11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Für die Geschäftstätigkeit der IHK Berlin werden vorrangig folgende natürliche Ressourcen in Anspruch genommen:
Als Output entstehen dabei Emissionen sowie Abfälle und Abwasser.  

Die Verbräuche können den entsprechenden Leistungsindikatoren entnommen werden:
GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
GRI SRS-303-3: Wasserentnahme

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Als Büro- und Verwaltungsorganisation sind unsere ökologischen Auswirkungen und die mit unserer Geschäftstätigkeit verbundenen Risiken als gering einzuschätzen. Neben dem Output von Emissionen sowie Abfällen und Abwasser, wie in Kriterium 11 beschrieben, ergeben sich keine weiteren großen ökologischen Risiken aus unserer Geschäftstätigkeit.

Nichtsdestotrotz ist der IHK Berlin seit Jahren daran gelegen, möglichst ressourcenschonend zu arbeiten und entsprechend Leistungen zu beziehen. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts wurden u.a. regelmäßig Verbrauchswerte gesichtet und auf Einsparpotenzial hin überprüft. In kleinen Schritten, wie zum Beispiel durch Modernisierung und Optimierung der Einstellungen der raumlufttechnischen Anlagen und die nach und nach vorgenommene Umstellung auf sparsamere LED-Beleuchtung im Ludwig Erhard Haus, konnte bereits Energie eingespart werden.

Auch im Rahmen der anstehenden Beschaffung eines Stromanbieters für die IHK Berlin und auch allgemein für die Bewirtschaftung des Ludwig Erhard Hauses für die Zeit ab dem 01. Januar 2021 wurde das Thema Nachhaltigkeit stärker als bislang berücksichtigt. Wir haben uns entschieden, auf den Bezug von Ökostrom umzusteigen.

Die IHK Berlin bezieht Fernwärme.

Der Verbrauch von Wasser im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit ist im Allgemeinen als angemessen anzusehen. Dank der Aquastoppsysteme und den voreingestellten möglichst kurzen Spülintervallen in unseren Sanitären Anlagen wird der Verbrauch so gering wie möglich gehalten.

Eine grobe Trennung von Restmüll, Papier/Pappe und Bio-/Speiseabfällen erfolgt in der IHK Berlin bereits seit Jahrzehnten. In 2018 haben wir ein Abfalltrennungssystem in ihren Büroflächen bzw. Bereichsküchen eingeführt und tragen damit noch stärker zur Schonung von Ressourcen und dem Recycling entsprechender Materialien bei. Jeder Mitarbeitende kann durch die korrekte Sortierung nach Pappe/Papier, Verpackungen/Kunststoffen, Bio-/Speiseabfällen, Glas und Restmüll seinen Beitrag für die Umweltschonung leisten. Elektroschrott oder Batterien werden ebenfalls zentral gesammelt und gesondert entsorgt.

Des Weiteren treiben wir auch intern die Digitalisierung voran, um insbesondere Papier einzusparen und u.a. unsere Leistungen im Zeitalter des mobilen Arbeitens noch flexibler und transparenter ermöglichen zu können.

Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie hat die IHK Berlin über die dargestellten Einsparungen hinaus weitere Maßnahmen entwickelt, die jeden Mitarbeitenden noch mehr einbinden und somit jeder Einzelne einen (kleinen) Beitrag zum ressourcenschonenden Einsatz von Rohstoffen leisten kann. 


Mitarbeitereinbildung beim Ressourcensparen

Es ist uns ein großes Anliegen unsere Bestrebungen im Nachhaltigkeitsbereich mit allen Mitarbeitenden zu teilen und diese bei unseren Überlegungen einzubeziehen. Um dies zu erreichen, haben wir beispielsweise ein Hausziel für das Jahr 2022 formuliert, welches komplett auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Aber auch im Kleinen ist die Beteiligung aller Kolleginnen und Kollegen essenziell. Dies beginnt mit Aktivitäten zum Ressourcensparen bei uns im Ludwig Ehrhard Haus.

Um das Thema ins Haus zu tragen, haben wir die Kommunikation mit einer Umfrage in der Belegschaft gestartet, welche Ideen abgefragt hat, wie sich die IHK Berlin nachhaltiger aufstellen kann. Wir haben 43 Antworten mit einer Vielzahl an Ideen erhalten. Die Mehrheit der Vorschläge bezog sich auf das Handlungsfeld Betriebsablauf mit den Fokusthemen Energie, Digitalisierung, Beschaffung und Mobilität. In unserer Arbeitsgruppe „Interne Nachhaltigkeit“ haben wir die Ideen analysiert, die Umsetzung priorisiert und erste bzw. kurzfristige Maßnahmen bestimmt.

So haben wir:
Unsere aktuellen konkreten Zielsetzungen zum Thema Ressourcenmanagement sind in unserem Nachhaltigkeitsprogramm dargestellt (siehe Kriterium 3). Sie sind hauptsächlich dem Handlungsfeld "Betriebsablauf" zugeordnet. Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie werden wir zukünftig weitere Potenziale zum Einsparen von Ressourcen analysieren und geeignete Maßnahmen prüfen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Druckerpapier: 6625 kg
Weiteres farbiges Papier: 50 kg
Zeugnisse/Urkunden: 200 kg

Im Jahr 2021 hat die IHK Berlin das Druckerpapier umgestellt auf 100% Recyclingpapier (zertifiziert mit Blauer Engel). Weitere Umstellugen sind in Prüfung.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Fernwärme 2020: 1.219.924,82 kWh – entspricht 4.392 GJ (kWh = 3,6 MJ)
Stromverbrauch 2020: 480.145,95 kWh – entspricht 1.729 GJ (kWh = 3,6 MJ)
Kraftstoffverbrauch 2020: 12.000 km – entspricht bei 6,1 l/100km 26 GJ (6,1/100 x 36 MJ x 12.000)  

Energieverbrauch gesamt: 6.147 GJ 

Im Jahr 2021 hat die IHK Berlin ihren Stromverbrauch auf 100% Ökostrom umgestellt.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Diese Kennzahl ist für die IHK Berlin noch nicht bezifferbar.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Gesamte Wasserentnahme: 3.265,71 m³

Das gesamte Wasser für unser Verwaltungsgebäude kommt aus kommunaler Versorgung.

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

In der Geschäftsstelle der IHK Berlin fällt ausschließlich ungefährlicher Abfall an, den wir nach Abfallart trennen (Verpackung, Biotonne, Restmüll, Papier). Zum jetzigen Zeitpunkt können wir die genaue Abfallmenge nicht quantifizieren.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die IHK Berlin erzeugt als Büro- und Verwaltungsorganisationen in ihrer täglichen Arbeit keine/kaum direkte THG-Emissionen. Durch den Energie- und Stromverbrauch im Ludwig Erhard Haus entstehen jedoch indirekte Emissionen, die durch verschiedenste Einsparungsmaßnahmen und den Wechsel auf den Bezug von Ökostrom so gering wie möglich gehalten werden sollen.

Es entstehen außerdem sonstige indirekte Emissionen z.B. durch Dienstgänge und -reisen sowie den Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden. Mit Anpassung der Dienstreiserichtlinie im Jahr 2020, die am 01. Februar 2021 in Kraft getreten ist, wirkt die IHK Berlin darauf hin, dass vorwiegend Verkehrsmittel genutzt werden, die einen geringen CO2-Ausstoß aufweisen und unterstützt dies u.a. durch die Verfügbarkeit von Dienstfahrrädern und Fahrkarten für den ÖPNV für Dienstgänge. Sie ermöglicht ihren Mitarbeitenden außerdem die Nutzung von Car-Sharing-Angeboten. Flüge sollen für Dienstreisen nur in Ausnahmefällen wahrgenommen und stattdessen auf Angebote der Bahn ausgewichen werden. Sofern Flüge unvermeidlich sind, soll es zu einer CO2-Kompensation kommen.

Die IHK Berlin plant, durch die Verringerung des Energie- und Stromverbrauchs auch die indirekten THG-Emissionen weiter zu senken. Der Umstieg der IHK Berlin auf Klimaneutralität wird geprüft.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Scope 1: Geschäftsreisen mit firmeneigenen Fahrzeugen
2.634 kg CO2e

Zur Berechnung wurde das ecocockpit-Onlinetool der Effizienz-Agentur NRW genutzt. Das Tool orientiert sich an dem Bilanzierungsstandard des Greenhouse Gas Protocols. Datengrundlage liefern die anerkannten freien Datenbanken für CO2-Äquivalenten GEMIS und ProBas.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Scope 2: Bereitstellung von Energie aus externen Quellen
596.452,52 kg CO2e

Zur Berechnung wurde das ecocockpit-Onlinetool der Effizienz-Agentur NRW genutzt. Das Tool orientiert sich an dem Bilanzierungsstandard des Greenhouse Gas Protocols. Datengrundlage liefern die anerkannten freien Datenbanken für CO2-Äquivalenten GEMIS und ProBas.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Scope 3: Trinkwasser, Geschäftsreisen Flug Inland/International, Bahnfahrten, Papier
12.149,19 kg CO2e

Weitere Scope 3-Emissionen werden noch nicht erfasst.

Zur Berechnung wurde das ecocockpit-Onlinetool der Effizienz-Agentur NRW genutzt. Das Tool orientiert sich an dem Bilanzierungsstandard des Greenhouse Gas Protocols. Datengrundlage liefern die anerkannten freien Datenbanken für CO2-Äquivalenten GEMIS und ProBas.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Diese Kennzahl ist für die IHK Berlin noch nicht bezifferbar.