11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Der Gebäudesektor ist besonders ressourcen- und energieintensiv. Verantwortungsbewusst streben wir danach, möglichst wenig natürliche Ressourcen am Unternehmenssitz, bei der Bestandsbewirtschaftung sowie bei Neubau- und Modernisierungsprojekten zu verbrauchen und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen. Unser Fokus: Auf erneuerbare Energieträger umstellen und dies baulich vorbereiten.

Wasser

Neben Energie verbrauchen wir beim Bestandsgebäudebetrieb hauptsächlich Wasser: Der Großteil wird in privaten Haushalten verbraucht – und bei der Bewässerung der rund 1.226.000 m² großen Grünanlagen. Hitzeperioden infolge des Klimawandels erhöhen den Wasserbedarf zusätzlich.

Boden

Unser Ziel: Möglichst flächensparend bauen, Flächen optimal nutzen und den Eingriff in die Natur möglichst geringhalten. Jedes Bauprojekt muss individuell betrachtet werden, je nach gemäß Baurecht festgelegter Bebauungsart und Ergebnissen aus Partizipationsprozessen. Wir setzen u. a. auf Nachverdichtung durch
Dachaufstockungen.  Im Berichtszeitraum stellten wir fest: Ca. 1.000 unserer Bestandsgebäude kommen potenziell hierfür infrage.


Baustoffe

Im Neubau und bei Modernisierungen werden Baustoffe wie Sand oder Kies eingesetzt. Die konkrete Menge der verbrauchten Ressourcen wurde im Berichtszeitraum nicht erfasst. Als nachhaltige Elemente nutzen wir nur mineralische Dämmstoffe und prüfen bei Neubauprojekten weiterhin, ob eine monolithische, also eine Dämmung überflüssig machende Bauweise möglich ist. Zudem versuchen wir lange Transportwege zu vermeiden und beziehen Materialien möglichst aus der Region.


Nachhaltigkeitsbericht 2020/2021, Unternehmenskultur, S. 59ff.
Nachhaltigkeitsbericht 2020/2021, Zukunftfähiges Bauen und Wohnen, S. 71ff.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Wohnungsbestand und Neubau

Unser mittelfristiges Ziel: Alle Wohnbestände CO2-neutral versorgen. Seit 2009 beziehen wir unseren Hausstrom ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Zudem fördern wir über Mieterstromprojekte eine klimaschonende, effiziente und dezentrale Stromversorgung. Wärme beziehen wir derzeit hauptsächlich aus Fern- und Nahwärme sowie Erdgas. Vereinzelt werden noch Heizöl, Kohle und Strom verwendet. Die Nutzung der CO2-intensiven Brennstoffe Kohle und Heizöl wird bis 2030 schrittweise eingestellt (derzeitiger CO2-Emissionen-Anteil: ca. 17 %). Die bezogene Fernwärme beinhaltet schon heute viel Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und einen Anteil erneuerbarer Energien.
Durch Sanierungen verbessern wir die Energieeffizienz unserer Bestandsgebäude. Sie werden unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit und Sozialverträglichkeit als energetische Komplettmodernisierungen umgesetzt. 2019 haben wir 320 Wohneinheiten modernisiert, (ca. 0,75 % unseres Wohnungsbestands). Ende 2019 waren 33.555 Einheiten energetisch saniert. So können zusätzlich ca. 2.000 Tonnen CO2 eingespart werden.
Die GESOBAU AG und die Berliner Stadtwerke haben im Berichtszeitraum ihre gemeinsamen Mieterstrom-Aktivitäten weiter ausgebaut: So wurden in Berlin-Pankow an der Elsa-Brändström-, der Neumann- und der Vinetastraße 712 neue Photovoltaikdachmodule montiert, von denen weitere 380 Wohnungen profitieren. Mit dem prognostizierten Jahresertrag von 174.000 kWh können rund 100 Tonnen CO2 vermieden werden. Die Gesamtfläche der Anlagen beträgt nun 6.352 m² mit einer Leistung von 794 kWp. Die Gesamtenergieerzeugung der GESOBAU durch Photovoltaik belief sich im Jahr 2019 auf 548 MWh (2020: 545 MWh). Mit der emissionsfrei produzierten Energie können nun etwa 1.500 Haushalte mit Ökostrom versorgt werden. Bei neuen Solarprojekten wird, sofern vorhanden, der Mieterbeirat vorab informiert und eingebunden.
2020 haben wir sämtliche Heizungsanlagen unserer Bestandsgebäude untersucht, deren Betrieb CO2-Emissionen verursachen, und geprüft, welche Gebäude an das Fernwärmenetz angebunden werden können – ist das der Fall, wollen wir auf Fernwärme umstellen. Ca. 71 % unserer Bestandswohnungen versorgen wir mit Fernwärme (Stand 2020); bis spätestens 2040 sollen rund 4.100 Wohnungen umweltschonendere Heizungen erhalten. Auch untersuchen wir bei Neubau- und Modernisierungsvorhaben, ob ein Anschluss ans Fernwärmenetz möglich ist. Im Berichtszeitraum konnten insgesamt 966 Wohneinheiten an das Fernwärmenetz angeschlossen werden (2020: 543).

Unternehmenszentrale

Die neue, Ende 2019 bezogene und mit 100 % Ökostrom betriebene Unternehmenszentrale entstand ressourcenschonend durch die Revitalisierung zweier Bestandsgebäude und wurde durch eine Neubauaufstockung ergänzt. Anders als im alten Hauptsitz kann das Gebäude im Berichtszeitraum nicht mit klimaneutraler Fernwärme beheizt und mit Warmwasser versorgt werden.

Die begrünte Außenanlage unseres Hauptsitzes besteht aus Mischwiesen mit Kräutern, Blumen und Gräsern sowie Beerensträuchern; auch ein Insektenhotel fördert die Artenvielfalt. Zudem konnte alter Baumbestand erhalten und ergänzt werden. Ein begrüntes Atrium ermöglicht Belichtung und Belüftung innenliegender Büros ohne aufwendige Technik. Die umwelt- und fachgerechte Abfallentsorgung (Restmüll, Biomüll, Leichtverpackungen sowie Papier und Pappe) ist über Rahmenverträge mit den zuständigen Entsorgungsunternehmen geregelt. Den Umweltschutz am Standort fördern wir durch unterschiedliche Maßnahmen:

Vielfältige Grünflächen

Wir verfolgen das gesetzlich festgelegte Ziel, den Eingriff in die Natur möglichst gering zu halten. Mit externen Fachbüros prüfen wir in der frühen Planung, wie sich unsere Neubautätigkeiten ökologisch auswirken. Wo wir natürliche Flächen verändern, ergreifen wir Ausgleichsmaßnahmen: Die meisten Neubauten mit Flachdach werden mit extensiver Begrünung geplant. Gleichzeitig gestalten wir Außenanlagen mit Grünflächen und setzen dort seit 2020 Konzepte für Biodiversitätsschutz und -förderung um, u. a. die Standards der Deutschen Wildtierstiftung. Werden für einen Neubau Bäume gefällt, pflanzen wir gemäß Bundesnaturschutzgesetz neue. Mit einem Insektenschutzprogramm für Bestände und Neubauten fördert unser Nachhaltigkeitsmanagement, gemeinsam mit dem Grüne Liga e.V., den Erhalt von Insekten. Es knüpft an die Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt „Bestäuberfreundliche Stadt“ sowie die Charta für das Berliner Stadtgrün an.

2020 arbeiteten wir die nachhaltigere Ausrichtung des Grünflächenmanagements weiter aus. So haben wir die Ausschreibungsunterlagen für die Grünflächenpflege unserer Quartiere auf ökologisch nachhaltige Kriterien geprüft und entsprechend überarbeitet. Die Kriterien dienen zukünftig als Basis für die Zusammenarbeit mit den ausführenden Unternehmen.

Mobilität

Im Berichtszeitraum entwickelte eine Arbeitsgruppe ein Mobilitätskonzept – und nahm dabei Arbeitswege und Dienstfahrten in den Fokus. Ein Ziel ist es, die durch Mobilität verursachten Treibhausgasemissionen zu senken, also auch zur Dekarbonisierung des Unternehmens beizutragen.

Wir unterstützen nachhaltige Fahrradmobilität und bieten unseren Mitarbeiter*innen überdachte Abstellmöglichkeiten sowie Umkleide- und Duschmöglichkeiten am Hauptsitz der GESOBAU. Zudem riefen wir die Beschäftigten 2020 erneut auf, im Rahmen eines Radfahrwettbewerbs ihre gefahrenen Kilometer zu erfassen. Mit rund 13.800 Kilometern belegten wir unter 21 teilnehmenden Unternehmen den 16. Platz.

Mieter*innensensibilisierung

Eine zukunftsgerichtete Quartiersentwicklung ist Teil unseres Nachhaltigkeitsanspruchs. Wir sensibilisieren unsere Mieter*innen für Nachhaltigkeit im Allgemeinen und für Klima- und Umweltschutz im Besonderen. Außerdem erhalten wir wichtige Impulse von ihnen: Aufgrund ihrer Initiative nahmen wir die ökologische Ausrichtung unseres Grünflächenmanagements in Angriff. Auch über richtige Mülltrennung – und damit Ressourcenschonung sowie Emissionsminderung – klären wir unsere Mieter*innen regelmäßig auf. Außerdem unterstützen sogenannte Müllwerker*innen beim Nachsortieren von Müll, verringern dadurch Restmüllaufkommen und sorgen für Sauberkeit und Ordnung auf den Müllstandsflächen.

Online und im Mieter*innenmagazin „Hallo Nachbar“ bieten wir Hintergrundinformationen und Tipps zu Energiesparen und Ökostrom – noch mehr nachdem wir 2020 bei einer Befragung herausfanden, dass viele Mieter*innen nicht an einem Stromanbieterwechsel interessiert sind. Auch kooperierten wir erstmals mit der „Verbraucher Initiative e. V.“  zu einer Klima-Broschüre für die Herbst-Ausgabe 2020 des Magazins.

Die im Juni 2020 eingeführte App „GESOBAU Berlin“ für unsere Mieter*innen dient dazu, monatsweise Zählerstände für Heizung, Warm- und Kaltwasser einzusehen und mit dem Vorjahr zu vergleichen. Auch gibt sie Tipps für einen sparsamen Verbrauch. Ebenso können Mieter*innen einen Schaden oder ein Anliegen jederzeit ortsunabhängig melden und den Status ihrer Anfrage direkt und unkompliziert abrufen. Bisher luden ca. 3.000 Mieter*innen die App herunter.  

Initiative Wohnen.2050

Als Partnerin der Initiative Wohnen.2050 arbeiten wir gemeinsam mit anderen Unternehmen des Wohnungsbausektors daran, zur Zielerreichung des Pariser Klimaabkommens beizutragen, also die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Ziel ist es, CO2-Emissionen zu senken und die Klimaneutralität unseres Bestands durch gemeinsames Handeln zu sichern und Erfahrungen und Wissen zu teilen. Neben unserer Strategie zur Klimaneutralität, die wir aktuell erarbeiten, knüpft die Gründungsmitgliedschaft an bisherige Arbeiten und Vereinbarungen zum Klimaschutz an.

Die oben genannten Maßnahmen sollen wesentliche Risiken, die bei dem Energie- und Ressourcenverbrauch, der bei unserer Geschäftstätigkeit entstehen kann, entgegen wirken. Die CO2-Emissionen unseres Bestandes zu senken gilt dabei als eine der größten Herausforderungen. Insbesondere bei Modernisierungen, Sanierungen und Neubautätigkeiten sind gesetzlich hohe Energiestandards gefordert, deren Finanzierung unserem Auftrag nach bezahlbarem Wohnraum gegenüber steht. Tiefgehende Beschreibungen von Risiken sind unserem integriertem Risiken- und Chancenbericht zu entnehmen.


Nachhaltigkeitsbericht 2020/2021, Unternehmenskultur, S. 59ff.
Nachhaltigkeitsbericht 2020/2021, Zukunftfähiges Bauen und Wohnen, S. 70ff.
 

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Mit Verweis auf die Branchenergänzung zum Deutschen Nachhaltigkeits­kodex – Orientierungshilfe für Wohnungsunternehmen (S. 44) wird dieser Leistungsindikator nicht berichtet, da dieser für die GESOBAU als Wohnungsbauunternehmen aufgrund ihrer wesentlichen Tätigkeit, der Dienstleistung zur Bereitstellung von Wohnraum, nicht relevant ist.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

  Energie Betriebsstätte 2020 2019
Wärmeenergieverbrauch
(in MWh)
       
  Nahwärme WD - 908
  Fernwärme SW 958 -
Stromverbrauch
(in MWh)
       
    WD 126 291
    SW 298 128
Energieverbrauch
GESAMT (in MWh)
       
    WD - 1.199
    SW 1.256 -


  2020 2019
Betriebsstätte SW WD
Gesamter Energieverbrauch
(in MWh)*
1.256 1.199

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

WD = Wilhelmsruher Damm 142, 13439 Berlin
SW = Stiftsweg 1, 13187 Berlin
  2020 2019
Betriebsstätte SW WD
Gesamter Energieverbrauch
(in MWh)*
1.256 1.199
* einbezogenene Energiearten sind elektrischer Strom und Wärme, Kraftstoff wird nicht erfasst.Der Anstieg des Energieverbrauchs ist darauf zurückzuführen, dass in der Betriebsstätte im Stiftsweg 1 deutlich mehr Arbeitsplätze zur Verfügung stehen als am Wilhelmsruher Damm 142. Der Grund hierfür ist, dass am Stiftsweg die Belegschaft von unterschiedlichen Standorten zusammengezogen ist.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Die Wasserverbräuche der GESOBAU werden bisher nicht systematisch erhoben. Im Jahr 2020 erfolgte jedoch eine zusätzliche Programmierung des für die elektronische Rechnungslegung bereits genutzten SAP-Systems, die unter anderem Daten zu den Verbräuchen der Versorger für Wasser liefern soll. Die Programmierung befindet sich zurzeit in der Testphase, es wird davon ausgegangen, dass die Reporte innerhalb des Jahres allgemein verwendbar sind.

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Die Entsorgung regelmäßig anfallender haushaltsüblicher Abfälle (Restmüll, Biomüll, Leichtverpackung, Papier und Pappe) ist über Rahmenverträge mit den in Berlin zuständigen Entsorgungsunternehmen geregelt. Eine fach- und umweltgerechte Entsorgung wird so gewährleistet. Die GESOBAU ist sich dessen bewusst, dass die Erfassung der Abfalldaten einen relevanten Indikator in der Nachhaltigkeits­berichterstattung darstellt. Bislang sind die benötigten Rahmenbedingungen für eine Erfassung der Daten in elektronischer Form jedoch noch nicht vorhanden.
Branchenspezifische Ergänzungen - Wohnungswirtschaft
GdW BM7: Anteil regenerativer Energieträger an der Wärmeversorgung
GESOBAU Konzern
   2020 2019
Anteil regenerativer Energieträger 24,88 23,05

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die meisten CO2-Emissionen entstehen im Betrieb unserer Bestandsgebäude. Hauptverursacher dabei ist die Wärmeversorgung. Um unsere Gebäude CO2-arm oder gar CO2-neutral zu beheizen, rüsten wir langfristig auf klimaschonendere Heizungstechniken um und setzen nach Möglichkeit auf erneuerbare Energieträger. Bis 2030 stellen wir die Wärmeversorgung durch die Energieträger Kohle und Öl größtenteils ein. Für unsere größte Einzelbestandsmarke im Märkischen Viertel haben wir die Klimaneutralität 2019 bereits erreicht. Bei Modernisierungs- und Neubauvorhaben prüfen wir, wie wir unsere Gebäude möglichst klimaschonend und wirtschaftlich beheizen können – etwa über einen Anschluss ans Fernwärmenetz. Im Berichtszeitraum wurden 966 Wohneinheiten an das Fernwärmenetz angeschlossen; 423 davon im Jahr 2019. Auch haben wir 63 Objekte priorisiert, die zwischen 2021 bis 2025 technisch umgerüstet werden sollen. Durch die Umstellung der Heizungsanlagen wollen wir etwa 3.500 Tonnen CO2 einsparen.

Ist eine Anbindung an das Fernwärmenetz nicht möglich, entscheiden wir uns für alternative, möglichst emissionsarme Heizungsarten, z. B. natürliche Energiequellen wie Erdwärme-Anlagen und Wärmepumpen. Der Einsatz von Erdwärme benötigt lange Planungs- und Genehmigungszeiten und gelang bisher nicht. Den Einsatz von Luft/Wasser-Wärmepumpen, vielversprechend für kleinere, energetisch optimale Gebäude, prüfen wir. Eine weitere Alternative: Blockheizkraftwerke (BHKW) mit Solarthermieanteil. Bei neuen Heizungsanlagen prüfen wir Möglichkeiten zur Einbindung.

Um Wartungen und optimale Einstellungen zu gewährleisten, überwachen wir jede neue zentrale Heizungsanlage mit Messtechnik und kooperieren mit externen Dienstleistern. So profitieren auch unsere Mieter*innen, von geringeren Betriebskosten. Wir stellen die Anlagen in unseren Beständen – soweit noch nicht mit einem Monitoring versehen – nach und nach um.

Wir haben die Ziele der Klimaschutzvereinbarung 2020, die wir im Jahr 2011 mit dem Land Berlin getroffen haben, erfolgreich dank energetischer Modernisierung und im Einklang mit Sozialverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit umgesetzt: So konnten wir die durchschnittlichen CO2-Emissionen von jährlich 2,69 Tonnen pro Wohnung (2010) auf unter 1,38 Tonnen (2020) senken. Insgesamt sollten die CO2-Äquivalente pro Jahr dabei von 99.274 Tonnen auf 51.000 Tonnen reduziert werden; das entspricht einer Einsparung von 48.274 Tonnen. Mit rund 55.000 Tonnen CO2 bis Ende 2020 haben wir das Einsparziel übererfüllt. Der Wert wurde dabei bezogen auf den Bestand von 2010 ohne Zugänge ab 1. Januar 2011. Hierbei handelt es sich um eine eigene Berechnung. Die Prüfung des Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen e.  V.  steht noch aus und wird voraussichtlich im Sommer 2021 erfolgen.

2019 verbrauchte die GESOBAU insgesamt 336.492 MWh (2020: 336.541 MWh) – bezogen auf Wohnungsbestand ohne Hauptverwaltung und inklusive Warmwassererzeugung und dezentrale Heizungen.

Über die Klimaschutzvereinbarung hinaus wollen wir unsere Treibhausgasemissionen langfristig senken – und den Klimaschutz grundlegend im Kerngeschäft vorantreiben. Dafür entwickeln wir aktuell eine Klimaschutzstrategie für einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050.  

Fuhrpark

Bis 2019 verwendeten unsere Mitarbeiter*innen hauptsächlich private Fahrzeuge für Dienstfahrten – mit entsprechender Fahrtkostenerstattung der GESOBAU. Mit der Aufstockung der E-Autos von zwei auf fünf im Frühjahr 2020 sollen unsere Mitarbeiter*innen nun hauptsächlich auf die neu angeschafften Wagen zurückgreifen. Dadurch fördern wir klimaneutrale Mobilität bei Dienstfahrten und ermöglichen unseren Mitarbeiter* innen, ohne Auto ins Büro zu kommen. Daneben umfasst unser Fuhrpark vier Benzin-, zwei Diesel- und drei Hybrid-Pkw.
 

Nachhaltigkeitsbericht 2020/2021, Zukunftfähiges Bauen und Wohnen, S. 70ff.
Nachhaltigkeitsbericht 2020/2021, Nachhaltigkeit in Zahlen, S. 105ff.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Heizungsart Heizungsanlage Energieverbrauch
2020 (in MWh)
Emissionen
2020 (in t CO2e)
Energieverbrauch
2019 (in MWh)
Emissionen
2019 (in t CO2e)
Gas dezentral 94.584 19.957 94.441 19.927
Öl dezentral 42 11 42 11
Kohle  dezentral 12.942 4.530 13.857 4.850
Gas zentral 47.811 10.088 46.107 9.729
Öl zentral 12.945 3.443 15.380 4.091
BHKW
(Wärmeerzeugung)
zentral 6.592 1.391 4.667 985
           
GESAMT*   174.916 39.421 174.494 39.592


*Exkl. 0,603 t CO2e in 2020 und 0,578 t CO2e in 2019 durch die Beheizung mit Biomasse. Für die Berechnung der Scope 1 Emissionen aus Biomasse wurden die Faktoren des britischen Ministeriums für Umwelt, Ernährung und ländlichen Angelegenheiten (Department for Environment, Food and Rural Affairs - DEFRA) genutzt.

Für die Berechnung der Scope 1 Emissionen in der Tabelle wurden die Emissionsfaktoren des BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.) verwendet.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Betriebsstätte    
  2020 2019
Heizenergie (in MWh)    
Wilhelmsruher Damm 142 - 908
Stiftsweg 1 958 -
Emissionen (in t CO2e)    
  124* 0
     
Stromverbrauch (in MWh)    
Wilhelmsruher Damm 142 126 291
Stiftsweg 1 298 128
Emissionen (in t CO2e)    
  0** 0
     
Emissionen GESAMT  124 0


* Der Anstieg der CO2-Emissionen ist dadurch zu erklären, dass die neue Betriebsstätte nicht mehr mit klimaneutraler Fernwärme versorgt werden kann.
** Die GESOBAU kauft seit 2009 Öko-Strom für ihre Hausversorgung ein und gewährleistet damit eine atomstromfreie und klimaneutrale Stromversorgung.



Bestandgebäude    
  2020 2019
Heizenergie (in MWh)    
Fernwärme 72.900 75.817
Nahwäme 4.205 4.205
Nahwäme MV  83.709 76.390
Emissionen (in t CO2e)    
Fernwärme 9.426 9.803
Nahwäme 799 799
Nahwäme MV  0* 0
     
Stromverbrauch (in MWh)**    
  k.A. k.A.
Emissionen (in t CO2e)**    
  0 0
     
Emissionen GESAMT 10.225 10.602


* Die Versorgung des Märkischen Viertels (MV) wurde im Jahr 2019 im Rahmen einer
Klimapartnerschaft zwischen der GESOBAU und dem Energieversorger Vattenfall Wärme
Berlin auf BiO (Holzhackschnitzel) umgestellt. Das gesamte Märkische Viertel emittiert
seither kein CO2 mehr.
** Für Hausstrom konnten bis zum Zeitpunkt der Berichtsveröffentlichung noch keine
Verbrauchsdaten erhoben werden. In den Bestandsgebäuden bezieht die GESOBAU
jedoch 100 % emissionsfreien Ökostom für den Hausstrom.

Für die Berechnung der Scope 2 Emissionen für Fern- und Nahwärme in der
Betriebsstätte sowie in den Bestandsgebäuden wurden die Emissionsfaktoren
des BBU verwendet. Es handelt sich hierbei um die marktbasierte Berechnungsmethode,
da der BBU die Emissionsfaktoren des Energielieferanten Vattenfalls zugrundelegt, von
dem die GESOBAU ihre Energie bezieht. Für den Stromverbrauch wurden keine
Emissionen bilanziert, da die GESOBAU in den Betriebsstätten sowie für den Hausstrom
in den Bestandsgebäuden ausschließlich Ökostrom bezieht.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die ausgestoßenen CO2-Emissionen durch den Stromverbrauch der Mieter*innen in Gebäuden (vorgelagerte Scope 3 Emissionen) und durch Dienstreisen mit dem PKW (nachgelagerte Scope 3 Emissionen) konnten bei der GESOBAU als relevante Scope 3 Emissionen ermittelt werden. Für weitere Scope Kategorien liegen für den Berichtszeitraum keine Daten vor, da diese nicht erhoben wurden.


2020 2019
Stromverbrauch der Mieter*innen
(in MWh)
   
  773 688
Emissionen (in t CO2e)    
  366 326
Dienstreisen im GESOBAU
Konzern (in km)
   
  31.191 66.839
Emissionen (in t CO2e)*    
  5,6 11,9
Emissionen GESAMT** 372,0 337,8


*Bei der Berechnung war die Aufschlüsselung nach Kraftstoff (Diesel, Benzin, Hybrid, E) nicht möglich. Aus diesem Grund wurde der Berechnung ein Anteil von jeweils 50 % für Diesel und Benzin zugrundegelegt. Entsprechend wurde von einem durchschnittlichen Verbrauch von 7,4 L/100km ausgegangen entprechend Statista-Daten von 2019. Die Zahlen beziehen sich auf den GESOBAU Konzern.

**Für die Berechnung der Emissionen durch Dienstreisen wurden die DEFRA-Emissionsfaktoren genutzt. Da die Aufschlüsselung nach Kraftstoff bei der Berechnung nicht möglich war, wurden mit einem Durchschnittswert von 2,41 kg CO2/L für Benzin und Diesel gerechnet. Für die Berechnung der Emissionen für den Heizstrom der Mieter*innen wurden die Emissionsfaktoren des BBU verwendet.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Heizungsart Heizungsanlage Emissionen 2020
(in t CO2e)
Emissionen 2019
(in t CO2e)
Senkung der
Emissionen (in t CO2e)
Gas dezentral 19.925,1 19.918,3 6,8
Öl dezentral 11,3 11,3 0,0
Kohle  dezentral 4.529,6 4.846,7 -317,1
Strom dezentral 366,4 325,9 40,6
Gas zentral 9.631,9 9.589,8 42,1
Öl zentral 3.058,2 4.091,2 -1.032,9
BHKW zentral 1.249,9 906,8 343,1
Fernwärme zentral 8.643,0 9.725,5 -1.082,5
Nahwärme zentral 799,0 799,0 0,0
Nahwärme MV BiO zentral 0,0 0,0 0,0
         
GESAMT*   48.214,4 50.214,3 -1.999,9

*Exkl. einer Steigerung der Emissionen aus der Beheizung mit Biomasse um 0,025 t CO2e. Für die Berechnung der Emissionen durch Biomasse wurden die DEFRA-Emissionsfaktoren genutzt.

Für die Berechnung der Heiz-Emissionen in der Tabelle wurden die Emissionsfaktoren des BBU verwendet.

Abweichung zu den Scope 1-3 Emissionen sind dadurch zu begründen, dass es sich bei den Zahlen um die Emissionen des Wohnungsbestands ohne Zugänge, d.h. ohne Neubauten, handelt. Hierdurch wird der Einspar-Effekt durch die Bewirtschaftungsumstellung in den Bestandsgebäuden deutlich.
Branchenspezifische Ergänzungen - Wohnungswirtschaft
GdW BM 5/6: Energieintensität des Gebäudebestands
GESOBAU Konzern

   2020 2019
in kWh/m2 pro Jahr (Wohnungsbestand) 98,00 100,00


GdW BM 8/9: CO2-Intensität im Gebäudebestand
GESOBAU Konzern
   2020 2019
in kg CO2/m2 pro Jahr 14,62 15,31