit, dass wir unsere Mitarbeiter im Umgang mit Abfällen dazu motivieren, Müll zu trennen. Dafür stellen wir entsprechende Müllbehälter zur Verfügung. Unsere Abfälle werden zudem von zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben entsorgt und der Wiederaufbereitung (Recycling) zugeführt.

Folgende zentrale Ziele verfolgen wir im Bereich des Ressourcenmanagements:
  • Ressourcen- und Energieverbrauch reduzieren und Recyclingfähigkeit v. a. von Papier erhöhen (Handlungsfeld: Ressourcen)
Im Rahmen des Strategieprojektes "NWB 2022" sollen bis 2019 quantifizierbare Reduzierungsziele, vor allem für den Papierverbrauch und die CO2-Emissionen, mit Zielhorizont 2021/2022 definiert werden.

Papier

                                     

2018 haben wir insgesamt 732,73 Tonnen Papier für Teitschriften und Bücher verbraucht. 587,98 Tonnen davon waren Recyclingpapier.

NWB hat im Vergleich zum Vorjahr:
Als Fachverlag mit einer Buch- und Zeitschriftenproduktion ist Papier eine der zentralen Ressourcen für uns. Mit ihr ist ein relevantes Risiko in Bezug auf die Rodung der Wälder als Ökosystem verbunden. Zudem ist die Papierherstellung eine energie- und wasserintensive. Daher geht es für NWB strategisch vor allem um eine Reduktion des Papierverbrauchs, um so den eigenen Ressourcenfußabdruck (Rohstoffe, Energie, Wasser, CO2) seiner Produkte zu optimieren. Trotz der steigenden Digital-Angebote für unsere Kunden ist Papier nach wie vor der wichtigste Nachhaltigkeitshebel für uns als Verlag. Daher bemühen wir uns, unsere Druckauflagen so passgenau wie möglich zu planen, um den Einsatz von Ressourcen an allen Stellen der Produktionskette gering zu halten.

Seit nun einigen Jahren verwenden wir bei der Buchproduktion ein 70-80 Gramm Offset-Preprintpapier mit FSC-Zertifizierung. Diese Zertifizierung erhalten ausschließlich Papierarten, die in der Produktion neben Umweltkriterien auch die Menschenrechte sowie die Mindestarbeitsstandards in den Fabriken gewährleisten. Unsere Zeitschriften werden zudem aus 100-prozentigem Recyclingpapier mit FSC-Zertifizierung und EU Eco Label gefertigt. Die NWB Textausgaben werden ebenfalls auf 100-prozentigem Recyclingpapier, das die „Blauer Engel“-Zertifizierung trägt, gedruckt. Das „WirAusbilder Magazin“ wird auf einem Recyclingpapier aus 100 % Altpapier, das FSC-zertifiziert und mit dem EU Eco Label ausgezeichnet ist, gedruckt. Die Besonderheit bei diesem Magazin ist, dass es sowohl klimaneutral als auch mit reinen Bio-Druckfarben (mineralölfrei und ausschließlich mit Bindemitteln aus nachwachsenden Rohstoffen) produziert wird. Seit 2018 unterstützt NWB zudem die „Initiative Pro Recyclingpapier”. Ziel der Initiative ist es, den Nutzen von Recyclingpapier für den Klima- und Ressourcenschutz zu unterstreichen sowie andere Unternehmen zur Umstellung auf Recyclingpapier zu motivieren.

Die Zukunft für unsere Print-Produktionen liegt in Print-on-Demand-Prozessen, bei denen wir nur dann Titel produzieren, wenn diese auch von unseren Kunden geordert werden. Dieses haben wir bereits im Jahr 2014 mit einem Pilotprojekt getestet, unserem NWB-Rapid. Die daraus gesammelten Erfahrungen haben wir im letzten Jahr genutzt, um die Produktion unserer sieben Grundwerke auf echtes Print-on-Demand umzustellen. Dies soll mittelfristig auf unsere Digitalisierungsstrategie einzahlen, die vorsieht, Produkte – wo möglich – zu digitalisieren. Ein nächster Meilenstein ist unsere Buchproduktion – auch bei dieser besteht die Möglichkeit, beachtliche Ressourcen einzusparen. Dazu stehen die internen Abläufe und Prozesse aktuell auf dem Prüfstand und konkrete Maßnahmen sollen in 2019 ergriffen werden.

Um den internen Büropapier-Verbrauch zu reduzieren, haben wir bereits 2016 alle Drucksysteme auf Duplex-Druck umgestellt und damit 33 % unseres internen Papierverbrauchs reduziert. Intern stellen wir vielen unserer Mitarbeiter Tablets, Laptops oder Diensthandys (49 Tablets, 50 Laptops und 37 Diensthandys) zur Verfügung und ermöglichen das Arbeiten mit einem Scan-System.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

2018 haben wir insgesamt 732,73 Tonnen Papier für Zeitschriften und Bücher verbraucht. 587,98 Tonnen davon waren Recyclingpapier.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Stromverbrauch (Ökostrom) 2018: 334.407 kWh

Gasverbrauch 2018: 643.753 kWh

(Diese Angaben basieren auf den Vebrauchsangaben der entsprechenden Anbieter)

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Der Energie bzw. Stromverbrauch hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 10% erhöht. Gründe dafür sind die Vergrößerung des E-Auto-Fuhrparks sowie der heiße Sommer (Klimaanlage für das Rechenzentrum).

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Wasserverbrauch in 2018: 1.948 m3

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

"Unser Ziel bei NWB ist es, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Umwelt- und Klimaschutz, wirtschaftlichem Erfolg und sozialer Verantwortung herzustellen. In Sachen Klimaschutz, kann jedes Unternehmen seinen ganz eigenen Beitrag dazu leisten, dass wir die Ambitionen und Ziele des Pariser Klimaabkommens miteinander erreichen. Jeder Beitrag ist wichtig, so auch unserer bei NWB!"
– Dr. Ludger Kleyboldt, Inhaber und Geschäftsführer von NWB

Auch wenn wir als Fachverlag keine CO2-intensive Produktion betreiben, tragen wir durch die Nutzung der Ressource „Papier” eine gewisse Klimaschutzverantwortung. Daher haben wir das Handlungsfeld „Klima” als ein wesentliches Handlungsfeld im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie definiert und priorisiert. Im Zuge dessen bemühen wir uns stetig, die von uns direkt und indirekt verursachten Emissionen – wo möglich – zu senken oder aber zu kompensieren.

Um die Entwicklungen der CO2-Emissionen nachvollziehen zu können, erheben wir mithilfe anerkannter CO2-Emissionsrechner (in unserem Fall: atmosfair) zum Ende eines jeden Jahres eine grobe CO2-Bilanz. Hierfür werden die unterschiedlichen Emissionsquellen – vor allem aus der Mitarbeitermobilität – im Detail erfasst. Um dies tun zu können, muss jeder Mitarbeiter zusammen mit seiner Reisekostenabrechnung eine sogenannte CO2-Abrechnung einreichen. Nur bei Vorlage dieser CO2-Abrechnung werden dem Mitarbeiter die entstandenen Reisekosten per Lohnabrechnung erstattet. Das Ziel ist es, die Emissionen über die Jahre vergleichen zu können. Da wir vor allem durch Dienstreisen den Großteil des Emissionen emittieren, halten wir unsere Mitarbeiter dazu an, Dienstfahrten – wenn möglich – mit der Bahn durchzuführen und beschaffen bei Bedarf eine Bahncard Business. Darüber hinaus ermutigen wir unsere Mitarbeiter mit Aktionen wie „Mit dem Rad zur Arbeit“ und der Möglichkeit des Leasings von Fahrrädern oder E-Bikes, mit dem Rad zur Arbeit zu kommen.

Seit 2014 ist NWB durch Kompensation von nicht vermeidbaren Emissionen klimaneutral. Zudem arbeitet die NWB Herstellung seit geraumer Zeit an einem Konzept, mit dem mittelfristig eine komplette klimaneutrale Produktion der NWB-Zeitschriften möglich sein soll. Darauf zahlt seit 2011 der CO2-neutrale Versand unserer Zeitschriften und Briefe im Rahmen des „Go Green“-Programms der Deutschen Post DHL ein.

WEITERE MASSNAHMEN ZUR REDUKTION UNSERER EMISSIONEN SIND DIE FOLGENDEN:

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

2018 hat NWB 141,63 CO2e(t) direkte THG-Emissionen (Scope 1) emittiert. Dies beinhaltet ausschließlich CO2e(t) im Bereich Gas. Im Vorjahr waren es 163,89 CO2e(t).


(Zur Berechnung der Werte haben wir anerkannte CO2-Rechner (www.atmosfair.de) verwendet.)



Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

NWB hat keine indirekten energiebezogenen THG-Emissionen verursacht, da NWB seit Jahren auf einen Ökostrom-Anbieter zurückgreift, der erneuerbare Energiequellen nutzt.

Gleichzeitig soll in 2019/2020 eine detailliertere Klimabilanz erstellt werden, die erneut evaluiert, ob weitere Scope-2-Emissionen durch NWB anfallen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Insgesamt hat NWB 43,39 CO2e(t) indirekte THG-Emissionen in Scope 3 verursacht (Vgl. 2017: 44,5 CO2e(t)).

Davon kamen 31,56 CO2e(t) im Bereich Geschäftsreisen zustande, 5,99 CO2e(t) im Bereich interner Papierverbrauch, 0,54 CO2e(t) im Bereich Wasserverbrauch und 5,3 CO2e(t) im Bereich Abfall.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Zu vorliegendem Leistungsindikator liegen uns derzeit keine belastbaren Angaben vor, da wir intern die Berechnungen neu aufsetzen und damit belastbarer machen. Die Erstellung einer dezidierten Klimabilanz wird daher in 2019 im Rahmen des Strategieprojektes "NWB 2022" neu priorisiert und beschlossen.