11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Die Erlangung der Klimaneutralität ist ein Schwerpunkt in der Nachhaltigkeitsstrategie 2020-2022 im Themenfeld Energie, Ressourcen- und Klimaschutz. Bei der Erbringung unserer Service-Leistungen achten wir auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den von uns benötigten natürlichen Ressourcen.

Im Rahmen unseres Geschäftsbetriebs stehen im Vordergrund: 
Durch unseren Geschäftsbetrieb werden insbesondere erzeugt:
Im Geschäftsjahr 2019 wurden die relevanten Ressourcen im folgenden Umfang genutzt: 
Für unseren Geschäftsbetrieb haben wir Beschaffung und Transport als wesentlich bei der Nutzung natürlicher Ressourcen (z.B. Papier und Kraftstoff) definiert. Hier sieht Berlin Partner das größte Einspar- und Optimierungspotential. Im Berichtszeitraum 2019 wurden bereits folgende Maßnahmen zur Einsparung wesentlicher Ressourcen getroffen: 
Gemäß unserer Nachhaltigkeitsstrategie werden wir insbesondere in den Bereichen Beschaffung und Transport auf möglichst umweltverträgliche Lösungen setzen. 
 

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Unser Ziel ist es, die schrittweise Umstellung auf Klimaneutralität im Jahr 2022 zu vollziehen und Ende 2022 bzw. Anfang 2023 eine klimaneutrale Organisation zu sein. Anhand unserer erhobenen Kennzahlen führen wir in diesem Jahr eine tiefgreifende Analyse zur Findung unserer größten Hebel zur CO2-Vermeidung durch. Wir sind uns bewusst, dass wir die Klimaneutralität in 2022 / 2023 nicht allein durch Maßnahmen erreichen können, sondern insb. die für unsere Geschäftstätigkeit erforderlichen Flugdienstreisen kompensieren werden müssen. Die durch Kompensation erreichte Klimaneutralität ist für uns jedoch lediglich ein Meilenstein und wir werden kontinuierlich daran arbeiten, unsere Maßnahmen zur direkten CO2-Vermeidung zu verstärken um die benötigten Kompensationsleistungen entsprechend senken zu können. Weitere Zwischenziele für die Verstärkung von Maßnahmen und die entsprechende Reduzierung erforderlicher Kompensation haben wir gegenwärtig noch nicht definiert.

Die Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz haben wir bislang rein qualitativ definiert. Dies liegt vor allem daran, dass wir als Organisation nicht eigenständig über Energieeffizienzmaßnahmen im Büro entscheiden können, sondern an die Entscheidungen der Eigentümer der angemieteten Flächen gebunden sind. Auch die quantitative Zielsetzung für erhöhte Ressourceneffizienz fällt uns an dieser Stelle noch schwer, weil noch nicht abschätzbar ist, worauf sich unser Ressourcenverbrauch nach Wiederbeginn eines normalen Büroalltags quantitativ im Vergleich zum prä-pandemischen Verbrauchslevel von 2019 belaufen wird. Zu optimistisch gesetzte Ziele könnten kurzfristig nicht erreichbar sein, während zu konservativ gesetzte Ziele sich durch anhaltend verstärkte Home Office Nutzung ggf. bereits ohne entsprechende Maßnahmen erreicht werden könnten.

Im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit unternommene Dienstreisen per Flugzeug sind das größte ökologische Risiko unserer direkten Geschäftstätigkeit und haben aufgrund ihres CO2-Ausstoßes negative Auswirkungen auf Ressourcen und Ökosysteme. Wie in Kapitel 2 beschrieben, können wir diese vor dem Hintergrund unserer positiven Erfahrung mit digitalen Formaten zukünftig auf ein notwendiges Maß anpassen und den CO2-Ausstoß unserer erforderlichen Dienstreisen entsprechend kompensieren. Berlin Partner wird weiterhin in den Märkten und Regionen eine starke Präsenz zeigen und benötigen. Innerdeutsche Dienstreisen könnten zukünftig bevorzugt per Bahn und auch E-Fahrzeug durchgeführt werden.

Als Dienstleistungsunternehmen ohne Gefahrenstoffverbrauch ergeben sich darüber hinaus keine großen ökologischen Risiken aus unserer Geschäftstätigkeit. Durch die Digitalisierung unserer Arbeitsweisen (z.B. gemeinsame Arbeit in digitalen Dokumenten) und weitestgehend digitalisierten Unterschriftenlauf reduzieren wir intern bereits jetzt unseren Papierverbrauch. Für Kopierpapier beträgt der Recyclingpapieranteil 100%.  Als Dienstleistungsunternehmen ohne Gefahrenstoffverbrauch ergeben sich darüber hinaus keine großen ökologischen Risiken aus unserer Geschäftstätigkeit. Durch die Digitalisierung unserer Arbeitsweisen (z.B. gemeinsame Arbeit in digitalen Dokumenten) und weitestgehend digitalisierten Unterschriftenlauf reduzieren wir intern bereits jetzt unseren Papierverbrauch. Für Kopierpapier beträgt der Recyclingpapieranteil 100%. Unseren im Rahmen des Hauptstadt-Marketings (z.B. (internationale) Veranstaltungs- oder Messepräsenzen) anfallenden Papierverbrauch möchten wir darüber hinaus zukünftig durch digitalisierte Visitenkarten und „hybrides“ Printmaterial (bspw. schlanke Booklets mit Webseitenverlinkung für weitere Informationen anstelle von ausführlichen Broschüren) stetig weiter reduzieren und bei Neudrucken von z.B. Bannern und Booklets, so noch nicht erfolgt, Recyclingmaterialien verwenden und/oder wiederverwendbare Module produzieren lassen. Stand jetzt sind diese Zielsetzungen rein qualitativ.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Im Berichtsjahr 2019 lag unser Gesamtverbrauch an nichtenergetischen Betriebsstoffen bei insgesamt 17,2 Tonnen (durchschnittlich 81 kg pro Mitarbeiter*in). Als reines Dienstleistungsunternehmen erheben wir jedoch keine Zahlen spezifisch für die zur Herstellung und Verpackung unserer Dienstleistungen anfallenden Materialien. Die für unsere Kalkulation einbezogenen nichtenergetischen Betriebsstoffe beinhalten u.a. Kopierpapier und Toilettenpapier. Der Anteil der umweltfreundlichen (hier definiert als: ausgezeichnet mit dem Blauen Engel) Betriebsstoffe belief sich auf ca. 12%. Eine detailliertere Auflistung inkl. Aufteilung in nicht erneuerbare und erneuerbare Materialien ist uns nicht möglich, da die dafür notwendigen Daten bislang nicht erhoben wurden und es uns nicht möglich ist, diese retrospektiv zu erheben. Wir möchten die Datengrundlage zukünftig verbessern, indem wir z.B. im Rahmen unseres Beschaffungsprozesses Recyclingpapier für alle Aktivitäten vorschreiben und dadurch eine Unterteilung in Recycling- und Nichtrecyclingpapier hinfällig wird. Wir möchten dieses Prinzip bereits für das Jahr 2022 fest im Beschaffungsprozess verankern.
 

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Energieverbrauch 2019 
Zur Berechnung oben genannter Daten wurden Annahmen, eigene Methoden (z.B. auf Basis der Emissionswertberechnung gemäß Greenhouse Gas Protocol) und vorliegende Zertifikate Dritter berücksichtigt.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Diese Leistungsindikatoren wird Berlin Partner mit dem nächsten Berichtszeitraum beantworten, wenn erste Maßnahmen aus dem Nachhaltigkeitsmanagement quantifizierbar werden. 

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Gesamte Wasserentnahme 2019
Frischwasserverbrauch am Hauptsitz von Berlin Partner ausschließlich von Dritten: 1.108 m³.
 

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

In den Büroräumen von Berlin Partner fallen ausschließlich ungefährliche Abfälle an (Küchenabfälle, Papier etc.), die zum Zeitpunkt nicht quantifiziert werden. Mit der Abfallentsorgung des Bürokomplexes, in dem sich der Hauptsitz von Berlin Partner befindet, sind städtische und private Entsorgungsdienstleister betraut.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Für Berlin Partner ergeben sich im Berichtszeitraum 2019 als relevante Emissionsquellen klimarelevante Emissionen aus Fernwärme, die wir für den Betrieb unserer Büroräume vom Anbieter Vattenfall beziehen sowie Emissionen, die durch Mobilität unserer Mitarbeiter*innen im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit entstehen. Insgesamt emittierte Berlin Partner im Berichtszeitraum 354,496 Tonnen CO2-Eq durch die oben genannten Emissionsquellen.

Als für den Standort Berlin national und international werbendes Unternehmen sind unsere Mitarbeiter*innen auf Reisetätigkeiten angewiesen. Um hier klimaneutraler aufzutreten hat Berlin Partner bereits einige Maßnahmen zur Verringerung von Treibhausgasemissionen unternommen. Unseren Fuhrpark haben wir von vier Dienstwagen auf einen Dienstwagen mit Elektroantrieb reduziert. Für kurze Dienstfahrten innerhalb Berlins stellen wir zwei Elektroroller zur Verfügung. Darüber hinaus befähigen wir unsere Mitarbeiter*innen explizit zum Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin, zum Beispiel durch den Bezug eines BVG Jobtickets oder Leihtickets für Fahrten in die Berliner Außenbezirke, die wir jederzeit zur Verfügung stellen. Bereits seit 2014 nutzen unsere Mitarbeiter*innen die umfangreichen Carsharing-Möglichkeiten in Berlin.

Unseren Strom beziehen wir seit 2016 aus 100% erneuerbaren Energien.

Mittelfristig (bis Ende 2022) strebt Berlin Partner für das gesamte Unternehmen Klimaneutralität an. Dabei werden die durch Geschäftsprozesse verursachten klimawirksamen CO2-Emissionen durch Maßnahmen zur Energieeinsparung und Energieeffizienzsteigerung reduziert. Konkret werden hierfür folgende Maßnahmen festgelegt:
Für zukünftige Reduktionsberechnungen wird Berlin Partner das Geschäftsjahr 2019 als Basisjahr heranziehen.
 

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Durch den Einsatz unserer Dienstwagen wurden im Berichtszeitraum 2019 insgesamt 1,196 Tonnen CO2 emittiert.

Zur Berechnung der Daten wurden eigene Methoden auf Basis der Emissionswertberechnung gemäß Greenhouse Gas Protocol sowie Basiswerte der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren verwendet.
 

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Durch den Bezug von Fernwärme wurden im Berichtszeitraum 2019 insgesamt 26,661 Tonnen CO2 emittiert.

Zur Berechnung der Daten wurden eigene Methoden auf Basis der Emissionswertberechnung gemäß Greenhouse Gas Protocol sowie Zertifikate unseres Fernwärmeanbieters verwendet.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Durch Dienstreisen mit dem Flugzeug wurden im Berichtszeitraum 2019 insgesamt 326,639 Tonnen CO2 emittiert.

Zur Berechnung der Daten wurden eigene Methoden auf Basis der Emissionswertberechnung gemäß Greenhouse Gas Protocol sowie Vergleichsgrößen des Umweltbundesamtes verwendet. 

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Diese Leistungsindikatoren wird Berlin Partner mit dem nächsten Berichtszeitraum beantworten können, wenn erste Maßnahmen aus dem Nachhaltigkeitsmanagement quantifizierbar werden.