11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Welche natürlichen Ressourcen werden wesentlich im Rahmen der Tätigkeit von der kick consulting GmbH genutzt oder durch unsere Tätigkeiten beeinflusst?

Ressourcen:


Rangliste nach Umfang: Wesentliche natürliche Ressourcen, die unser Unternehmen nutzt 

CO2-Emission:
Fläche:
Abfall:
Müllart kg pro Woche kg pro Jahr
Hausmüll / gemischte Siedlungsabfälle 2,20 kg  96,80 kg
Pappe/Papier/Kartonagen  9,35 kg  411,40 kg
Glas  4,40 kg  193,60 kg
Verpackung aus dem dualen System 2,42 kg  106,48 kg

Anmerkungen:
(a) Bei der Schätzung wurde der Homeoffice-Anteil der Mitarbeitenden berücksichtigt.
(b) Es wurden 44 Arbeitswochen pro Jahr zugrundegelegt.
(c) Für die Berechnung wurde der Abfallrechner der Berliner Statdreinigung verwendet.

Strom:

Anmerkung:
(a) Es handelt sich an zwei von drei Standorten um Ökostrom.

Heizung:
Anmerkungen:
(a) Annahme: der Stromverbrauch hat sich von 2020 auf 2021 nicht grundlegend verändert
(b) Umrechnungsschlüssel für die Standorte Nürnberg und Ladbergen: kWh/qm des Standortes Berlin

Wasser:
Anmerkungen:
(a) Angaben für den Standort Berlin auf Basis einer Auskunft des Vermieters: 79 m3 pro Jahr
(b) Auf Basis dieser Angabe wurde eine Hochrechnung auf alle Standorte vorgenommen
(c) Als Bezugsgröße wurde die Anwesenheitszeit der am Standort tätigen Mitarbeitenden gewählt;
     Einheit: Vollzeit-Äquivalente

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Zielsetzungen und geplante Zeitpunkte der Zielerreichung für die Ressourceneffizienz und die ökologischen Aspekte unserer Unternehmenstätigkeit.

Büromaterial
Ziel: Ausschließliche Verwendung von Moderationsmarkern, die nachfüllbar sind und aus recyclebarem Kunststoff bestehen
Ziel: Ausschließliche Verwendung von Papierherstellern mit dem Siegel "Blauer Engel"

Strom

Ziel: Bezug von 100% Ökostrom an allen Standorten bis Ende 2023
Ziel: Reduzierung des Stromverbrauchs durch Einsatz entsprechender Leuchtmittel, Kühlschränke etc. bis um 10% Ende 2023

Spül- und Reinigungsmittel
Ziel: Vollständige Umstellung auf biologisch abbaubare Spül- und Reinigungsmittel

Druckerpatronen/Toner
Ziel: Ausschließliche Verwendung recyclebarer und wiederauffüllbarer Patronen

Strategien und konkrete Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen



Zielerreichung: Ob und in welchem Maße wurden bisherige Ziele erreicht bzw. nicht erreicht - warum? 

Folgende Ziele haben wir erreicht:



Wesentliche Risiken, die sich aus unserer Geschäftstätigkeit, aus unseren Geschäftsbeziehungen und aus unseren Dienstleistungen ergeben und wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Ressourcen und Ökosysteme haben.

Da wir kein produzierendes Unternehmen sind, sehen wir insgesamt geringe Risiken.

Risiko 1:
Kunden gehen zurück auf Präsenzveranstaltungen; dadurch steigt der Ressourcenverbrauch bei Papier, Stiften und Moderationsmaterial (in geringem Maße)

Risiko 2:
Allenfalls im internationalen Geschäft - das ca. 3% unseres Gesamtumsatzes ausmacht - stellen die Langstreckenflüge ein Risiko für das Ökosystem dar.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Als Beratungs- und Trainungsunternehmen erbringen wir wenig material-intensive Dienstleistungen. Die größte Materialposition liegt im Bereich des Moderationsmaterials. In den meisten Fällen wird dieses Material vom Auftraggeber bereitgestellt. Die Auswahl, Bereitstellung und Entsorgung erfolgt außerhalb unserer Systemgrenze und ist von uns daher nicht beeinflussbar.

Die Anzahl der in unserer eigenen Räumen durchgeführten Veranstaltungen ist gering; es handelt sich um ca. 24 Veranstaltungen pro Jahr. Dabei entstehen folgende Verbräuche:

Nicht erneuerbare Materialien
Erneuerbare Materialien

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Unser Organisationsmodell arbeitet mit selbständigen Netzwerkpartner:innen, die nicht zur Organisation kick gehören. Hier betrachten wir den kick internen Energieverbrauch (durch angestellte Mitarbeitende).

a) und b) Kraftstoffverbrauch:
kick selbst hat keine Dienstwagen und daher gibt es keinen Kraftstoffverbrauch, weder aus erneuerbaren, noch aus nicht-erneuerbaren Quellen.

zu c) Strom-/Energieverbrauch für Heizung und Kühlung:

Standorte Stromverbrauch  Heiz-/Kühlenergie
- Standort Berlin  7.154 kWh 12.326 kWh
- Standort Nürnberg  690 kWh 4.930 kWh
- Standort Ladbergen  1.000 kWh
4.930 kwH
Summe 8.844 kWh 22.187 kWh

Anmerkungen:
zu d) Verkaufter Strom, verkaufte Energie, verkaufter Dampf
Nicht relevant

zu e) Gesamter Energieverbrauch in Joule
Der gesamte Energieverbrauch innerhalb der Organisation beträgt 31.031 kWh = 111.711.600 kJ

zu f) Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm
Infoquellen: Abrechnungen der Energie-Anbieter; wo diese nicht vorliegen, wurden Verhältnisrechnungen vorgenommen

zu g) Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren
Herausgeber: H.K. Markkleeberg: "Mathematik Physik Chemie", Verlag VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1986

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Hierzu können wir noch nichts berichten, da wir erst im Jahr 2022 mit unseren Bemühungen starten. Allerdings sehen wir keine großen Einsparpotentiale, weil wir als Mieter keinen Einfluss auf die Gebäudetechnik haben. Es ist also nur möglich, durch verändertes Nutzerverhalten Energie zu sparen. Da die Nutzenden bereits seit langem für das Thema sensibilsiert sind, ist hier kein großer Effekt zu erwarten.

Standort Berlin

Reduzierungen erfolgten im Bereich des Kühlenergieverbrauch durch die Anbringung von Außenjalousien zur Reduzierung der Kühlenergie in den Sommermonaten. Die Anbringung erfolgte im Frühjahr 2021. Ein Effekt wird sich erst feststellen lassen, wenn die Betriebskostenabrechnungen für 2021 und 2022 vorliegen.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

a) Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen 
kick bezieht Wasser von Dritten; das sind die kommunalen Versorgungsbetriebe an den jeweiligen Standorten.

Standort Wasserlieferant Jahresmenge  Mitarbeiter-Äquivalent
- Berlin Berliner Wasserbetriebe   5,5 Vollzeitstellen
- Nürnberg  unbekannt   1,0 Vollzeitstelle
- Ladbergen  unbekannt   1,5 Vollzeitstellen
Summe  ---------------------    

b)  Wasserentnahme aus Bereichen mit Wasserstress
kick als deutsches Dienstleistungsunternehmen ist nicht in Bereichen mit Wasserstress tätig.

c) Aufschlüsselung Süßwasser/anderes Wasser
Nicht relevant

d) Quellen, Standards, Methoden, Annahmen
Infoquellen: Betriebskostenabrechnungen; wo diese nicht vorliegen, wurden Verhältnisrechnungen vorgenommen.

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.



Standorte Graue Tonne Papier-müll Biomüll Gelbe Tonne Elektro-geräte Glas Mitarbeiter-Äquivalente
- Berlin     0 kg   5 kg 0 kg 5,5 Vollzeitstellen
- Nürnberg     0 kg   2 kg 0 kg 1,0 Vollzeitstelle
- Ladbergen     0 kg   2 kg 0 kg 1,5 Vollzeitstellen
Summe              

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die wichtigsten Emissionsquellen und die größten Herausforderungen bezüglich klimarelevanter Emissionen für unser Unternehmen


Zielsetzungen und geplante Zeitpunkte der Zielerreichung für klimarelevante Emissionen und die Nutzung erneuerbarer Energien


Strategien und konkrete Maßnahmen zur Reduktion klimarelevanter Emissionen und für die Nutzung erneuerbarer Energien


Zielerreichung 

Wir sind am Anfang unserer Nachhaltigkeitsbemühungen, in 2020 und 2021 wurden pandemiebedingt bereits erhebliche CO2-Einsparungen durch eingeschränkte Reisetätigkeit realisiert: ca. 40% Einsparung ggü. 2019   

Welche Bezugsgrößen ziehen wir für die Berechnungen heran?

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Direkte THG-Emissionen

Einsatz von Energieträgern für die interne Verbrennung (Heizungsenergie):

a) Standort Berlin 5.028 kg CO2e
b) Standort Nürnberg 4.870 kg CO2e
c) Standort Ladbergen 6.200 kg CO2e
Summe: 16.998 kg CO2e


Anmerkungen:

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Indirekte THG-Emissionen: Bereitstellung von Energien aus externen Quellen

CO2-Äquivalente für Stromverbrauch:

a) Standort Berlin 62,96 kg CO2e
b) Standort Nürnberg  5,63 kg CO2e
c) Standort Ladbergen 512,40 kg CO2e
Summe: 580,99 kg CO2e

Anmerkungen:

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Indirekte THG-Emissionen: ....

Einsatz von Energieträgern für die interne Verbrennung (Heizungsenergie):

Holz, Papier, Pappe 70,00 kg CO2e
Lebensmittel 144,55 kg CO2e
Hausmüll 146,80 kg CO2e
   
   
   
   
   
   kg CO2e
Summe:  kg CO2e

Anmerkungen:

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Reduzierungen erfolgten im Scope 3 / sonstige indirekte Energieverbräuche.

Initativen zur Emissionssenkung:

a) umfassende Umstellung von Präsenzveranstaltungen auf Online-Formate vom Jahr 2019 auf 2020
b) umfassende Reduzierung innerdeutscher Flüge

Effekte zur CO2-Reduzierung aus a) und b):
von ca. 209 Tonnen CO2e in 2019 ---> auf ca. 17,5 Tonnen CO2e in 2020

Die Ermittlung der Effekte beruht auf einer repräsentativen Stichprobe der Reisedaten von angestellten Mitarbeiter:innen und freiberuflichen Netzwerkpartner:innen, die auf das Gesamtvolumen hochgerechnet wurde.

Die Veränderung von 2020 auf 2021 ist noch nicht absehbar, da das Datenmaterial für 2021 noch nicht vollständig vorliegt.