11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist für die ›Wiederaufbau‹ von großer Bedeutung. Als Wohnungsunternehmen stehen für uns die Energieverbräuche im Fokus der Betrachtung, Einfluss darauf hat die Energieeffizienz des Wohnungsbestands.

Durch ihre Geschäftstätigkeit übt die ›Wiederaufbau‹ eG einen Einfluss auf die Umwelt aus, zum einen durch den Geschäftsbetrieb und zum anderen durch die bestehenden Immobilien. Auch wir stehen in der Pflicht, unseren Umwelteinfluss so gering wie möglich zu halten, und nehmen diese Herausforderung an – denn nur so können wir als Baugenossenschaft auch in Zukunft attraktiv und wirtschaftlich erfolgreich sein. Dabei sind der Energieverbrauch und die Energieeffizienz von Gebäuden und Neubauten ein wesentlicher Aspekt. Bei Neubauten achten wir auf umweltfreundliche Materialien, z. B. im Bereich Dämmstoffe.

Der größte Anteil des Energie- und Ressourcenverbrauchs der ›Wiederaufbau‹ eG erfolgt durch unsere Mieter in unseren Beständen und liegt damit außerhalb unseres Einflussbereichs. Wir informieren diese jedoch mit Artikeln über Entwicklungen im Umweltbereich in unserem Mitgliedermagazin "Willkommen" und versuchen sie mit einfachen Tipps für ein umweltschonendes Verhalten zu sensibilisieren. Seit 2019 wird die "Willkommen" nach dem höchstmöglichen Umweltstandard gedruckt und ist mit dem Blauen Engel zertifiziert.

Die ›Wiederaufbau‹ eG verbraucht in ihren Verwaltungsräumen vor allem Strom, Wasser und Energie für die Beheizung. Auch in unserem Geschäftsbetrieb wollen wir negative Einflüsse auf die Umwelt soweit wie möglich reduzieren. Daher sensibilisieren wir unsere Mitarbeiter für einen schonenden Umgang mit unseren Ressourcen und stellen ihnen für Termine innerhalb Braunschweigs Fahrräder und e-Bikes zur Verfügung. Im Juli 2019 haben wir das erste e-Fahrzeug, einen eSmart, in unseren Pkw-Pool aufgenommen. Insgesamt stehen aktuell zwei Ladepunkte am Geschäftsgebäude der
Unternehmensgruppe zur Verfügung.

Die konkreten Verbrauchsdaten sind, soweit wir diese ermitteln können, unter den Leistungsindikatoren zu 11 und 12 aufgeführt.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die Beschaffung von Materialien, die Endlichkeit von natürlichen Rohstoffen und nicht erfolgte energetische Sanierungen im Bestand können ein Risiko für die Umwelt darstellen. Deswegen achten wir bei der Modernisierung des Bestands auf die Umweltverträglichkeit der Baustoffe und eingesetzten Materialien. Unser wesentlichen Ziele sind die Reduktion des Energieverbrauchs und die Senkung der CO2-Emissionen.  

Ein wichtiges Instrument, um unserer Verantwortung für die Umwelt gerecht zu werden, ist die Umweltrichtlinie der ›Wiederaufbau‹ eG, an der wir unser Handeln ausrichten.

Unsere Umweltrichtlinie
Mehr zu unserem Engagement für die Umwelt finden Sie in unserer Nachhaltigkeitsbroschüre 2018/2019, Seite 53.

Nach der erfolgreichen Teilnahme am Einsteigerprogramm 2014 wurde die Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG am 06. Februar 2017 im Hannoverschen Congress Centrum zum zweiten Mal mit dem Titel ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet, 2018 und 2019 erhielten wir das Siegel erneut. Wir konnten mit Maßnahmen zur Energieeinsparung wie Bewegungsmeldern, konsequenter, gezielter Mülltrennung und damit -reduzierung sowie dem Einkauf umweltfreundlicher, nachhaltiger Büro- und Verbrauchsmaterialien überzeugen. Durch die Anregungen des Netzwerk des ÖKOPROFIT-Klubs und eigene Ideen des betriebseigenen Umweltteams sind die nächsten Maßnahmen wie die umstellung auf LED-Beleuchtung bereits in Planung und sogar eine Ausweitung vom Geschäftsgebäude auf die Wohnungsbestände ist geplant.

Zudem wurde im Zuge der Sarnierung im Glanweg, Braunschweig ein Pilotprojekt "Miterstromanlage gstartet. In Zusammenarbeit mit dem jungen Startup Solarimo wurde eine Mieterstromanlage installiert. Mit dieser klimaneutralen und innovativen Stromversorgung bieten wir unseren Mieterinnen und Mietern die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende teilzuhaben – und das für mindestens 20 Jahre und mit mindestens 10%-Ersparnis im Strompreis. Die erwarteten CO2-Einsparungen liegen pro Jahr bei 24,8 Tonnen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Da die ›Wiederaufbau‹ eG nicht zum produzierenden Gewerbe gehört und die Geschäftstätigkeit sich primär auf die Bestandserhaltung bezieht, finden keine Erhebungen zu Materialverbräuchen statt. Da wir zentrale Prozesse digitalisiert haben, ist unser allgemeiner Papierverbrauch aber gesunken.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Eine Unterscheidung nach erneuerbaren und nicht erneuerbaren Quellen findet derzeit nicht statt.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Maßnahmen im Bereich der Instandhaltung und der Modernisierung unserer Bestände und Verwaltungsgebäude tragen zu einer Verringerung der Energieverbräuche bei. Dieser Indikator wird jedoch nicht ermittelt, da die daraus resultierenden Energieeinsparungen nicht erfasst werden.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die wesentlichen Emissionsquellen der ›Wiederaufbau‹ eG liegen im Verbrauch von Heizenergie. Durch die Investitionen in Sanierungs-, Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen leisten wir einen Beitrag zur Senkung klimarelevanter Emissionen.

Die Bundesregierung erwartet von der Wohnungswirtschaft bis 2050 Klimaneutralität. Einen solchen Prozess beginnen wir nicht fünf Jahre vorher. Und mit unserem hohen Modernisierungsaufwand nach KFW-55-Standard zeigen wir, dass die ›Wiederaufbau‹ das Thema nicht nur als Nebenthema betrachtet.

Gemeinsam mit externen Experten haben wir eine Arbeitsgruppe gegründet. Diese prüft, wo wir in fünf bis zehn Jahren stehen können. Das Ergebnis ist ein Pilotprojekt in Salzgitter-Lebenstedt. In diesem prüft die ›Wiederaufbau‹ anhand einer konkreten Immobilie, wie sie sich klimaneutral sanieren bzw. unterhalten lässt – und zwar so, dass Mieterinnen und Mieter dies auch bezahlen können. Dabei binden wie im Besonderen die Versorgungsmöglichkeiten Fernwärme, Wasserstoff statt Strom und Co²-neutral erzeugtes Gas ein.

Eine komplexe Ermittlung und Erfassung von CO2 Emissionen wird derzeit noch nicht vorgenommen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Bisher werden bei der >Wiederaufbau< eG keine Daten zu Treibhausgas-Emissionen erhoben. Die Möglichkeiten einer wirtschaftlich akzeptablen Erfassungsmethode werden geprüft.
 

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Bisher werden bei der >Wiederaufbau< eG keine Daten zu Treibhausgas-Emissionen erhoben. Die Möglichkeiten einer wirtschaftlich akzeptablen Erfassungsmethode werden geprüft.
 

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Bisher werden bei der >Wiederaufbau< eG keine Daten zu Treibhausgas-Emissionen erhoben. Die Möglichkeiten einer wirtschaftlich akzeptablen Erfassungsmethode werden geprüft.
 

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Bisher werden bei der >Wiederaufbau< eG keine Daten zu Treibhausgas-Emissionen erhoben. Die Möglichkeiten einer wirtschaftlich akzeptablen Erfassungsmethode werden geprüft.