11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Der größte Anteil der Ressourcennutzung der ZWH findet bei der Bereitstellung ihrer Dienstleistungen statt (s. auch DNK-Kriterium 2 und 4). Dabei sind Wasser (s. auch Leistungsindikator GRI SRS-303-3) und Papier (s. auch Leistungsindikator GRI SRS-301-1) die wichtigsten Ressourcen, die in der Wertschöpfungskette der ZWH zum Einsatz kommen. Für die Deckung des Energiebedarfs nutzt die ZWH Erdgas als Ressource aus nicht erneuerbaren Quellen und bezieht Strom aus erneuerbaren (ca. 35 %) sowie nicht erneuerbaren Quellen.

Die ZWH verwendet teilweise recyceltes Papier (Standort Berlin, Bereiche Grafik und Neue Medien) und energieeffiziente Laptops. Mitarbeitende werden für Energiesparmaßnahmen (z. B. Licht ausschalten und Heizung herunterdrehen beim Verlassen des Büros) sensibilisiert. Büromaterialbestellungen erfolgen gebündelt und z. B. Give Aways für verschiedene Projekte werden regional gelagert. Des Weiteren wird die Zeitschrift handfest klimaneutral gedruckt und der Versand, wie auch bei der Zeitschrift clavis, über Behindertenwerkstätten organisiert, die psychisch kranke Menschen ins Arbeitsleben eingliedern.

E-Mails, Kommunikationssoftware, wie beispielsweise Adobe Connect und Telefonkonferenzen, werden so oft wie möglich genutzt, um Dienstreisen zu vermeiden und um mit Kooperations- sowie Geschäftspartner*innen zu kommunizieren. Für die Bereitstellung der Dienstleistungen der ZWH ist es allerdings nicht möglich, auf Dienstreisen zu verzichten. Deshalb nutzen die Mitarbeitenden der ZWH auf Dienstreisen öffentliche Verkehrsmittel. Als Anreiz für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und aus wirtschaftlichen Aspekten wird den Mitarbeitenden eine BahnCard zur Verfügung gestellt, die sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden kann. Zur täglichen Anreise zum Arbeitsplatz nutzen die Mitarbeitenden am Standort in Berlin öffentliche Verkehrsmittel oder fahren mit dem Fahrrad. Am Standort in Düsseldorf nutzen die Mitarbeitenden das eigene Auto, die öffentlichen Verkehrsmittel, fahren mit dem Fahrrad oder laufen zu Fuß zum Arbeitsplatz.

Wenn das Flugzeug als Transportmittel für Dienstreisen gewählt wird, ist dies zu begründen. Im Jahr 2019 war z. B. das Flugzeug unerlässlich, um das Projekt "Berufliche Bildung im Mauerhandwerk in Kosovo" durchzuführen, da die Schulungen vor Ort in Pristina stattfanden. Allerdings wird bei der Auswahl der Fluggesellschaft darauf geachtet, dass sie die CO2-Emissionen aus dem von ihr verbrauchten Treibstoff ausgleicht.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die ZWH plant ein Managementkonzept für die Nutzung von Ressourcen im Jahr 2021 zu entwickeln, da dies ihre erste DNK-Erklärung zu Nachhaltigkeit ist. Darin werden auch Risiken reflektiert, die sich aus der Geschäftstätigkeit der ZWH, aus ihren Beziehungen zu anderen Institutionen und Geschäftspartner*innen sowie aus ihren Dienstleistungen ergeben und wahrscheinlich negative Auswirkungen auf Ressourcen sowie Ökosysteme haben.

Die ZWH hat ihre Büroräume an den beiden Standorten in Düsseldorf und Berlin angemietet. Aufgrund der vorhandenen Infrastruktur konnte sie bisher wenig Einfluss auf beispielsweise den Wasserverbrauch, die Abfallentsorgung und die Verbesserung der Landnutzung nehmen. Die Mitarbeitenden sind dahingehend sensibilisiert, dass sie am Ende des Arbeitstages das Licht ausschalten, die Heizung herunterdrehen, ihre Computer, Drucker und andere elektronische Geräte ausschalten.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Die ZWH hat das Gewicht der erneuerbaren Ressource Papier dokumentiert. In 2019 wurden 9.425 Kilogramm Papier an den beiden Standorten in Düsseldorf und Berlin verbraucht.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Die folgenden Angaben sind Belegen aus der Buchhaltung entnommen und beziehen sich auf den Standort der ZWH in Düsseldorf, da für die Büroräume am Standort in Berlin ein Pauschalpreis gezahlt wird. Die Angaben inkludieren die Büroräume der zweiten bis vierten Etage, aber nicht das Souterrain. Für das Souterrain wird ebenfalls ein Pauschalpreis gezahlt.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Die ZWH plant ein Managementkonzept für die Nutzung von Ressourcen im Jahr 2021 zu entwickeln, da dies ihre erste DNK-Erklärung ist. Deshalb ist es für die ZWH an dieser Stelle nicht möglich, die gewünschten Angaben zu machen.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Der Wasserverbrauch in der ZWH betrug 158,05 m³ im Jahr 2019.

Diese Angabe wurde Belegen aus der Buchhaltung entnommen und bezieht sich auf den Standort der ZWH in Düsseldorf, da für die Büroräume am Standort in Berlin ein Pauschalpreis gezahlt wird. Diese Angabe inkludiert die Büroräume der zweiten bis vierten Etage, aber nicht das Souterrain. Für das Souterrain wird ebenfalls ein Pauschalpreis gezahlt.

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Die ZWH hat bisher nur das Gewicht der erneuerbaren Ressource Papier dokumentiert (s. auch GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien).

Als gefährlicher Abfall fallen bei der ZWH Druckerpatronen und elektronische Geräte, wie beispielsweise Laptops, Bildschirme, Mäuse, Ladekabel etc. an. Es ist geplant, auch das Gewicht dieses gefährlichen Abfalls in den kommenden Jahren zu erfassen.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die ZWH verursacht direkte Treibhausgas-Emissionen (scope 1) in Form von Kohlenstoffdioxid aufgrund des Kraftstoffbedarfs (Benzin) des Dienstwagens des Geschäftsführers und des Erdgasbedarfs für die Erwärmung der Büroräume. Es ist geplant, den bisherigen Dienstwagen mit einem Plug-in-Hybrid oder vollelektrischen Fahrzeug im Jahr 2021 zu ersetzen.

Die ZWH verursacht indirekte Treibhausgas-Emissionen (scope 2) durch den Strombedarf für die Erwärmung und Kühlung der Büroräume, der Büroausstattung und für die Wassernutzung.

Bei den vorgelagerten Tätigkeiten für die Dienstleistungen der ZWH (scope 3) werden Emissionen freigesetzt aufgrund von dem Transport von eingekauften Gütern, z. B. Büromaterial oder elektronischen Geräten, zu den beiden Standorten in Düsseldorf und Berlin, Dienstreisen und Pendeln der Mitarbeitenden zum Arbeitsplatz, Nutzung von Papierprodukten für Rechnungen und direktem sowie indirektem Energieverbrauch des geleasten Dienstwagens des Geschäftsführers. Im Zusammenhang mit nachgelagerten Tätigkeiten für die Dienstleistungen der ZWH (scope 3) werden Emissionen durch den Transport und die Verteilung von z. B. Zeitschriften oder Lehrgangsunterlagen auf dem Postweg, die Entsorgung von elektronischen Geräten am Ende ihres Lebenszyklus sowie durch direkte und indirekte Energieverbräuche von beauftragten Cateringunternehmen im Rahmen von Veranstaltungen, Workshops etc. freigesetzt.

Die ZWH setzt sich erstmalig mit Treibhausgas-Emissionen auseinander, da das ihre erste DNK-Erklärung ist. Deshalb hat sie das Bruttovolumen in CO2-Äquivalenten bisher nicht bestimmt und kennt ihren CO2-Fußabdruck nicht. Es ist geplant, im Laufe von 2021 sukzessiv Daten zu Treibhausgas-Emissionen (scope 1, 2 und 3) zu erheben sowie zu dokumentieren. Darauf aufbauend werden Ziele, Maßnahmen und Strategien festgelegt, die in das Ressourcenmanagementkonzept der ZWH integriert werden.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Die ZWH hat das Bruttovolumen in CO2-Äquivalenten bisher nicht bestimmt und kennt deshalb ihren CO2-Fußabdruck nicht, weil das ihre erste DNK-Erklärung ist. Es ist geplant, im Laufe von 2021 das Bruttovolumen in CO2-Äquivalenten zu bestimmen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die ZWH hat das Bruttovolumen in CO2-Äquivalenten bisher nicht bestimmt und kennt deshalb ihren CO2-Fußabdruck nicht, weil das ihre erste DNK-Erklärung ist. Es ist geplant, im Laufe von 2021 das Bruttovolumen in CO2-Äquivalenten zu bestimmen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die ZWH ist aktuell nicht in der Lage, alle differenzierten Daten zu liefern, weil das ihre erste DNK-Erklärung ist. Ab 2021 wird sie die Daten sukzessiv erheben und dokumentieren.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die ZWH kann den Umfang der Senkung der Treibhausgas-Emissionen als direkte Folge ihrer Initiativen zur Emissionssenkung bisher nicht berechnen, da das ihre erste DNK-Erklärung ist.