11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Der nachhaltige und schonende Umgang mit Ressourcen ist fester Bestandteil in der Unternehmensphilosophie. Die effiziente Herstellung fordert einen schonenden Umgang mit Ressourcen, einen effizienten Materialeinsatz und eine Langlebigkeit der technischen Anlagen. Es werden Abfälle möglichst vermieden und der Trinkwasser- und Energiebedarf minimiert.

Die Fertigung der Produkte erfolgt im eigenen Produktionsbetrieb am Standort. Die Verwendung der Materialen erfolgt nach Spezifikation und nach Kundenwunsch. Aufgrund der Individualität der Aufträge können keine weiteren Angaben zu einem durchschnittlichen Verbrauch gemacht werden.

Der für den Geschäftsbetrieb notwendige Ressourcenverbrauch setzt sich aus Verwendung von Trinkwasser bzw. der Nutzung von Energiequellen zusammen.

Wasserbedarf
Wasser wird bei der Pröckl GmbH ausschließlich im Sanitärbereich verbraucht, sodass sich die Kennzahlen zum Wasser nur auf diese Nutzung beziehen. Selbst in der Produktion findet Wasser im Wertschöpfungsprozess keine Verwendung.

Boden/Biodiversität
Die standortbedingte Artenvielfalt wird durch die Geschäftstätigkeit der Pröckl GmbH nicht einschränkt. Die Hälfte des Grundstückes ist begrünt. Bedrohte Tierarten, die durch den Standort der Pröckl in ihrer Vielfalt gefährdet werden, sind nicht bekannt. Aus diesem Grund ist der Einfluss des Unternehmens auf die Biodiversität eher gering.

Gesamtgröße des Grundstücks:
Bebaute Fläche:
5.890 m²
Verdichtete Fläche:
11.200 m²
Grüne Fläche:
22.500 m²

Es lässt sich nicht vermeiden, dass auch bei der Pröckl GmbH in der Produktion Abfallprodukte entstehen, die entsorgt werden müssen. Es ist uns ein Anliegen, die Abfallmengen nach bester Möglichkeit immer weiter zu reduzieren.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die Pröckl GmbH strebt eine fortlaufende Reduzierung des Energieverbrauchs an. 

Intern arbeiten wir daran einen Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs zu leisten. Mit der Installation der Photovoltaikanlage auf unseren Hallendächern wird pro Jahr der Strombedarf in Höhe von ca. 127.500 kWh (Wert aus 2019) regenerativ erzeugt und eingespeist.

1. Eine große Emissionsquelle ist der Diesel- und Benzinbedarf des Fuhrparks. Der hauseigene Fuhrpark wird in einem wirtschaftlichen Intervall erneuert und der Fokus auf effiziente Antriebe gesetzt. Verschiedene alternative Antriebsmöglichkeiten (Hybrid) wurden betrachtet, diese sind derzeit jedoch noch praktikabel für uns. Alternative Transportmöglichkeiten, wie z.B. mit dem Zug wären ebenfalls prinzipiell möglich. Jedoch sind die Baustellen oft an wenig zugänglichen Standorten und zudem müssten auch hier zusätzliche Verlade- und Transportfahrten organisiert werden, die im Endeffekt keinen wesentlichen Nachhaltigkeitseffekt bieten. Allerdings versuchen wir kontinuierlich das Potential der Fahrtenreduzierung durch die bestmögliche Organisation der Frachten zu optimieren.

2. Ein weiteres Ziel stellt der Neubau eines Bürogebäudes und damit die Senkung der Verbräuche im Unternehmen unter Prozessoptimierungs- und unter Energieaspekten sowie die Senkung der Energiekosten dar. Im Zuge des Neubaus wird ein Energieaudit durchgeführt, um entsprechende Transparenz hinsichtlich des Energieverbrauchs und möglicher Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Unternehmen zu sorgen.

3. Aktuell nutzen wir keinen ökologischen Strom. Eine Umstellung wäre jederzeit möglich, jedoch wesentlich teurer. Unser Strommix setzt sich wie folgt zusammen: 38% Kohle, 13% Kernenergie, 33% Erneuerbare Energien, 10% Erdgas, 5% sonstige erneuerbare Energieträger, 2% sonstige Energieträger. Hier liegt der aktuelle CO2-Emissionsfaktor bei 435 g/kWh. In 2019 kamen wir bei einem Stromverbrauch von 302.045 kWh (Niederspannung) auf einen Gesamtausstoß von 132 Tonnen CO2. Unser Energieversorger kauft aktuell CO2 Zertifikate ein, um den oben beschriebenen Strom produzieren zu können.

4. Unser Abwasser wird nicht gesondert überprüft. Wir haben eine „normale“ Abwasserqualität.

Als gemessene Ziele können wir für 2019 die Produktion von 127.500 kWh regenerativen Strom verzeichnen. Alle anderen Zielerreichungsgrade wurden vor Beginn unseres Nachhaltigkeitsmanagementsystems noch nicht erfasst. Dies wird ab 2021 der Fall sein.

Die Reduktion des Energieverbrauches wird als Ziel über den Neubau des Bürogebäudes und den Ersatz des Fuhrparks durch energiesparende Modell angestrebt. Nachdem wir mit der Photovoltaikanlage bereits ein großes Energiesparverfahren durchgeführt haben, prüfen wir aktuell für die Jahre 2021 / 2022 ein weiteres Maßnahmenpaket.

Da wir weder wesentlichen Flächen- noch Wasserverbrauch verzeichnen und auch unsere Abfälle minimal sind, sehen wir hauptsächlich den Fuhrpark als Emissionsquelle und damit als negative Auswirkung auf die Umwelt. Durch die Nutzung der Photovoltaik und den ökologisch optimierten Neubau werden unsere Energieverbräuche nochmals abnehmen. Weitere Risiken sehen wir nicht. 

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Papier und Drucksachen Papier Frischfaser inkl. Druck 1,592 kg/kg
Papierrollen Plotter 6,025 kg/kg
Elektronik Desktop Computer 197 kg/unit
Monitors 426 kg/unit
Laptops 441 kg/unit
Smartphone 45 kg/unit
Tablets 180 kg/unit
Printers 66,7 kg/unit
Wasserverbrauch Trinkwasser 0,317 kg/m³
Abfall Restmüll 0,509 kg/kg
Verpflegung Kaffee 0,160 kg/cup
Auslieferung Anzahl Postsendungen (Briefe) 0,013 kg/unit
Anzahl Postsendungen (Pakete) 0,378 kg/unit
 

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

 
Die Quantifizierung der Treibhausgase und Berechnungsmethodik dieses THG-Berichts erfolgt gemäß ISO 14064-1:2018. Die zugrunde liegenden Verbrauchsdaten stammen von unternehmenseigenen Angaben aus dem Betrachtungszeitraum 2019. Falls Verbräuche nicht in ausreichendem Maß ermittelt werden können, wird ein allgemein gültiger Standardwert herangezogen.
Ergebnisse
Die THG-Bilanz 2019 ergibt folgende Ergebnisse: Scope 1 Menge in t CO2e %-Anteil
Verbrennung Brennstoffe 224,02 =15,1%
Kraftstoffe aus eigenem Fuhrpark 957,77 = 64,4%
Kältemittel/Gasleckagen 0,00 = 0,0%

Summe 1.181,79 79,5%

Scope 2 Menge in t CO2e %-Anteil
Stromverbrauch
131,39 = 8,8%
Fernwärme/-kälte 0,00 = 0,0%

eingespeister Strom aus eigener Erzeugungsanlage*
- Summe 131,39 8,8%
*wird nicht in THG-Bilanz berücksichtigt Scope 3 Menge in t CO2e %-Anteil

Dienstreisen 4,26 = 0,3%
Mitarbeiteranfahrt 110,78 = 7,5%
Papier und Drucksachen 7,37 = 0,5%
Elektronikgeräte 40,92 = 2,8%
Wasserverbrauch 0,53 = 0,0%
Abfall/Reststoffe 2,14 = 0,1%
Verpflegung 7,57 = 0,5%
Auslieferung 0,13 = 0,0%
Summe 173,70 11,7%

Gesamt Menge in t CO2e %-Anteil
Summe 1.486,88 = 100,0%


Die größten Anteile am Unternehmens-Fußabdruck 2019 machen folgende Bereiche aus:
Kategorie Aktueller Wert %-Anteil
Brennstoffe 224 t CO2e  =15%
Kraftstoffe aus eigenem Fuhrpark 958 t CO2e = 64%
Strom 131 t CO2e = 9%
MA-Anfahrt 111 t CO2 = 8%
Um den CO2e-Fußabdruck langfristig reduzieren zu können, sind Reduktionsmaßnahmen in diesen Bereichen besonders effektiv.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Wir haben in 2019 eine eigene Photovoltaikanlage in Betrieb genommen und 127.500 kWh regenerative Energie erzeugt. Wir planen für das Geschäftsjahr weitere Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs. Diese sind aber aktuell noch in Planung.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Trinkwasser p.a. 0,317 kg/m³

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Abfall/  Reststoffe 
2,14 Menge in t CO2e
 

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die CO2-Bilanz (Kohlenstoffdioxidbilanz, Kohlendioxidbilanz, auch Treibhausgasbilanz, CO2-Fußabdruck, engl. Carbon footprint) ist ein Maß für den Gesamtbetrag von Kohlenstoffdioxid-Emissionen, der direkt bzw. indirekt durch Aktivitäten oder Lebensstadien von Produkten oder Personen entstehen bzw. verursacht werden. Der CO2-Fußabdruck hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen als Mittel, die Klimaauswirkungen von Aktivitäten wie Bereitstellung oder Konsum von Produkten und Dienstleistungen für einzelne Personen oder aggregiert für Organisationen und Staaten zu ermitteln. Auf dieser Basis können gezieltere Klimaschutz-Maßnahmen ergriffen werden, um angestrebte Klimaziele zu erreichen.

Aus diesem Grund haben wir in 2020 erstmalig unseren Carbon Footprint extern berechnen lassen.
THG-Bericht2019_PöcklGmbH.pdf (294.44 KB)
Davon ausgehend, zielt die Nachhaltigkeitsstrategie der Pröckl GmbH auf eine weitere Reduktion der Emissionen ab. Der größte Anteil der Treibhausgasemissionen erfolgt durch Strom und Heizbedarf am Produktionsstandort (bilanziell ist der Ertrag der PV-Anlagen nicht mit einbezogen).

Die wichtigsten Quellen unserer Emissionen sind:
• Stromverbrauch
• Erdgasverbrauch
• Heizölverbrauch
• Diesel- und Benzinverbrauch

Details im Dokument CO2  
Die verwendeten Werte für Diesel- und Benzinverbräuche unserer Firmen-PKWs beruhen auf Schätzungen basierend auf den gefahrenen Kilometern. In der Vergangenheit wurden noch keine expliziten Emissionsziele gesetzt. Die Festlegung von Zielen bzgl. der Reduktion von Emissionen ist im Rahmen des Aufbaus unseres betrieblichen Umweltmanagements für 2021 ff geplant.

Auch ohne konkrete Ziele festgelegt zu haben, wurden in den vergangenen Jahren bereits Maßnahmen zur Emissionsreduktion durch die Steigerung der Energieeffizienz durchgeführt. Der Bau unserer Photovoltaikanlage und der Neubau des Bürogebäudes (bereits in der Umsetzung) sind hier zu nennen.
Der aktuelle Emissionsausstoß am Standort ist bereits auf einem verhältnismäßig niedrigen Niveau. Der daraus resultierende Emissionsausstoß kann nur bedingt beeinflusst werden. Wir werden entsprechende Maßnahmen weiter entwickeln und umsetzen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Menge in t CO2-Anteil
Summe 1.486,88
 
Wir haben eine komplette Aufstellung über Herleitung des CO2-Footprints extern über das terra institut erstellen lassen. Erfolgt konsolidiert. Alle Emissionen sind erfasst.

Scope 1 Menge in t CO2-Anteil
Verbrennung Brennstoffe
224,02
15,1%
Kraftstoffe aus eigenem Fuhrpark
957,77
64,4%
Kältemittel/Gasleckagen
0,00
0,0% Summe 1.181,79 79,5%

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Ist Teil unseres CO2-Footprints, errechnet durch das terra institut.
Scope 2 Menge in t CO2-Anteil
Stromverbrauch
131,39
8,8%
Fernwärme/-kälte
0,00
0,0%
eingespeister Strom aus eigener Erzeugungsanlage*
-
- Summe 131,39 8,8%

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Scope 3 Menge in t CO2-Anteil
Dienstreisen
4,26
0,3%
Mitarbeiteranfahrt
110,78
7,5%
Papier und Drucksachen
7,37
0,5%
Elektronikgeräte
40,92
2,8%
Wasserverbrauch
0,53
0,0%
Abfall/Reststoffe
2,14
0,1%
Verpflegung
7,57
0,5%
Auslieferung
0,13
0,0% Summe 173,70 11,7%

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die größten Anteile am Unternehmens-Fußabdruck 2019 machen folgende Bereiche aus: Kategorie                                                                          Aktueller Wert                           %-Anteil         
Brennstoffe                                               224 t CO2                                    15%             
Kraftstoffe aus eigenem Fuhrpark            958 t CO2‚                                    64%             
Strom                                                        131 t CO2‚                                      9%           
MA-Anfahrt                                                111 t CO2‚                                      8%

Über den Umstieg auf moderne KFZ und den Bau eines neuen Bürogebäudes sollen die Positionen 1 und 2 reduziert werden. Berechnungen werden zurzeit erstellt.