11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Im Rahmen des EMAS Systems hat die Michael Koch GmbH verschiedene Bereiche identifiziert, in welchen sie mit ihrer Geschäftstätigkeit Auswirkungen auf die Umwelt hat und Ressourcen in Anspruch nimmt. In den verschiedenen Bereichen sieht die Michael Koch GmbH verschieden hohe Einflussmöglichkeiten, welche im Folgenden erläutert werden. Welche Ziele und Maßnahmen in den einzelnen Bereichen bestehen befindet sich in Kriterium 12 „Ressourcenmanagement".

Umweltaspekt / Auswirkung (direkt / indirekt) / Bewertung (gering, mittel, hoch)

Emissionen (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Emissionen werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS Beauftragten für recht hoch bewertet, da hier die Beeinflussbarkeit hoch ist.
 
Abfall (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Abfall werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS Beauftragten für recht hoch bewertet, auch die Beeinflussbarkeit ist hier recht hoch, aber man kann auf Grund der internen Vorgabe nicht darauf verzichten.
 
Strom (direkt) 
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich des Stromverbrauches werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS-Beauftragten niedrig bewertet, da hier die Beeinflussbarkeit sehr gering ist. Es wird bereits Strom aus 100% regenerativen Energien genutzt.

Gas (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich des Gasverbrauches werden von der Geschäftsleitung und des EMAS-Beauftragten mittelmäßig bewertet, da hier die Beeinflussbarkeit recht schwierig. Einbau von neuem Heizsystem: Wärm-Wasser-Pumpe 
 
Treibstoffe (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich des Treibstoffverbrauches werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS-Beauftragten für recht hoch bewertet. Ein erster Schritt ist die Anschaffung eines Hybrid Transporters,- autos, sowie eines Elektrofahrzeugs. 
 
Wasser (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Wasseraufkommen werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS-Beauftragten niedrig bewertet, da man auf Wasser im alltäglichen Leben leider nicht verzichten kann.

Verpackung (direkt)
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Verpackung werden von der Geschäftsleitung und des EMAS Beauftragten mittelmäßig bewertet. Ganz klar hier die Ausrichtung von Koch, die Produkte sicher zu verpacken.

Speditionsverkehr (indirekt) 
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich des Speditionsverkehrs werden von der Geschäftsleitung und des EMAS-Beauftragten mittelmäßig bewertet, da die Michael Koch GmbH hier sowohl rechtlich wie auch umweltschädlich die Sache zu bewerten wissen, aber von der Beeinflussbarkeit total von den Kunden und den Speditionen abhängig sind.
 
Strom (indirekt) 
Die Umweltaspekte und Auswirkungen hinsichtlich Strom werden von der Geschäftsleitung und dem EMAS Beauftragten für recht hoch bewertet. Durch den Einsatz der Elektronikgeräte will die Michael Koch GmbH hier zukünftig aktiv gegensteuern.

Genauere Angaben zum Ressourcenanspruch ist in der Umwelterklärung 2018(https://www.bremsenergie.de/images/Aktualisierte-Umwelterklrung-2018.pdf) der Michael Koch GmbH zu finden.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die Michael Koch GmbH hat im Rahmen der EMAS Zertifizierung für alle relevanten Bereiche Zielsetzungen bzw. Maßnahmen definiert:
Emissionen
Ziele:

Maßnahmen: Benutzung eines Elektro-Transporters für Lieferungen in der Umgebung (Teilnahme am E-Carsharing Projekt „zeozweifrei unterwegs" der regionalen Wirtschaftsförderung); Aktion „Fahrradmonat", Einführung von E-Bikes; Bereits Kompensation von Geschäftsflügen / Hotelübernachtungen ab 2016; Umstellung ab April 2017 auf Biogas

Abfall
Ziel: Abfallaufkommen bis 2020 auf ein Nievau von 500kg je Absatzindexsteigerung zu halten, Ausgangsjahr ist 2013
Maßnahmen: Wiederverwertung von Materialien aus dem Wareneingang / Produktionsüberschuss wie Folien, Polsterungen, Kabelreste aber auch Kartonagen; Pendelsystem mit einem Kunden (Mehrweg)

Strom (direkt)
Ziel: Verwendung von Ökostrom der Elektrizitätswerke Schönau (bereits umgesetzt)
Maßnahmen: Monatliches Controlling

Gas
Ziel: Unabhängig von den Emissionen steht die Reduzierung des Gasverbrauchs im Vordergrund Maßnahmen: Korrekte Einstellung der Wärmepumpe mit regelmäßigen Wartungen und Kontrolle; Suche nach alternativen und auch wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten zur Umstellung der Heizung von Gas auf Strom

Treibstoffe
Ziel: Reduzierung der Verbräuche
Maßnahmen: Regelmäßige Anschaffung von neuen Fahrzeugen mit verbesserten Technologien; Anschaffung eines Elektrotransporters, E-Fahrzeugs und Plug-in-Hybrid
 
Wasser
Wasserverbrauch kann nicht detailliert gesteuert werden à Jährliches Controlling

Verpackung
Ziel: Verpackungen sind unverzichtbar, daher nur Controlling möglich

Papier
Maßnahmen: Schmierpapier für interne Dokumente, wenn vorhanden, ausschließlich Schmierpapier genutzt; Kopier „Plano Plus" ist ein holzfreies weißes multifunktionales Premium Recy-Papier, TCF (Total Chlorine Free) mit den Zertifikaten EU Blume und ISO14001. Unser Briefpapier „Plano Art" ist ein außergewöhnliches Naturpapier, ECF (Elementary Chlorine Free) und den Zertifikaten ISO14001 und FSC (verantwortungsvolle Waldwirtschaft).

Speditionsverkehr (indirekt)
Ziel: Klimaneutraler Versand.
Maßnahmen: Regelmäßige Prüfung, ob Speditionen klimaneutralen Versand anbieten; bereits Nutzung von DHL Go Green

Strom (indirekt)
Ziel: Durch Einsatz unserer Elektronikgeräte aktiv gegensteuern
Maßnahmen: Schwierig umsetzbar, da Kunden Daten nicht immer zur Verfügung stellen können / wollen
Für genauere Informationen, lesen Sie bitte in der Umwelterklärung 2018 (https://www.bremsenergie.de/images/Aktualisierte-Umwelterklrung-2018.pdf) der Michael Koch GmbH.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Verpackungsmaterialien (in kg)
Gesamt: 10.340
Kartonage: 8.969
Füllmaterial (Flupis): 960 Versandkuverts: 171
Kunststoff: 240

Büropapiere (in kg)
Gesamt: 713
Kopierpapier: 602
Briefpapier: 111

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Strombedarf (in kWh)
Gesamt: 39.932
Davon Büro: 24.969
Davon Produktion: 14.963

Wärmebedarf (in kWh)
Gesamt: 32.359
Wärmepumpe: 28.103
Erdgas: 4.256

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Im Geschäftsjahr 2017 konnte der Energieverbrauch auf Grund des wachsenden Unternehmens nicht verringert werden.

Stromverbrauch pro MA:
2015: 1066kWh
2016: 1073kWh
2017: 1076kWh

Wärmeverbrauch in kWh/Quadratmeter Nettogrundfläche (Strom/Gas)
2015: 18/34
2016: 6/34
2017: 5,5/37

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Wasser (in tausend / l)
Gesamt: 1.651
Trinkwasser: 141
Niederschlagswasser: 1.510

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Abfallaufkommen (in kg)
Gesamt: 3.856

1. Abfälle zur Verwertung: 3.442
Graue Tonne (Wertstoff): 1.902
Recycling: 1.540
Aluminium: 68
Kupferkabel: 1.026
Edelstahl: 21
Miesch-Schrott: 425
 
2. Abfälle zur Beseitigung: 414
Blaue Tonne (Restmüll): 414

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die Michael Koch GmbH hat das ambitionierte Ziel, bis 2020 am Standort in Ubstadt-Weiher klimaneutral und emissionsfrei zu werden. Hierzu wurde 2016 erstmal der CO2-Fußabdruck des „Fabrikles" erfasst. Nach Überarbeitung der Erfassungsmethode und Angleich an die Berichtserstattung in der Umwelterklärung nach EMAS beläuft sich der Gesamtfußabdruck der Michael Koch GmbH 2017 auf 70,31 CO2 Äquivalente (2015: 61,19 CO2 Äquivalente / 2016: 65,09 CO2 Äquivalente).

Die Ergebnisse des CO2 Fußabdruck lassen sich nach folgenden Teilbereiche aufteilen:

1. Liegenschaften (Wärme, Strom): 0,96t CO2e

2. Transport (Fuhrpark, Anfahrtswege Mitarbeiter, Geschäftsflüge, Anfahrtswege Mitarbeiter, Geschäftsfahrten Bahn ): 59,09t CO2e

3. Sonstiges (Einkauf: Verpackungsmaterialien, Kartonage; Hotelübernachtungen, Druck, Papier): 10,26t CO2e
 
Die drei größten Emissionsposten sind der Fuhrpark 27,78 CO2e, die Anfahrtswege der Mitarbeiter 25,49t CO2e und die Geschäftsflüge mit 5,63t CO2e.
Die Michael Koch GmbH kompensiert verschiedene unvermeidbare Posten wie z.B. Wärme, Geschäftsflüge, Geschäftsfahrten Bahn, Einkauf, Hotelübernachtungen, Druck und Papier über das Unternehmen ClimatePartner. Unter anderem werden Projekte zum Thema Waldschutz in Papua-Neuguinea unterstützt. Eine Kompensation der Anfahrtswege Mitarbeiter wird aktuell geprüft. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an einer Reihe von Aktivitäten, um den CO2-Fußabdruck des Fabrikles zu reduzieren. Durch die Verwendung von Ökostrom der Elektrizitätswerke Schönau konnte bei den strombedingten Emissionen eine Reduzierung um rund 100% erreicht werden. Durch die Installation einer Wasser-Wärme Pumpe und eine externe Photovoltaikanlage sowie die Unterstützung des Projektes „Go Green" konnten die Emissionen zusätzlich reduziert werden. Des Weiteren konnten durch die Anschaffung eines E-Transporters, eines E-Fahrzeuges und eines Plug-In Hybrids die Emissionen im Bereich Fuhrpark reduziert werden.
Die Bezugsgröße bei der Berechnung der Emissionen sind Vollzeitmitarbeiter. Hier sankt der CO2-Fußabdruck von 2,0t CO2 Äquivalente in 2015 auf 1,9t CO2 Äquivalente pro Mitarbeiter in 2016 / 2017 (es handelt ich um die Emissionen vor Kompensation)

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Liegenschaften: 0,96
Strom (da 100% Ökostrom)
2015: 0
2016: 0
2017: 0

Wärme
2015: 3,03t CO2e.
2016: 1,02t CO2e.
2017: 0,96t CO2e.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Transport: 59,09 Fuhrpark
2015: 29,45t CO2e
2016: 35,23t CO2e
2017: 27,78t CO2e Anfahrtswege Mitarbeiter 2015:15,58t CO2e
2016: 18,91 CO2e
2017: 25,49t CO2e
Geschäftsflüge
2015: 3,68t CO2e
2016: 0,93t CO2e
2017: 5,63t CO2e
Geschäftsfahrten Bahn
2015: 0,04t CO2e
2016: 0,06t CO2e

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Total: 10,26
Einkauf (Verpackungsmaterialien Kartonage):
2015: 4,2t CO2e
2016: 3,96t CO2e
2017: 4,48t CO2e
Hotelübernachtungen:
2015: 3,24t CO2e
2016: 2,63t CO2e
2017: 3,79t CO2e
Druck:
2015:0,84t CO2e
2016:0,55t CO2e
2017: 0,62t CO2e
Papier:
2015: 0,82t CO2e
2016: 0,86t CO2e
2017: 0,76t CO2e

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Absolute Entwicklung:
2015: 61,19t CO2e
2016: 65,09t CO2e --> +3,9t CO2e
2017: 70,31t CO2e --> +5,22t CO2e
Entwicklung mit Bezugsgröße Vollzeitmitarbeiter:
2015: 2,0t CO2e
2016: 1,9t CO2e
2017: 1,9t CO2e