11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Für die Produkte der KESSEL AG wird insbesondere Kunststoffgranualt genutzt, welches auf Erdöl basiert. Dies ist mit einem jährlichen Verbrauch vo über 2.000t mit Abstand die wichtigste Ressource. Durch die Vielfalt und Komplexität unseres Produktsortiments lassen sich die weiteren Materialverbräuche aber schwer gruppieren und beziffern. Zur Messung des Fußabdrucks der Produkte über den gesamten Lebenszyklus haben wir ein Pilotprojekt gestartet, welches bis Ende 2021 abgeschlossen sein sollte.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Für die Herstellung unserer Produkte benötigen wir Energie. Um deren Verbrauch so gering wie möglich zu halten und den CO2-Ausstoß der KESSEL AG zu minimieren, setzen wir auf ein Energiemanagement. Der schonende und verantwortliche Umgang mit der Ressource Energie entscheidet darüber, ob die nachfolgenden Generationen noch über ausreichende Energievorräte verfügen werden. Die KESSEL AG stellt sich dieser gesellschaftlichen Verantwortung und verpflichtet sich, alle im Unternehmen genutzten Energieformen möglichst sparsam einzusetzen oder, falls möglich, ganz darauf zu verzichten. Ein Energiemanagementsystem unterstützt die KESSEL AG dabei, Energieeinsparpotentiale im Unternehmen zu erkennen und alternative Lösungen zu finden. Diese betreffen beispielsweise den effizienten Einsatz aller Energieformen, die Minimierung von Emissionen bei der Energieerzeugung, die kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz der Anlagen sowie den Vorrang erneuerbarer Energien vor fossilen Energieformen. Der durch die Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Werkshallen erzeugte Strom wird zur Versorgung des Werks genutzt und in das öffentliche Netz eingespeist.
 
Vorstand, Führungskräfte und Mitarbeiter sind gleichermaßen für den sparsamen Umgang mit Energie verantwortlich. Energieverschwendungen sind zu melden, Ideen zum effizienteren Umgang willkommen. Energiemanagement ist bei KESSEL damit ein integrierter Bestandteil der Entscheidungen im Unternehmen. Verantwortlich für die Planung, Erstellung und Umsetzung der Energieprogramme sind der Energiemanagementbeauftragte in Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Die Wirksamkeit des Energiemanagementsystems wird intern regelmäßig beurteilt.
 
Energiemanagement aktiv leben
Alle Verfahren und Betriebsmittel werden proaktiv auf deren Energieeffizienz hin überprüft und beurteilt. Vorrang haben nach Möglichkeit Anlagen mit dem geringeren Energieverbrauch. Alle Spritzgussmaschinen sind neu oder wurden energieeffizient eingestellt. Durch das Energiemanagementsystem nach ISO 50001 wird sichergestellt, dass alle Aspekte der Energiepolitik des Unternehmens in der Praxis berücksichtigt werden.

Derzeit bestehen keine weiteren wesentlichen Risiken für Ökosystem und Umwelt durch die Geschäftstätigkeit der KESSEL AG.

Zu den strategischen Zielen und Kennziffern siehe Kriterium 3.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Aus wettbewerbsrelevanten Gründen kann dazu derzeit nicht berichtet werden.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

a. Der Erdgasverbrauch lag 2020 bei knapp 10.000 tausend kWh
c.
i. Der Stromverbrauch lag 2020 bei rund 4.000 tausend kWh, wobei ein Großteil als Ökostrom zertifiziert ist.

Die weiteren Werte konnten nicht ermittelt werden.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Der schonende und verantwortungsvolle Umgang mit der Ressource Energie entscheidet darüber, ob die nachfolgenden Generationen noch über ausreichende Energievorräte verfügen werden. Die KESSEL AG stellt sich dieser gesellschaftlichen Verantwortung und verpflichtet sich, alle im Unternehmen genutzten Energieformen möglichst sparsam einzusetzen oder, falls möglich, ganz darauf zu verzichten. Ein Energiemanagementsystem unterstützt die KESSEL AG dabei, Energieeinsparpotenziale im Unternehmen zu erkennen und alternative Lösungen zu finden. Diese betreffen beispielsweise den effizienten Einsatz aller Energieformen, die Minimierung von Emissionen bei der Energieerzeugung, die kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz der Anlagen sowie den Vorrang erneuerbarer Energien vor fossilen Energieformen. Der durch die Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Hallen erzeugte Strom wird zur Versorgung des Werks genutzt und in das öffentliche Netz eingespeist. Vorstand, Führungskräfte und Mitarbeiter sind gleichermaßen für den sparsamen Umgang mit Energie verantwortlich. Energieverschwendungen sind zu melden, Ideen zum effizienteren Umgang willkommen. Energiemanagement ist bei KESSEL damit ein integrierter Bestandteil der Entscheidungen im Unternehmen. Alle Verfahren und Betriebsmittel werden proaktiv auf deren Energieeffizienz hin überprüft und beurteilt. Vorrang haben nach Möglichkeit Anlagen mit dem geringeren Energieverbrauch.Wir gehen davon aus, dass der Gesamtenergieverbrauch relativ konstant bleibt, da sich das Unternehmenswachstum und die ständigen energieeinsparmaßnahmen ausgleichen.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Der Wasserverbrauch lag 2020 bei rund 4.500 Kubikmetern. Die weiteren Werte konnten nicht ermittelt werden.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Abfallmenge und Recyclingquote (Wertstoffanteil kg/Abfall kg) siehe Kriterium 3 Ziele.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Gemeinsam mit der Agentur climatepartner wurden für 2019 die CO2 Emissionen der KESSEL AG im Scope 1,2 und 3 gemessen. Im Ergebnis ist die KESSEL AG für Emissionen von rund 4.500t CO2 im Jahr 2019 verantwortlich gewesen. Die Werte für 2020 sollten bis Ende 2021 vorliegen.

Kontinuierlich werden Optimierungen des Fuhrparks (z.B. Umstellung des Logistik-Fuhrpark auf E-Mobilität, Einsatz von Hybrid- und Elektrofahrzeugen), der Druckluft-Infrastruktur sowie von Heizung, Kühlung und Abwärme durchgeführt.
Zudem plant die KESSEL AG die Emissionen, die im Scope 1-3 des Unternehmens entstehen, ab Mai 2021 mit einer externen Agentur über ein Klimaschutzprojekt zu kompensieren und so klimaneutral zu werden. Langfristig sollen die Emissionen dann selbständig weiter reduziert werden,

Ziel ist es, die Emissionen trotz des weiteren Unternehmenswachstums bis 2030 auf 3.500t CO2 zu senken.
Da bis 2019 weder der CO2 Fußabdruck vollumfänglich gemessen, noch langfristige Ziele gesetzt wurden, kann zur bisherigen Zielerreichung keine Aussage getroffen werden.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

2019 lagen die CO2 Emissionen im Scope 1 und 2 bei insgesamt ca. 2.500t CO2. Die Zahlen für 2020 sind in Berechnung und sollten bis Ende des Jahres 2021 vorliegen. Aufgrund der Corona-Auswirkungen gehen wir aber davon aus, dass der Fußabdruck niedriger als die vorherigen 2.500t liegt.
Die Emissionen werden gemeinsam mit climatepartner berechnet.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

2019 lagen die CO2 Emissionen im Scope 1,2 bei insgesamt ca. 2.500t CO2. Die Zahlen für 2020 sind in Berechnung und sollten bis Ende des Jahres 2021 vorliegen. Aufgrund der Corona-Auswirkungen gehen wir aber davon aus, dass der Fußabdruck niedriger als die vorherigen 2.500t liegt.
Die Emissionen werden gemeinsam mit climatepartner berechnet.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

2019 lagen die CO2 Emissionen im Scope 3 bei ca. 2.000t CO2. Die Zahlen für 2020 sind in Berechnung und sollten bis Ende des Jahres 2021 vorliegen. Aufgrund der Corona-Auswirkungen gehen wir aber davon aus, dass der Fußabdruck niedriger als die vorherigen 2.000t liegt.
Die Emissionen werden gemeinsam mit climatepartner berechnet.Enthalten im Scope 3 sind unter anderem die Anfahrt der Mitarbeiter, Dienstreisen, der Wasserverbrauch, die Gastronomie auf dem Werksgelände und die Vorketten für Strom und Wärme.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Da wir erst seit 2019 auf die Bilanzierung mit Scope 1, 2 und 3 gemeinsam mit climatepartner umgestellt haben, ist ein Vergleich mit den Vorjahren schwierig. Wir gehen aber davon aus, dass sich unsere Energieeinsparmaßnahmen und das Unternehmenswachstum insoweit ausgleichen, dass die THG Emissionen in den vergangenen Jahren konstant geblieben sind.