11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Die in Anspruch genommenen Ressourcen beschränken sich weitestgehend auf die benötigte Energie und Wasser an unserem Firmensitz sowie erstrangig das verbrauchte Papier. 2020 hatten wir einen Papierverbrauch (inkl. Druckstücke und Flyer) von 2,9 t CO2, welchen wir jährlich um 10% senken möchten. Dagegen steht regulärer Restmüll sowie Altpapier und sanitäres Abwasser. Die Prozentzahl der Druckstücke und Flyer wird in Zukunft erhoben.

Unser Firmensitz wird mit Geothermie beheizt und verfügt über eine effiziente Dämmung. Insgesamt verbrauchen wir an unserem Firmensitz im Jahr 2020 rund 77.227 kWh Strom. Der Wasserverbrauch betrug im Jahr 2020 rund 307m³ Wasser (29,1 % weniger als in 2019) und führten folglich auch ebendiese Menge an Abwasser ab. Dieser Verbrauch entsteht hauptsächlich durch die Sanitären Anlagen, (Tee-)Küchen sowie durch unsere Außenanlagen. Den Großteil unserer Druckaufträge geben wir an einen externen Druckdienstleister ab, welcher als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert ist. Druckstücke und Flyer werden größtenteils aus FSC/PEFC-Zertifizierten Papier hergestellt. Das Inhouse verwendete Papier ist bis auf wenige besondere Ausnahmen stets FSC und EU-Ecolabel zertifiziert. Hinzu kommt der Einsatz von Kerosin bei geschäftlichen Dienstreisen und von Kraftstoffen (Benzin & Diesel) für geschäftliche Dienstreisen und den Berufsverkehr der Mitarbeiter.

Insgesamt wurden durch die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens Emissionen in Höhe von 56,7
t CO2 verursacht. Davon sind 3,2 t CO2 (5,7 %) direkte Emissionen (Scope 1), 8,3 t CO2 (14,6 %) entfallen auf indirekte Emissionen durch leitungsgebundene Energie (Scope 2) und 45,2 t CO2 (79,7 %) wurden durch andere indirekte Emissionen (Scope 3) verursacht. Die größte Emissionsquelle stellt der Posten Anfahrt Mitarbeiter (44,6 %) dar. Der zweitgrößte Posten sind Strom-Emissionen mit 14,6 %. An dritter Stelle stehen mit 12,9 % die Emissionen aus dem Posten Miet- und Privatfahrzeuge.
Nachfolgend ist eine Übersicht über den Corporate Carbon Footprint dargestellt.



Im Fall einer Kompensation der Emissionen wird ein Sicherheitsaufschlag von 10 % auf das Gesamtergebnis erhoben. Damit werden potenzielle Unsicherheiten ausgeglichen, die sich bei der Erhebung und Verarbeitung der zugrunde liegenden Daten z.B. durch die Verwendung von Datenbankwerten, Annahmen oder Abschätzungen naturgemäß ergeben. Dadurch wird sichergestellt, dass alle entstandenen Emissionen innerhalb der Systemgrenzen kompensiert werden. Die zu kompensierende Menge an CO2-Emissionen beträgt somit insgesamt 62,4 t CO2.

Somit haben wir unsere CO2-Bilanz zum Vorjahr um 31% gesenkt.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

gBnet setzt sich seit der Gründung des Nachhaltigkeitsbeirats im Jahr 2018 verstärkt mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander. Beginnend mit einer Bestandsaufnahme des Marktumfeldes und Sondierung sowie Ausarbeitung einer Strategie.

Unser Ziel ist es, unser Unternehmen klimabewusster zu gestalten, als auch in unserer Rolle als Dienstleister unsere Makler und Lieferpartner (durch Auswahlkriterien) zu unterstützen. Wir erhoffen uns, unser erarbeitetes Know-How als strategischen Anspruch des "First mover" von gBnet gebündelt an unsere angebundenen Maklerunternehmen weitergeben zu können, sodass wir hier nicht nur unterstützend zur Seite stehen, sondern das Thema auch bei unseren Partnern aktiv vorantreiben. Im Rahmen unseres internen Nachhaltigkeitsmanagements haben wir 2019 erstmalig unseren CO2-Fußabdruck erhoben.
Auf diese Weise lassen sich verbesserungswürdige Aspekte erkennen; gleichzeitig fungiert diese wiederkehrende Erhebung als belastbares Controllinginstrument. Auf diesem Wege konnten bereits einige Stellen eruiert werden, die angepasst werden können und unsere Ressourceneffizienz kurzfristig deutlich verbessern können.

Es liegt noch kein konkretes Konzept für die Einbindung der Unternehmensführung sowie für interne Prüfungsprozesse vor. Dies ist für das Jahr 2022 geplant.


Für 2020 waren bereits folgende Aspekte geplant, die 2020 auch umgesetzt wurden:
Der Strombezug wurde komplett auf erneuerbare Energien umgestellt. Da unser Unternehmenssitz per Geothermie geheizt wird, ist dieser Schritt umso wirkungsvoller. Wir haben durch unsere Homeoffice-Regelung den Berufsverkehr senken können, Inlandsflüge sollten nur noch durchgeführt werden, wenn sie nicht vermeidbar sind. Im Berichtsjahr 2020 hat kein Inlandsflug stattgefunden. Seit dem Berichtsjahr 2020 haben wir unseren CO2-Ausstoß kompensieren können und somit die Klimaneutralität erlangt.

Für 2021 sind folgende Aspekte geplant:
Wir planen ebenfalls, ein Fahrrad-Leasing sowie Ladestationen für E-Bikes und Elektroautos in unserer Tiefgarage anzubieten. Unser Gästeparkplatz kann mit einer Ladestation ausgestattet werden und das Aufladen wäre für unsere Gäste kostenlos. Zwei weitere Parkplätze könnten mit einer Wallbox für die Verwendung mit Karte eingerichtet werden. Die Wallboxen mit Kartenausstattung sind hochmoderne Anlagen, die vielfach verwendet werden können, auch die Annahme von Kreditkarten etc. Ebenso sind weitere nachhaltige Projekte geplant, wie die Patenschaft einer Blühwiese, in der Insekten und andere Tiere einen Lebensraum sowie Futter finden.
Es soll für 2021 ein generelles Nachhaltigkeitsmanagement und -controlling in Form einer eigenen Arbeitsstelle (Vollzeitstelle) etabliert werden. Im gleichen Zug können dadurch Inhalte gezielter gebündelt und Arbeitsflüsse oder Routinen, wie die Ermittlung des CO2-Fußabdrucks, zentralisiert werden. Wenn gBnet eine eigene Arbeitsstelle für den Bereich Nachhaltigkeit eingestellt hat, kann diese auch in Zukunft gBnets Partnermakler in Sachen Nachhaltigkeit beraten (z.B. Transformation in ein grünes Maklerbüro).
Mittelfristig wollen wir unseren Geschäftsbetrieb papierärmer gestalten und insbesondere kurzlebige Schriftstücke, Unterlagen und Dokumente nur noch in digitaler Form zur Verfügung stellen. Durch eine weitere Optimierung unserer digitalen Prozesse möchten wir auch unsere Makler dazu motivieren, papierarm zu arbeiten.

Als reines Dienstleistungsunternehmen haben wir bereits aus unserer Sicht die oben genannten Schwerpunkte hinsichtlich des Ressourcenverbrauchs identifiziert und konkrete Maßnahmen abgewogen. Weitere Risiken, vor allem im Vergleich zum produzierenden Gewerbe, sehen wir nicht.

Im Zusammenhang mit dem Ressourcenmanagement haben wir keine wesentlichen Risiken aus unserer Geschäftstätigkeit, aus unseren Geschäftsbeziehungen oder aus unseren Produkten und Dienstleistungen identifiziert.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Im Berichtsjahr 2020 wurden keine nicht erneuerbaren Materialien eingesetzt.

Gesamtgewicht der eingesetzten erneuerbaren Materialien im Berichtsjahr 2020:

Langlebige Gebrauchsgüter: Büromöbel wurden für das Berichtsjahr 2020 nicht erfasst, ist aber für das Berichtsjahr 2022 geplant.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Der gesamte Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten:

Der Stromverbrauch im Berichtsjahr 2020 beträgt 278.017 Megajoule.

Die Heiz- und Klimaenergie im Berichtsjahr 2020 beträgt 95.828 Megajoule.

gBnet hat im Berichtsjahr 2020 keinen Strom, Heizungsenergie, Kühlenergie, Dampf verkauft.

Der gesamte Energieverbrauch im Berichtsjahr 2020 beträgt xx Joule.

Es sind keine verwendeten Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme verwendet worden. Es gibt keine Quellen für verwendete Umrechnungsfaktoren.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Im Berichtsjahr 2020 konnte keine Verringerung des Energieverbrauchs festgestellt werden, jedoch hat germanBroker.net seit Mitte 2020 auf 100% Ökostrom aus erneuerbaren Energien umgestellt, um den Energieverbrauch zukünftig zu verringern.
Für das Jahr 2022 ist die Durchführung eines Energieaudits bei germanBroker.net geplant, um die Energieeffizienz zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Der Wasserverbrauch gem. Abwasserrechnung belief sich 2020 insgesamt auf 307 m³.

Quelle:
Wasserwerk Hengstey (Trinkwassergewinnung aus der Ruhr) Wasserwerk Hasper Talsperre (Trinkwassertalsperre, überwiegend gespeißt durch Hasper Bach)
Wasser: Im Tarifkundebereich ist die Emission mit 320g CO2/m³ Wasser gekennzeichnet -> rund 0,32 Gramm CO2/l

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Im Berichtsjahr 2020 fiel kein gefährlicher Abfall durch die Unternehmentstätigkeit an und der anfallende ungefährliche Abfall durch die Unternehmenstätigkeit wurde in dem Berichtjahr nicht gewogen.
Jedoch belief sich der Restmüll auf 40,04m³ und das Altpapier auf 20,02m³ im Bereich der ungefährlichen Abfälle. Für die Wiederverwertung wird Müll bei gBnet getrennt gersammelt, der der Wiederverwertung zugeführt wird und Restmüll wird der ordentlichen Versorgung zugeführt.
Die Stadtwerke Hagen stellen die ordnungsgemäße Entsorgung von nicht recyclebaren Restmüll sicher und übernehmen den Transport oder die Abfuhr von recyclebaren Verpackungsmüll (duales System).
Die Altpapiermenge wird gesondert gesammelt und von der Stadt Hagen gesondert entsorgt.
Die Volumenmenge von recyclingsfähigen Verpackungsmüll ist im Berichtsjahr 2020 nicht erfasst worden.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

2021 ermittelten wir unseren CO2-Fußabdruck aus dem Berichtsjahr 2020 im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagement, um konkrete aussagekräftige Zahlen zu erhalten und verbesserungswürdige Posten herauszuarbeiten. Da wir keine weiteren Niederlassungen besitzen, ist diese Ermittlung für Scope 1-3 bereits vollständig.

Die Daten für den Corporate Climate Footprint wurden bei gBnet im Haus erhoben und als Berechnungsgrundlage wurde das Climate Partner Tool verwendet.

Die Zielerreichung für erneuerbare Energien hat erstmalig 2020 stattgefunden, denn seit Mitte 2020 wird am Firmensitz 100% Grünstrom von Naturstrom bezogen. Für das Berichtsjahr 2022/2023 ist die Umsetzung einer Photovoltaikanlage auf gBnets Dach geplant.



Unsere CO2-Bilanz beträgt 56,7 t CO2. Inklusive des Sicherheitsaufschlags von 10% beläuft sich die Kompensationsmenge auf 62,4 t CO2. Unsere CO2-Bilanz für das Jahr 2019 betrug 91,01 t CO2, d.h. wir haben unsere CO2-Bilanz zum Vorjahr um 31% gesenkt.

Die CO2-Bilanz haben wir mit der Hilfe von ClimatePartner komplett mit einem Waldschutzprojekt in Brasilien kompensiert, sodass gBnet für das Jahr 2020 klimaneutral ist.
Hier finden Sie eine kurze Beschreibung des Projektes: ClimatePartner_1056_DE_210503.pdf
Wir werden bei Climatepartner unter der Nummer 16395-2104-1001 geführt. Mit dieser Nummer lässt sich jederzeit nachvollziehen, wann, mit welchem Projekt, wieviel CO2-Ausstoß kompensiert wurde.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Scope 1: Der direkte Ausstoß von Emissionen ist für das Unternehmen nicht wesentlich und ist für gBnet ausschließlich aufgrund ihres Fuhrparks relevant. Da die Wägen für die Mitarbeitermobilität und Geschäftsreisen genutzt werden, berichten wir darüber in Scope 3 (vgl. GRI SRS-305-3).

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

In Bezug auf die Elektroenergie (Strom) lag der CO2-Ausstoß in 2020 bei 13,1 t. Bei der Heizenergie (Heizung und Klimatisierung) wurden 0,6 t CO2 ausgestoßen.

Im Berichtsjahr 2020 ist keine Quelle der Emissionsfaktoren oder einen Verweis auf die GWP-Quelle vorhanden.

Im Berichtsjahr 2020 wurde nicht mit speziellen Standards, Methodiken und/oder Annahmen gearbeitet. Für die Berechnung der CO2-Bilanz wurde das Rechenprogramm (Tool) von Climate Partner verwendet.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Bei Geschäftsreisen, der Mitarbeitermobilität und dem Maklerverkehr wurden im Berichtsjahr 2020 rund 36,7 t CO2 ausgestoßen.

Firmenfahrzeuge Kfz-Nutzung für geschäftliche Reisen: 3,2 t CO2

Bahn-Nutzung für geschäftliche Reisen: 0,2 t CO2

Berufsverkehr der MA: 25,3 t CO2

Verkehr von Lieferpartnern und Dienstleistern: 0,7 t CO2

Gesamt Maklerverkehr: 7,3 t CO2

Durch unseren Wasserverbrauch haben wir 0,2 t CO2 ausgestoßen und durch unser Büropapier 2,9 t CO2.

Im Berichtsjahr 2020 ist keine Quelle der Emissionsfaktoren oder einen Verweis auf die GWP-Quelle vorhanden.

Im Berichtsjahr 2020 wurde nicht mit speziellen Standards, Methodiken und/oder Annahmen gearbeitet. Um gBnets CO2-Bilanz zu ermitteln, haben wir das Berechnungstool von Climate Partner verwendet.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die Einsparung von Energie und damit verbunden die Einsparung von Treibhausgasen ist regelmäßig Bestandteil unserer Überlegungen bei Neu- oder Ersatzbeschaffungen. Dies gilt für unsere Gebäude, die Gebäudetechnik, den Fuhrpark und die für den Geschäftsbetrieb erforderlichen Geräte. Seit Mitte 2020 wurde auf 100% Ökostrom von Naturstrom umgestellt.

gBnets CO2-Bilanz betrug im Berichtsjahr 2019: 91,01 t CO2 und im Berichtsjahr 2020: 62,4 t CO2.
Das heißt, dass gBnet seine CO2-Bilanz zum Vorjahr um 31% gesenkt hat.

Im Berichtsjahr 2020 wurde nicht mit speziellen Standards, Methodiken und/oder Annahmen gearbeitet. Um gBnets CO2-Bilanz zu ermitteln, haben wir das Berechnungstool von Climate Partner verwendet.