11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Unser wichtigster Beitrag zum Klima- und Umweltschutz ist das Ergebnis unserer Arbeit, das klima- und umweltschützende Prozesse in Unternehmen und entlang ihrer Wertschöpfungsketten anstößt, strukturiert, bemisst und ausweitet. Diese potentiellen und faktischen Auswirkungen bei unseren Kunden sind sehr viel größer als die Auswirkungen unseres eigenen Unternehmens. Weil unsere Stakeholder jedoch auch an unserer betrieblichen Nachhaltigkeit interessiert sind, berichten wir bei den DNK-Kriterien 11-20 auch über unseren Betrieb.

Unsere drei betrieblichen Handlungsschwerpunkte in Sachen Umwelt sind Mobilität, Energie und Beschaffung.
Mobilität: triple innova hat keine Firmenwagen. Wir legen fast 95% aller Wege zu Kunden, Partnern und Veranstaltungen mit öffentlichen (Bahn, Bus) oder emissionsfreien (zu Fuß, Fahrrad) Verkehrsmitteln zurück. Das zeiteffiziente Arbeiten in öffentlichen Verkehrsmitteln gehört zu unserem Alltag. Wir nutzen, wenn uns die Bahn einmal stranden lässt oder Firmen- und Veranstaltungsorte es nötig machen, Taxen oder private PKW. triple innova finanziert BahnCards von Mitarbeitenden, die auch privat genutzt werden können.
Die Nutzung von Flugzeugen versuchen wir zu vermeiden; wir wägen diesbezüglich sogar sorgfältig ab, ob die Teilnahme an einer Veranstaltung notwendig ist. Lässt sich ein Flug nicht vermeiden, werden die anfallenden Klima-Emissionen bei atmosfair kompensiert.
Wesentliche Stellschraube für unsere umweltfreundliche Mobilität ist die Wahl unseres Firmenstandorts in der Nähe des Wuppertaler Hauptbahnhofs. Im Berichtszeitraum haben wir uns mit dem Umzug in die Hofaue in Wuppertal noch einmal mehr dem Hauptbahnhof genähert: Dieser ist nun in 10 Fußminuten erreichbar. Bezüglich der alltäglichen Pendelfahrten in unser Büro sind die auf die Bedürfnisse der Teammitglieder und die anhand von Fahrplänen abgestimmten Arbeitszeiten ausschlaggebend. Zudem ist die Arbeit im Homeoffice allen möglich, wird umfassend wahrgenommen und reduziert Fahrten. triple innova finanziert zudem ein Pedelec.

Energie: Unser Gemeinschaftsbüro nutzen wir seit 2015; durch die gemeinschaftliche Nutzung von Besprechungs- und Sozialräumen benötigen wir weniger Büroquadratmeter und somit weniger Heizenergie. Zudem gibt es individuelle Regelungsmöglichkeiten; wir sprechen in der Bürogemeinschaft über unser Heizverhalten. Einfluss auf den Heizenergieträger haben wir als Mietergruppe in einem Bürogebäude mit mehreren Parteien leider (noch) nicht. Unseren Strom beziehen wir von naturstrom, einem der verlässlichen Ökostromversorger, die stark auf den Zubau erneuerbarer Energieanlagen setzen. Unsere Server werden von Hetzner Online betrieben, die für die Server in eigenen Rechenzentren Strom aus regenerativen Quellen verwenden.

Beschaffung: Wir kaufen unsere Büromaterialien überwiegend bei memo, die für uns die Vorauswahl von umweltfreundlichen und fairen Produktvarianten treffen und von denen wir uns immer wieder inspirieren lassen, neue Ideen auszuprobieren. Wo sinnvoll und machbar, verzichten wir auf gedruckte Materialien.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Unser wichtigster Beitrag zum Klima- und Umweltschutz ist das Ergebnis unserer Arbeit, das klima- und umweltschützende Prozesse in Unternehmen und entlang ihrer Wertschöpfungsketten anstößt, strukturiert, bemisst und verbessert.
Im Berichtszeitraum haben wir in mehreren Projekten für Unternehmen das Feld „Umweltbelange“, das die EU-CSR-Richtlinie vorgibt u.a. gemäß der Vorgaben der ISO 26000 und auf Basis aktueller wissenschaftlicher Studien strukturiert und somit Vorgehensweisen unserer Kunden unterstützt, die auf relevante Umweltauswirkungen fokussieren.
Die Setzung und Messung von Zielen für unseren eigenen Betrieb ist in diesem Bereich für uns kaum möglich. Wir versuchen, auch um Reisezeiten und Aufwand für unser Team gering zu halten, Kunden und Partnerorganisation in der Region zu halten und zu gewinnen; überregionale und internationalen Netzwerkarbeit gehört jedoch einfach dazu, wenn wir unseren Horizont weiterhin so breit halten möchten.
Unser Anspruch an unsere eigenen Aktivitäten im Bereich Nachhaltige Beschaffung, Energie und Mobilität ist seit Firmengründung hoch und bleibt im Berichtszeitraum unverändert.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Die Beratungsagentur triple innova ist ein kleines Unternehmen; zudem wirtschaften wir ein einer Bürogemeinschaft, um Effizienzgewinne an Geräten und Materialien zu verwirklichen. Die Erhebung von Materialverbräuchen (z.B. Papiermengen) wäre vom Aufwand her höher als der Wert der dadurch generierten Daten. Es wird insbesondere auf die Qualität der eingesetzten Materialien geachtet, z.B. Recyclingpapier, Langlebigkeit von Geräten etc.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Gemeinschaftsbüro, gewählt seit 2015, u.a. um den Energieverbrauch möglichst gering zu halten. Wichtigstes Argument ist der zentrale Standort mit 10min-Fußnähe zu ICE- sowie S-Bahnhof und auch sonst guter ÖPNV-Anbindung. Es wurden im Berichtszeitraum keine Zahlen erhoben.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Die Nutzung eines Gemeinschaftsbüro, seit 2015, dient u.a. dazu, den Energieverbrauch möglichst gering zu halten; genaue Einsparungszahlen wurden nicht erhoben. Wichtigster reduzierender Faktor ist der  zentrale Standort mit 10min-Fußnähe zu ICE- sowie S-Bahnhof und auch sonst guter ÖPNV-Anbindung, der individuelle PKW-Fahrten vermeiden hilft; hierzu wurden im Berichtszeitraum keine Zahlen erhoben.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Wasserentnahme nur im Rahmen des regulären Bürobetriebs (Küche, Toiletten); regionaler Wasserversorger; zudem Standort in einer der regenreichsten Regionen Deutschlands. Daten wurden aufgrund mangelnder Verwertbarkeit nicht erhoben.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Bürogemeinschaft;
Müll wird nach Papier, Glas und Restmüll getrennt. Abfalldaten werden nicht erhoben.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Für unseren Nachhaltigkeitsbericht 2009 haben wir Daten für unsere Unternehmensklimabilanz (gemäß GHG-Protocol und mit ecoinvent- und Defra-Daten) erhoben und darüber ausführlich kommuniziert. Seitdem kennen wir die Stellschrauben unserer Klimaemissionen genau, weswegen die Datenerhebung nicht wiederholt wurde.
Die wichtigsten Klimaemissionen sind die unserer Mobilität, die wir durch den zentralen Bürostandort, der PKW-Fahrten verringert, und das Vermeiden von Flugreisen (und die Kompensation der Klimaemissionen, die bei unvermeidbaren Flügen entstehen) regulieren. Da unsere Fahrten aber insbesondere von den Standorten und Erfordernissen unserer Kunden abhängen, können wir hier keine absoluten Ziele der Emissionsverringerung setzen.
Zweitwichtigster Faktor ist die Heizenergie für unsere Büroräume. Hier wurde durch Verringerung der Quadratmeterzahl für unsere eigenen Räume und die gemeinschaftliche Nutzung von Gemeinschafts- und Besprechungsbereichen 2015 am wichtigsten Faktor stark interveniert. Genaue Zahlen liegen uns hier nicht vor.
Die Bürogemeinschaft bezieht 100% Ökostrom von Naturstrom; durch die Gemeinschaftsnutzung von Geräten wie z.B. Drucker und Kaffeemaschine wird der Stromaufwand möglichst gering gehalten. Auch hier haben wir, weil der Aufwand aktuell unser Verhalten nicht weiter ändern würde, keine aktuellen Verbrauchsdaten für triple innova erhoben.
Scope 3-Emissionen aus dem Bezug von Materialien wurden 2009 und aktuell nicht erhoben; bezüglich unserer Einkäufe werden hohe Nachhaltigkeitskriterien angewendet.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Unser wichtigster Beitrag zum Klima- und Umweltschutz ist das Ergebnis unserer Arbeit, das klimaschützende Prozesse in Unternehmen und entlang ihrer Wertschöpfungsketten anstößt, strukturiert, bemisst und ausweitet. Diese potentiellen und faktischen Auswirkungen bei unseren Kunden sind sehr viel größer als die Auswirkungen unseres eigenen Unternehmens, können jedoch von uns nicht gemessen werden.
Direkte THG-Emissionen entstehen bei Dienstleistungsunternehmen in der Regel aus eigenen PKW und aus Heizanlagen, die mit fossilen Energieträgern gespeist werden.
triple innova hat keine Firmenwagen und finanziert aus Prinzip keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Es werden fast 95% aller Wege zu Kunden, Partnern und Veranstaltungen mit öffentlichen (Bahn, Bus) oder emissionsfreien (zu Fuß, Fahrrad) Verkehrsmitteln zurückgelegt.
Unser Gemeinschaftsbüro nutzen wir seit 2015; durch die gemeinschaftliche Nutzung von Besprechungs- und Sozialräumen benötigen wir weniger Büroquadratmeter und somit weniger Heizenergie. Einfluss auf den Heizenergieträger haben wir als Mietergruppe in einem Bürogebäude mit mehreren Parteien leider (noch) nicht.
Für unseren Nachhaltigkeitsbericht 2009 haben wir Daten für unsere Unternehmensklimabilanz (gemäß GHG-Protocol und mit ecoinvent- und Defra-Daten) erhoben und darüber ausführlich kommuniziert. Seitdem kennen wir die Stellschrauben unserer Klimaemissionen genau, weswegen die Datenerhebung nicht wiederholt wurde.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Unser wichtigster Beitrag zum Klima- und Umweltschutz ist das Ergebnis unserer Arbeit, das klimaschützende Prozesse in Unternehmen und entlang ihrer Wertschöpfungsketten anstößt, strukturiert, bemisst und ausweitet. Diese potentiellen und faktischen Auswirkungen bei unseren Kunden sind sehr viel größer als die Auswirkungen unseres eigenen Unternehmens, können jedoch von uns nicht gemessen werden.
Den Strom in unserem Büro beziehen wir von naturstrom, einem der verlässlichen Ökostromversorger, die stark auf den Zubau erneuerbarer Energieanlagen setzen. Unsere Server werden von Hetzner Online betrieben, die für die Server in eigenen Rechenzentren Strom aus regenerativen Quellen verwenden.
Für unseren Nachhaltigkeitsbericht 2009 haben wir Daten für unsere Unternehmensklimabilanz (gemäß GHG-Protocol und mit ecoinvent- und Defra-Daten) erhoben und darüber ausführlich kommuniziert. Seitdem kennen wir die Stellschrauben unserer Klimaemissionen genau, weswegen die Datenerhebung nicht wiederholt wurde.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Unser wichtigster Beitrag zum Klima- und Umweltschutz ist das Ergebnis unserer Arbeit, das klimaschützende Prozesse in Unternehmen und entlang ihrer Wertschöpfungsketten anstößt, strukturiert, bemisst und ausweitet. Diese potentiellen und faktischen Auswirkungen bei unseren Kunden sind sehr viel größer als die Auswirkungen unseres eigenen Unternehmens, können jedoch von uns nicht gemessen werden.
Mobilität: Die Mitglieder des triple innova-Teams legen fast 95% aller Wege zu Kunden, Partnern und Veranstaltungen mit öffentlichen (Bahn, Bus) oder emissionsfreien (zu Fuß, Fahrrad) Verkehrsmitteln zurück.
Die Nutzung von Flugzeugen versuchen wir zu vermeiden; wir wägen diesbezüglich sogar sorgfältig ab, ob die Teilnahme an einer Veranstaltung notwendig ist. Lässt sich ein Flug nicht vermeiden, werden die anfallenden Klima-Emissionen bei atmosfair kompensiert.
Beschaffung: Wir kaufen unsere Büromaterialien überwiegend bei memo, die für uns die Vorauswahl von umweltfreundlichen und fairen Produktvarianten treffen und von denen wir uns immer wieder inspirieren lassen, neue Ideen auszuprobieren. Wo sinnvoll und machbar, verzichten wir auf gedruckte Materialien. Scope 3-Emissionen aus dem Bezug von Materialien wurden 2009 und aktuell nicht erhoben; bezüglich unserer Einkäufe werden starke Nachhaltigkeitskriterien angewendet.
Für unseren Nachhaltigkeitsbericht 2009 haben wir Daten für unsere Unternehmensklimabilanz (gemäß GHG-Protocol und mit ecoinvent- und Defra-Daten) erhoben und darüber ausführlich kommuniziert. Seitdem kennen wir die Stellschrauben unserer Klimaemissionen genau, weswegen die Datenerhebung nicht wiederholt wurde.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Unser wichtigster Beitrag zum Klima- und Umweltschutz ist das Ergebnis unserer Arbeit, das klimaschützende Prozesse in Unternehmen und entlang ihrer Wertschöpfungsketten anstößt, strukturiert, bemisst und ausweitet. Diese potentiellen und faktischen Auswirkungen bei unseren Kunden sind sehr viel größer als die Auswirkungen unseres eigenen Unternehmens, können jedoch von uns nicht gemessen werden.
Im Betrieb leisten wir Folgendes zur Senkung unserer THG-Emissionen:
Mobilität: triple innova hat keine Firmenwagen und finanziert aus Prinzip keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Es werden fast 95% aller Wege zu Kunden, Partnern und Veranstaltungen mit öffentlichen (Bahn, Bus) oder emissionsfreien (zu Fuß, Fahrrad) Verkehrsmitteln zurückgelegt.
triple innova finanziert BahnCards von Mitarbeitenden, die auch privat genutzt werden können.
Die Nutzung von Flugzeugen versuchen wir zu vermeiden; wir wägen diesbezüglich sogar sorgfältig ab, ob die Teilnahme an einer Veranstaltung notwendig ist. Lässt sich ein Flug nicht vermeiden, werden die anfallenden Klima-Emissionen bei atmosfair kompensiert.
Wesentliche Stellschraube für unsere umweltfreundliche Mobilität ist die Wahl unseres Firmenstandorts in der Nähe des Wuppertaler Hauptbahnhofs. Im Berichtszeitraum haben wir uns mit dem Umzug in die Hofaue in Wuppertal noch einmal mehr dem Hauptbahnhof genähert: Dieser ist nun in 10 Fußminuten erreichbar. Bezüglich der alltäglichen Pendelfahrten in unser Büro sind die auf die Bedürfnisse der Teammitglieder und die anhand von Fahrplänen abgestimmten Arbeitszeiten ausschlaggebend. Zudem ist die Arbeit im Homeoffice allen möglich, wird umfassend wahrgenommen und reduziert Fahrten. triple innova finanziert zudem ein Pedelec.
Energie: Unser Gemeinschaftsbüro nutzen wir seit 2015; durch die gemeinschaftliche Nutzung von Besprechungs- und Sozialräumen benötigen wir weniger Büroquadratmeter und somit weniger Heizenergie. Zudem gibt es individuelle Regelungsmöglichkeiten; wir sprechen in der Bürogemeinschaft über unser Heizverhalten. Einfluss auf den Heizenergieträger haben wir als Mietergruppe in einem Bürogebäude mit mehreren Parteien leider (noch) nicht. Unseren Strom beziehen wir von naturstrom, einem der verlässlichen Ökostromversorger, die stark auf den Zubau erneuerbarer Energieanlagen setzen. Unsere Server werden von Hetzner Online betrieben, die für die Server in eigenen Rechenzentren Strom aus regenerativen Quellen verwenden.
Beschaffung: Wir kaufen unsere Büromaterialien überwiegend bei memo, die für uns die Vorauswahl von überwiegend klimafreundlichen Produktvarianten treffen und von denen wir uns immer wieder inspirieren lassen, neue Ideen auszuprobieren. Wo sinnvoll und machbar, verzichten wir auf gedruckte Materialien.