11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Im Wesentlichen wird der Ressourcenverbrauch bei Freiwald Kommunikation durch Reisetätigkeit, den Betrieb von Bürogeräten und das Heizen des Büros bestimmt.
Der größte Ressourcenverbrauch entsteht folgendermaßen:
 
1.      Ökostromverbrauch durch das Elektroauto (seit August 2021: 1661 KWh aus Ökostrom). Vorher: Dieselverbrauch durch das Verbrennerfahrzeug einschließlich Treibhausgasemissionen (Daten wurden dazu nicht explizit gemessen). 

2.      Beheizen des Homeoffice mit Erdgas einschließlich Treibhausgasemissionen (siehe Leistungsindikatoren) .
 
3.      Ökostromverbrauch durch das Betreiben von PC, Monitoren, Drucker (im Homeoffice anteilig nicht quantifizierbar).
 
4.      Papierverbrauch bei Printprodukten, an denen Freiwald Kommunikation beteiligt ist (Daten wurden nicht gemessen)
 
5.      Eigener Papierverbrauch im Büro (rund 2000 Blatt aus Recyclingpapier).
 
6.      Stromverbrauch durch Cloudserver und das Versenden bzw. der Up- und Download von Daten (keine Daten vorhanden).

Der Energieverbrauch und die Emissionen durch Reisetätigkeit mit Bus und Bahn bzw. dem E-Bike werden als geringfügig betrachtet. Gleiches gilt für Emissionen und Energieverbrauch, die beispielsweise beim Bestellen und Anliefern von Büromaterial entstehen. 

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Ziel von Freiwald Kommunikation ist, durch ein effizientes Ressourcenmanagement Einsparungen an Strom und Primärenergie (vor allem Erdgas) zu erzielen.
Zum Erreichen dieses Zieles fährt Inhaber Stefan Freiwald seit August 2021 ein Elektroauto. Dieses Auto wird mit Ökostrom angetrieben, der zum Teil aus der ebenfalls neu gebauten Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 6,3 KW-Peak auf dem Dach des Carports installiert wurde. Auch den übrigen Strom bezieht das Unternehmen von Anbietern, die ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen verkaufen (SDG 7: Bezahlbare und saubere Energie).

Weniger Fahrten, mehr Homeoffice

Der Stromverbrauch ist in den vergangenen zwei Jahren leider leicht gestiegen. Das hat zum großen Teil mit der Corona-Krise zu tun. Stefan Freiwald war häufiger im Homeoffice als sonst anzutreffen. Dadurch sank der Verbrauch von Diesel in der ersten Jahreshälfte. Auch das lässt sich mit dem bundesweiten Lockdown erklären. Die Reisetätigkeit wird im Jahr 2022 wahrscheinlich wieder zunehmen, was zu einem Anstieg des Stromverbrauchs (E-Auto) führen könnte. Das wird versucht, mit möglichst vielen Fahrten mit der Bahn oder dem Fahrrad abzufedern. Inwieweit eine Verbrauchsreduzierung und die Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmitteln möglich ist, hängt von der Auftragslage und der Art der Aufträge ab und lässt sich daher nicht seriös quantifzieren.  

Effiziente Flächennutzung

Auch der Verbrauch von Gas ist im vergangenen Jahr aufgrund des Lockdowns gestiegen. Da Freiwald Kommunikation ausschließlich aus dem Homeoffice betrieben wird, sind die Flächennutzung und die Nutzung von Energie grundsätzlich effizienter als in ausgelagerten Firmenräumlichkeiten (SDG 15: Leben an Land). Angestrebt wird eine Reduzierung des Gasverbrauchs vom 10 Prozent im Jahr 2022 im Vergleich zu 2021. 

Der Verbrauch an Papier im eigenen Büro ist rückläufig. Wo es geht, wird Korrespondenz elektronisch erledigt. Der Rechnungsversand erfolgt seit Beginn des Jahres 2021 ebenfalls papierlos. Es wird angestrebt, den Papierverbrauch im Jahr 2022 und folgende Jahre von 2000 Blatt auf 1500 jährlich oder weniger zu senken.

Printprojekte mit externen Kunden gab es im Jahr 2021 nur eines: Ein Magazin für die Stadt Lohne. Es wurde auf FSC-zertifiziertem Recyclingpapier gedruckt und hat das bvdm.-Siegel für klimaneutralen Druck.

Papierverbrauch weiter reduzieren

Freiwald Kommunikation
setzt sich zum Ziel, den eigenen Papierverbrauch weiter zu reduzieren und wenn möglich bei Kundenprojekten auf Printprodukte zu verzichten. Sollte das nicht möglich sein, soll wie in dem oben genannten Projekt verfahren werden.  Insbesondere Nachhaltigkeitsberichte sollten nach Ansicht von Freiwald Kommunikation aus Umweltgründen nicht gedruckt werden, weil sie auf der Website des betreffenden Unternehmenskunden und in der DNK-Datenbank nachzulesen sind. Eine Quantifzierung bei der Reduzierung des Papierverbrauchs ist nicht möglich, da dies von der Auftragslage und den Kundenwünschen abhängig ist. 
 
 
 

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Daten zu Papierverbrauch und Abfalldaten liegen nicht vor. Die Müllentsorgung erfolgt im Homeoffice über die privaten Mülltonnen. Daher lassen sich darüber keine aussagekräftigen Daten sammeln.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Daten werden nach Endabrechnung für das Jahr 2021 nachgereicht. Im Jahr 2020 betrug der Stromverbrauch 1.232 kWh (2019: 1071 kWh) und der Verbrauch an Erdgas 5.972 kWh (2019: 5511 kWh). Er wurde anteilig für das Homeoffice aus den Gesamtkosten für das Privathaus berechnet.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Der Verbrauch ist von 2019 auf 2020 aufgrund des Lockdowns angestiegen. Für 2021 rechnet Freiwald Kommunikation auf Grund der anhaltenden Pandemie mit einem ähnlichen Verbrauch wie 2020.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Da Freiwald Kommunikation im Homeoffice betrieben wird, ist eine anteilige Berechnung des Wasserverbrauchs der Organisation nicht möglich.

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Bei Freiwald Kommunikation fällt hauptsächlich Papiermüll an. Da das Unternehmen im Homeoffice betrieben wird, sind eine weitere Differenzierung und Quantifizierung nicht möglich.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Als Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen beschränken sich die Scope 1 und 2 Emissionen vor allem auf Dienstfahrten und das Beheizen des Homeoffice. Ziel ist es, den Gasverbrauch und damit den THG-Ausstoß der ohnehin schon sehr effizienten Gasbrennwerttherme um 10 Prozent im Jahr 2022 zu senken. 

Durch die Umstellung von einem Dieselfahrzeug auf ein Elektroauto im August 2021 werden künftig die beruflichen Fahrten weitgehend klimaneutral sein. Das Fahrzeug wird ausschließlich mit Ökostrom geladen. Auch im Homeoffice wird Ökostrom bezogen, so dass auch dort keine THG-Emissionen anfallen. Demnächst wird auch die auf dem Carport der Familie installierte Photovoltaik-Anlage Strom ins Netz einspeisen und damit Treibhausgase einsparen (SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz) So sollen 50 Prozent des vebrauchten Stroms im gesamten Haus von 2022 an selbst erzeugt werden.

Als Scope 3 Emission muss allerdings der THG-Ausstoß bei der Herstellung des neuen E-Autos und bei der Herstellung der PV-Anlage berücksichtigt werden.  Vom Jahr 2022 an möchte Freiwald Kommunikation den THG-Ausstoß detaillierter messen, um die Emissionsfaktoren genauer benennen und reduzieren zu können. Aus diesem Grund kann an dieser Stelle auch noch nicht über bereits erreichte Ziele berichtet werden. 

Die Bezugsgrößen aus Gas- und Stromverbrauch des Homeoffice werden anteilig am gesamten Hausverbrauch geschätzt, weil es hierfür keine einzelnen Zähler gibt. Da Freiwald Kommunikation ein Einzelunternehmen ist, bezieht sich der THG-Aussstoß auf eine Person, den Inhaber. 

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Emissionen aus betrieblicher Mobilität: ca. 2,16 t (bis August 2021, danach fallen wegen des E-Autos nur noch hochgerechnet bis Jahresende 0,17 t THG-Emissionen Scope 1 an). Bedeutet insgesamt 2,33 t an CO2-Äquivalenten. Im Jahr 2020 betrug der THG-Ausstoß aus betrieblicher Mobilität rund 2,64 t.   Quelle: uba.co2-rechner.de

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

THG-Emissionen aus Ökostrom: 0,02 t (anteilig für das Homeoffice; 2020: 0,02 t) THG-Emissionen aus Erdgas: 0,67 t (anteilig für das Homeoffice; 2020: 0,58 t)   Quelle: uba.co2-rechner.de

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Es liegen keine Angaben vor.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Durch die Anschaffung des E-Autos und mehr Fahrradfahrten wurde der THG-Ausstoß (Scope 1 und 2) trotz deutlich gestiegenem Gasverbrauch minimal um rund 0,22 t von 3,24 t auf 3,02 t CO2-Äquivalenten gesenkt. Aufgrund der genannten Neuerungen in der zweiten Jahreshälfte 2021 (E-Auto, PV-Anlage) geht Freiwald Kommunikation von einer deutlichen Senkung für das Jahr 2022 aus.