11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Als Dienstleistungsunternehmen nehmen wir keinen großen Umfang an Ressourcen in Anspruch. Nennenswert ist besonders die Ressource Energie, für unsere verbliebenen Reisetätigkeiten zu unseren Kunden. Unsere Reisen werden zum größten Teil mit der Bahn (2. Klasse) durchgeführt aber auch Auto- und Flugreisen nehmen bedarfsgerecht einen nennenswerten Anteil ein.

Ein weiterer wichtiger Teil der genutzten natürlichen Ressourcen stellt unsere technische Ausstattung in Form von Laptops und Smartphones dar. Außerdem werden unterschiedliche Materialien, insbesondere Papier, als Marketingmaterial genutzt. Für die Ausstattung unserer Büros nutzen wir außerdem verschiedene technische Geräte wie Bildschirme und Drucker und unterschiedliche Büromaterialen, hauptsächlich Papier in unterschiedlichen Formen.

Der Umfang unseres Ressourcenverbrauchs ist nicht genau zu beziffern, da sich im Jahr 2021 die Mitarbeitenden größtenteils im Homeoffice befanden. Auch unter "normalen" Umständen halten sich die Mitarbeitenden häufig nicht in unseren Räumlichkeiten auf, sondern in den Büros der von ihnen betreuten Kunden oder im Homeoffice. Die bisher erhobenen Kennzahlen finden sich unter den Leistungsindikatoren 11 bis 12 und werden zum größten Teil in den Maßeinheiten kWh, kg und Stückzahl angegeben. Aktuell bauen wir unser Nachhaltigkeitsmanagement weiter aus, um so den Umfang der berichteten Kennzahlen weiter zu vergrößern und die Genauigkeit zu verbessern.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Für das Jahr 2021 haben wir uns im Bereich Ressourceneffizienz noch keine expliziten Ziele gesetzt. Weil wir schon seit längerem einen CO2-Fußabdruck berechnen, war es für uns jedoch schon immer eine implizite Zielsetzung, unsere Flugreisen so weit möglich zu reduzieren und so den Einsatz von fossilen Brennstoffen möglichst zu reduzieren.

Im Berichtsjahr haben wir noch keine konkreten Maßnahmen im Bereich Ressourcenmanagement geplant und umgesetzt, für das Jahr 2022 wollen wir mit der Einführung eines Nachhaltigkeitsmanagement auch konkrete Maßnahmen in diesem Bereich ableiten. Weil wir uns 2021 noch keine konkreten Ziele gesetzt haben, können wir aktuell hierzu die Zielerreichung noch nicht dokumentieren und berichten. Die zwei größten Risiken, welche sich aus unserer Geschäftstätigkeit für Ressourcen und Ökosysteme ergeben entstehen einerseits durch unsere Dienstreisen und andererseits durch unsere Produkte: 

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.


Als reines Dienstleistungsunternehmen ist unser Materialbedarf von keiner sehr großen Bedeutung. Die wichtigsten Punkte im Jahr 2021 waren 265,13 kg Papier, 50 Laptops und 45 Smartphones. Eine genaue Aufschlüsselung findet sich in der beigefügten Tabelle.


Kategorie Materialien Stk kg
Büro Stifte                   81  
Büro Klebstoff                   16  
Büro Büroklammern              2.000  
Büro Batterien                   30  
Büro Klarsichtfolien                 150  
Büro Sortierung und Register                 421  
Büro Papier Flipchart                   3,23
Büro Papier Drucker              225,00
Büro Anderer Bürobedarf                   12  
Marketing Flyer                 150                5,70
Marketing Broschüren                 200                7,50
Marketing Briefpapier              1.000                5,70
Marketing Briefumschläge                   50                0,50
Marketing Visitenkarten              2.300                4,30
Marketing Grußkarten                 250                0,50
Marketing Wandkalender                 100              12,50
Marketing Aufkleber                 250                0,20
Marketing Textilien                 260  
Marketing Laptoptaschen                   55  
Marketing Anderes Marketingmaterial                 704  
Elektronik Laptops                   50  
Elektronik Smartphones                   45  
Elektronik Technische Büroausstattung                      2  
Elektronik IT-Zubehör                    -    
Summe                8.126           265,13

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.



Energiebverbrauch Plenum

Frankfurt
[MWh]
München
[MWh]
Gesamt
[MWh]
Gesamt
[GJ]
Dienstwagen Benzin 93,77 6,43 100,20  360,73
Dienstwagen Diesel 210,93 10,11 221,04     795,73
Kraftstoffverbrauch
aus nicht erneuerbaren Quellen
304,70 16,54 321,24    1.156,46
Dienstwagen Elektro
(Meist aus Eigenerzeugung)
3,77 8,60 12,38     44,55
Kraftstoffverbrauch
aus erneuerbaren Quellen
3,77 8,60 12,38    44,55
Stromverbrauch 13,95 5,00 18,95    68,21
Heizenergieverbrauch 17,77 19,16 36,93    132,96
Kühlenergieverbrauch 16,98 0,00 16,98     61,13
Dampfverbrauch 0,00 0,00 0,00   0,00
Verkaufte Energie 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamter Energieverbrauch                        357,17 49,30 406,48      1.463,31


Für die Berechnung der Energieverbrauchsdaten wurden keine expliziten Methoden genutzt. Die Daten wurden in den relevanten Unternehmensbereichen gesammelt und in einem zentralen Exceldokument aufbereitet. Meist wurden die Umrechnungsfaktoren der Energielieferanten oder Herstellerangaben genutzt.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Weil wir erst im Jahr 2021 mit einer umfassenderen Dokumentation der Energiedaten über alle Standorte hinweg angefangen haben, können wir in diesem Jahr noch keine konkrete Verringerung des Energieverbrauchs darstellen. Der Grund dafür ist die aktuell noch eingeschränkte Datenverfügbarkeit über alle Verbrauchsgruppen hinweg.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Als reines Dienstleistungsunternehmen beziehen wir ausschließlich Wasser aus den städtischen Wasserleitungen. Im Jahr 2021 haben wir in unseren Büros insgesamt etwa 44,14 m³ Wasser (44.141 Liter= 0,044 Megaliter) verbraucht. Davon wurden in München etwa 23,4 m³ und in Frankfurt etwa 20,7 m³ verbraucht. 

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Im Jahr 2021 haben wir insgesamt etwa 6,9 Tonnen Abfall entsorgt. Davon etwa 5 Tonnen in unserem Büro in Frankfurt und etwa 1,9 Tonnen in unserem Büro in München. Diese Angaben beruhen auf Schätzungen, einerseits weil wir aufgrund unserer Unternehmensgröße nicht über die Kapazitäten verfügen, um eine genaue Datenerhebung unserer Abfallentsorgung zu betreiben und andererseits weil unsere Büros in zentral verwalteten Bürogebäuden angesiedelt sind und daher der Entsorgungsprozess vollständig ausgelagert ist.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Unsere größte Emissionsquelle ist unsere Reisetätigkeit. Als Beratungshaus sind Einsätze vor Ort beim Kunden unvermeidbar; Veranstaltungen wie Workshops, Trainings und Kommunikation von Veränderungsmaßnahmen profitieren exponentiell von persönlichem Kontakt. Die COVID-Pandemie hat uns und unseren Kunden jedoch aufgezeigt, dass getrenntes Vorbereiten solcher Veranstaltungen als auch getrenntes Erarbeiten von Strategien und Produkten ebenfalls gute Ergebnisse liefern, sodass wir unsere Reisetätigkeiten im Jahr 2021 auf anlassbezogene Visiten beschränken konnten. Doch auch bei diesem Minimum an Reisen stehen wir vor Herausforderungen. Große Distanzen, aber auch die Unzuverlässigkeit der Bahn zwingen uns, zum Teil auf den Flug- und Autoverkehr zurückzugreifen, auch wenn unsere Reise Policy vorsieht, grundsätzlich die Bahn zu bevorzugen.

Wie beschrieben, sieht unsere Reise Policy vor, Dienstreisen grundsätzlich bevorzugt per Bahn zu bewerkstelligen. Konkrete Zielsetzungen zur Reduktion klimarelevanter Emissionen sowie einer Steigerung der Nutzung erneuerbarer Energien lagen im Jahr 2021 nicht vor. Unser Nachhaltigkeitsmanagement wird aktuell dahingehend ausgebaut, Emissionen nicht nur konzernweit zu identifizieren und zu tracken, sondern entsprechende Zielsetzungen zu ihrer Reduktion zu entwickeln.

Aufgrund der oben beschriebenen fehlenden Zielsetzung wurden im Jahr 2021 auch keine entsprechenden Strategien und Maßnahmen für klimarelevante Emissionen und die Nutzung erneuerbarer Energien umgesetzt. Dies wird aktuell in der Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet.

Wie beschrieben lag für das 2021 keine konkrete Zielsetzung vor; diese wird aktuell im Rahmen der Detaillierung unseres Nachhaltigkeitsmanagements erarbeitet. Aufgrund der COVID-Pandemie haben wir unsere Reisetätigkeiten jedoch deutlich im Vergleich zum Vor-Pandemie-Jahr 2019 reduziert und sehen vor, nicht wieder auf dieses Niveau zurückzukehren.

Unseren THG-Ausstoß in Tonnen berechnen wir über ein von der Climate Extender GmbH bereitgestelltes Online-Tool. Hierfür wurden Daten der plenum AG (Deutschland), der Bluberries GmbH und - soweit vorhanden - der plenum Schweiz verwendet. Die Firma RFC wurde erst zum Dezember in den Konzern integriert, sodass für diese von der THG-Feststellung für das Jahr 2021 abgesehen wurde. Die THG-Bilanz für das Jahr 2021 wurde nach der Methodik des GHG-Prorocol errechnet und nutzt Emissionsfaktoren von DEFRA, GEMIS, ecoinvent, UBA sowie IPCC. Die errechnetenTHG-Emissionen haben wir außerdem mit Projekten nach Gold Standard kompensiert. Das Zertifikat hierzu ist online einzusehen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

a. Bruttovolumen Scope 1: 97,3 t
b. Einbezogene Gase: alle
c. Biogene CO2 Emissionen: keine
d. Basisjahr: nicht vorhanden
e: Quellen der Emissionsfaktoren: DEFRA, GEMIS,ecoinvent,UBA, IPCC
f: Konsolidierungsansatz: operationeller Kontrollansatz
g: Verwendete Methodik: Greenhouse Gas Protocol

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

a. Bruttovolumen Scope 2: 6,3 t
b. Energiebedingte THG-Emissionen: 2,6 t
c. Einbezogene Gase: alle
d. Basisjahr: nicht vorhanden
e: Quellen der Emissionsfaktoren: DEFRA, GEMIS,ecoinvent,UBA, IPCC
f: Konsolidierungsansatz: operationeller Kontrollansatz
g: Verwendete Methodik: Greenhouse Gas Protocol

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

a. Bruttovolumen Scope 3: 106,3 t
b. Einbezogene Gase: alle
c. Biogene Gase: keine
d. Sonstige Kategorien: keine
e. Basisjahr: nicht vorhanden
f: Quellen der Emissionsfaktoren: DEFRA, GEMIS,ecoinvent,UBA, IPCC
g: Verwendete Methodik: Greenhouse Gas Protocol

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Da wir in den vergangenen Jahren noch keine THG-Bilanz erstellt haben ist eine mögliche Senkung der THG-Emissionen noch nicht eindeutig zu quanitfizieren. Es ist jedoch anzumerken, dass wir aufgrund der COVID-Pandemie und des damit einhergehenden Homeoffices unsere Reisetätigkeiten - unseren größten Emissionsfaktor - deutlich im Vergleich zum Vor-Pandemie-Jahr 2019 reduziert haben und nicht vorsehen, wieder auf das ursprüngliche Reiseniveau zurückzukehren.