11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Im Rahmen des EMAS Systems hat die Michael Koch GmbH verschiedene Bereiche identifiziert, in welchen sie mit ihrer Geschäftstätigkeit Auswirkungen auf die Umwelt hat und Ressourcen in Anspruch nimmt. In den verschiedenen Bereichen sieht die Michael Koch GmbH verschieden hohe Einflussmöglichkeiten, welche im Folgenden erläutert werden. Welche Ziele und Maßnahmen in den einzelnen Bereichen bestehen findet sich in Kriterium 12 „Ressourcenmanagement" wieder.

Umweltaspekt / Auswirkung (direkt / indirekt) / Bewertung (über Risikoprioritätszahl)

Emissionen (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Emissionen werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS Beauftragten für recht hoch bewertet, da hier die Beeinflussbarkeit hoch ist.
 
Abfall (direkt)

Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Abfall werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS Beauftragten für recht hoch bewertet, auch die Beeinflussbarkeit ist hier recht hoch, aber man kann auf Grund der internen Vorgabe nicht darauf verzichten.
 
Strom (direkt) 
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich des Stromverbrauches werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS-Beauftragten niedrig bewertet, da hier die Beeinflussbarkeit sehr gering ist. Es wird bereits Strom aus 100% regenerativen Energien genutzt.

Gas (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich des Gasverbrauches werden von der Geschäftsleitung und des EMAS-Beauftragten mittelmäßig bewertet, da hier die Beeinflussbarkeit recht schwierig. Einbau von neuem Heizsystem: Wärm-Wasser-Pumpe 
 
Treibstoffe (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich des Treibstoffverbrauches werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS-Beauftragten für recht hoch bewertet. Ein erster Schritt ist die Anschaffung eines Hybrid Transporters,- autos, sowie eines Elektrofahrzeugs. 
 
Wasser (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Wasseraufkommen werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS-Beauftragten niedrig bewertet, da man auf Wasser im alltäglichen Leben leider nicht verzichten kann.

Verpackung (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Verpackung werden von der Geschäftsleitung und des EMAS Beauftragten mittelmäßig bewertet. Ganz klar hier die Ausrichtung von Koch, die Produkte sicher zu verpacken.

Speditionsverkehr (indirekt) 
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich des Speditionsverkehrs werden von der Geschäftsleitung und des EMAS-Beauftragten mittelmäßig bewertet, da die Michael Koch GmbH hier sowohl rechtlich wie auch umweltschädlich die Sache zu bewerten wissen, aber von der Beeinflussbarkeit total von den Kunden und den Speditionen abhängig sind.
 
Strom (indirekt) 
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Strom werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS Beauftragten für recht hoch bewertet. Durch den Einsatz der Elektronikgeräte will die Michael Koch GmbH hier zukünftig aktiv gegensteuern.

Genauere Angaben zum Ressourcenanspruch ist in der Umwelterklärung 2020, auf den Seiten 27-35 (https://www.bremsenergie.de/images/Aktualisierte-Umwelterklärung-2020.pdf) der Michael Koch GmbH zu finden.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die Michael Koch GmbH hat im Rahmen der EMAS Zertifizierung für alle relevanten Bereiche Zielsetzungen bzw. Maßnahmen definiert:
Emissionen
Ziele:
Maßnahmen: Benutzung eines Elektro-Transporters für Lieferungen in der Umgebung (Teilnahme am E-Carsharing Projekt „zeozweifrei unterwegs" der regionalen Wirtschaftsförderung); Aktion „Fahrradmonat", Einführung von E-Bikes; Kompensation von Geschäftsflügen / Hotelübernachtungen seit 2016; Umstellung ab April 2017 auf Biogas

Abfall
Ziel: Abfallaufkommen bis 2023 in kg / MA auf dem Niveau von 2017 halten

Maßnahmen: Wiederverwertung von Materialien aus dem Wareneingang / Produktionsüberschuss wie Folien, Polsterungen, Kabelreste aber auch Kartonagen; Pendelsystem mit einem Kunden (Mehrweg)

Strom (direkt)
Ziel: Verwendung von Ökostrom der Elektrizitätswerke Schönau (bereits umgesetzt)
Maßnahmen: Monatliches Controlling

Gas
Ziel:
Unabhängig von den Emissionen steht die Reduzierung des Gasverbrauchs im Vordergrund Maßnahmen: Korrekte Einstellung der Wärmepumpe mit regelmäßigen Wartungen und Kontrolle; Suche nach alternativen und auch wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten zur Umstellung der Heizung von Gas auf Strom

Treibstoffe
Ziel:
Reduzierung der Verbräuche
Maßnahmen: Regelmäßige Anschaffung von neuen Fahrzeugen mit verbesserten Technologien; Anschaffung zweier weiterer E-Fahrzeuge
 
Wasser
Wasserverbrauch kann nicht detailliert gesteuert werden, Jährliches Controlling

Verpackung
Ziel: Verpackungen sind unverzichtbar, daher nur Controlling möglich

Papier
Ziel:
Reduzierung des Verbrauches
Maßnahmen:
Schmierpapier für interne Dokumente, wenn vorhanden, ausschließlich Schmierpapier genutzt; Kopier „Plano Plus" ist ein holzfreies weißes multifunktionales Premium Recy-Papier, TCF (Total Chlorine Free) mit den Zertifikaten EU Blume und ISO14001. Unser Briefpapier „Plano Art" ist ein außergewöhnliches Naturpapier, ECF (Elementary Chlorine Free) und den Zertifikaten ISO14001 und FSC (verantwortungsvolle Waldwirtschaft).
Digitalisierung der Prozesse, sowie der Dokumente, Einführung eines Dokumentenmanagementsystems

Speditionsverkehr (indirekt)
Ziel: Klimaneutraler Versand.
Maßnahmen: Regelmäßige Prüfung, ob Speditionen klimaneutralen Versand anbieten; bereits Nutzung von DHL Go Green

Strom (indirekt)
Ziel: Durch Einsatz unserer Elektronikgeräte aktiv gegensteuern
Maßnahmen: Schwierig umsetzbar, da Kunden Daten nicht immer zur Verfügung stellen können / wollen
Für genauere Informationen, lesen Sie bitte in der Umwelterklärung 2020 (https://www.bremsenergie.de/images/Aktualisierte-Umwelterklärung-2020.pdf) der Michael Koch GmbH.

Die einzigen Risiken, die durch unsere Geschäftstätigkeiten gesehen werden ist der Ressourchenverbrauch, denn ohne Rohstoffe, keine Komponenten und ohne Komponenten keine Produkte und ohne Produkte, keine Unternehmung.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Verpackungsmaterialien (in kg)
Gesamt: 10.394
Kartonage: 9.238
Füllmaterial (Flupis): 864 Versandkuverts: 5
Kunststoff: 240

Büropapiere (in kg)
Gesamt: 395
Kopierpapier: 360
Briefpapier: 35

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Da wir nur Ökostrom im Einsatz haben, handelt es sich nachfolgend nur um erneuerbare Energien.

Strombedarf (in kWh)

Gesamt: 39.647
Davon Büro: 26.576
Davon Produktion: 13.071

Wärmebedarf (in kWh)
Gesamt: 31.889
Wärmepumpe: 31.849
Biogas: 40

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Im Geschäftsjahr 2019 konnte der Energieverbrauch gesamt etwas verringert werden.
2017: 168.434kWh
2018: 166.196kWh
2019: 158.724kWh

Auf die Vollzeit-Mitarbeiter gerechnet
Stromverbrauch pro MA:
2017: 1076kWh
2018: 927kWh
2019: 949kWh

Wärmeverbrauch in kWh/Quadratmeter Nettogrundfläche (Strom/Gas)
2017: 37/15
2018: 34/12
2019: 42/0

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Wasser (in tausend / l)
Gesamt: 1.699
Trinkwasser: 189
Niederschlagswasser: 1.510

Das entspricht pro Mitarbeiter und pro Arbeitstag einem Wert von 20,6 Liter

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Abfallaufkommen (in kg)
Gesamt: 3.500

1. Abfälle zur Verwertung: 2.868
Graue Tonne (Wertstoff): 1.902
Recycling: 966
Aluminium: -
Kupferkabel: 966
Edelstahl: -
Miesch-Schrott: -

2. Abfälle zur Beseitigung: 632
Blaue Tonne (Restmüll): 632

Auf einen Mitarbeiter herunter gerechnet, entspricht dies einem Wert von
68,6 kg beim Wertstoff
15,1 kg beim Restmüll

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die Michael Koch GmbH hat nach wie vor das ambitionierte Ziel, am Standort in Ubstadt-Weiher klimaneutral und emissionsfrei zu sein und das nicht nur mit Kompensationsmaßnahmen, sondern durch aktives Entgegenwirken. Hierzu werden seit 2016 die CO2-Fußabdrücke des „Fabrikles" erfasst.

Die Gesamtfußabdrücke der Michael Koch GmbH:
2017: 70,31 to CO2 Äquivalente
2018: 79,73 to CO2 Äquivalente
2019: 70,81 to CO2 Äquivalente

Auf den Mitarbeiter gerechnet bedeutet das:
2017: 1,9 to CO2 Äquivalente
2018: 1,9 to CO2 Äquivalente
2019: 1,7 to CO2 Äquivalente

Die Ergebnisse des CO2 Fußabdruck lassen sich nach folgenden Teilbereiche aufteilen:

1. Liegenschaften (Wärme, Strom): 0,01t CO2e

2. Transport (Fuhrpark, Anfahrtswege Mitarbeiter, Geschäftsflüge, Anfahrtswege Mitarbeiter, Geschäftsfahrten Bahn ): 62,80t CO2e

3. Sonstiges (Einkauf: Verpackungsmaterialien, Kartonage; Hotelübernachtungen, Druck, Papier): 8t CO2e

Die drei größten Emissionsposten sind der Fuhrpark 29,11 CO2e, die Anfahrtswege der Mitarbeiter 25,39t CO2e und die Geschäftsflüge mit 8,22t CO2e.

Die Michael Koch GmbH kompensiert verschiedene unvermeidbare Posten wie z.B. Wärme, Geschäftsflüge, Geschäftsfahrten Bahn, Einkauf, Hotelübernachtungen, Druck und Papier über das Unternehmen ClimatePartner. Unter anderem werden Projekte zum Thema Waldschutz in Papua-Neuguinea unterstützt. Eine Kompensation der Anfahrtswege Mitarbeiter wird aktuell geprüft. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an einer Reihe von Aktivitäten, um den CO2-Fußabdruck des Fabrikles zu reduzieren. Durch die Verwendung von Ökostrom der Elektrizitätswerke Schönau konnte bei den strombedingten Emissionen eine Reduzierung um rund 100% erreicht werden. Durch die Installation einer Wasser-Wärme Pumpe und einer externen Photovoltaikanlage, sowie die Unterstützung des Projektes „Go Green" konnten die Emissionen zusätzlich reduziert werden. Des Weiteren konnten durch die Anschaffung eines E-Transporters, eines E-Fahrzeuges und eines Plug-In Hybrids die Emissionen im Bereich Fuhrpark reduziert werden.
Einen genauen Zeitpunkt der Zielerreichung können wir nicht sagen, denn davon sind mehrere Faktoren abhängig. Allerdings sind wir mit den Kompensationen heute schon klimaneutral. Erfasst wird das ganze über das Portal "KlimAktiv".

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Liegenschaften: 0,01
Strom (da 100% Ökostrom)
2017: 0
2018: 0
2019: 0

Wärme
2017: 0,96t CO2e.
2018: 1,99t CO2e.
2019: 0,01t CO2e.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Transport:
2017: 59,09t CO2e
2018: 66,62t CO2e
2019: 62,80t CO2e
aufgeteilt in
Fuhrpark
2017: 27,78t CO2e
2018: 27,49t CO2e
2019: 29,11t CO2e
Anfahrtswege Mitarbeiter
2017:25,49t CO2e
2018: 25,57 CO2e
2019: 25,39t CO2e
Geschäftsflüge

2017: 5,63t CO2e
2018: 13,09t CO2e
2019: 8,22t CO2e
Geschäftsfahrten Bahn
2017: 0,19t CO2e
2018: 0,47t CO2e
2019: 0,08t CO2e

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Sonstiges:
2017:10,26t CO2e
2018:11,12t CO2e
2019:8,00t CO2e
aufgeteilt in
Einkauf (Verpackungsmaterialien Kartonage):
2017: 4,48t CO2e
2018: 5,00t CO2e
2019: 4,60t CO2e
Hotelübernachtungen:
2017: 3,79t CO2e
2018: 4,18t CO2e
2019: 1,56t CO2e
Druck:
2017:0,62t CO2e
2018:0,54t CO2e
2019: 0,54t CO2e
Papier:
2017: 0,76t CO2e
2018: 0,62t CO2e
2019: 0,51t CO2e

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Absolute Entwicklung:
2017: 70,31t CO2e
2018: 79,73t CO2
2019: 70,81t CO2
Entwicklung mit Bezugsgröße Vollzeitmitarbeiter:
2017: 1,9t CO2e
2018: 1,9t CO2e
2019: 1,7t CO2e