11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Als mittelständisches Kreditinstitut werden natürliche Ressourcen im Vergleich zur produzierenden Industrie in geringerem Umfang genutzt. Trotz der Digitalisierung von Prozessen stellt der Papierverbrauch eine nennenswerte Größe bei der Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen dar.

Im Beschaffungsmanagement wird zunehmend auf Nachhaltigkeitsaspekte geachtet, so wird zum Beispiel im C-Artikel-Einkauf mit unserem Handelspartner durch kontinuierliche Sortimentsstraffung und -optimierung an nachhaltigen Verbrauchsreduktionen gearbeitet.

Ein weiterer wesentlicher Teil der Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen ist auf den Energieverbrauch zurückzuführen.

Die Volksbank in Südwestfalen hat bereits in den Vorgängerinstituten ein Energieaudit bzw. eine Energieberatung im Mittelstand durchführen lassen. Hierfür wurde die Firma KIT Consulting beauftragt, die das Audit in der Volksbank im Märkischen Kreis 2016 und die Energieberatung in der Volksbank Siegerland 2018 durchführte. Die Firma KIT Consulting ist eine Ingenieur- und Unternehmensberatungsgesellschaft, die sich insbesondere mit der Bewertung der energetischen Effizienz von Gebäuden, technischen Anlagen und Prozessen beschäftigt.

Bei den Audits handelt es sich um eine systematische Inspektion und Analyse des Energieeinsatzes und des Energieverbrauchs von Anlage und Gebäuden mit dem Ziel, Energieflüsse und das Potenzial für Energieeffizienzverbesserungen zu identifizieren.

Vorgeschlagene Verbesserungen wurden in den Investitionsplanungen berücksichtigt. So wurden z.B. die Beleuchtungsmittel in der Filiale Altena durch LED-Technik getauscht.

Im Zuge des betrieblichen Umweltschutzes bedient sich die Volksbank in Südwestfalen nachhaltiger ökologischen Methoden und Erkenntnisse. Auf zwei Geschäftsstellen werden die vorhandenen Dächer zur Erzeugung von Solarstrom genutzt.

Als Beispiel kann die Photovoltaikanlage in Lüdenscheid genannt werden, die eine Eigenverbrauchsquote von 97% ausweist bei einer Autarkiequote von 12 %.

Neben den Individualbeiträgen aus dem arbeitstäglichen Energieverbrauch trägt auch das grundsätzliche Vorgehen zur Mobilität der Mitarbeitenden zur nachhaltigen Bewirtschaftung erforderlicher Ressourcen bei. Die Bank legt im Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement verstärktes Gewicht auf die Nutzung umweltfreundlicher Beförderung.  

Sowohl die Dienstwagennutzer als auch die Zentralstellen sind sensibilisiert auf die Anschaffung und Nutzung von E-Kraftfahrzeugen. Die „Vertragshändler“ werden gezielt auf Angebote angesprochen und die Mitarbeiter über die Möglichkeit informiert.  

Die Volksbank in Südwestfalen bietet, sofern regional möglich, die Teilnahme an Jobtickets mit den Verkehrsverbünden. Regelmäßig überprüft der Personalbereich die Angebote und die Möglichkeit und das Interesse der Mitarbeitenden darauf zuzugreifen.

Außerdem fördert sie die Anschaffung von E-Bikes für die Belegschaft, indem sie die Entgeltumwandlung ermöglicht und direkt die Versicherungsprämien für die E-Bikes übernimmt.

Zusammenfassend sehen wir derzeit den Papier- und Energieverbrauch als wesentlichste Ressourcenbeanspruchung. Die entsprechenden Verbrauchdaten werden in Zukunft für das Gesamthaus ausgewertet.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Ziel der Volksbank in Südwestfalen ist es, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren.

Sie arbeitet kontinuierlich und konsequent an der Optimierung des Ressourcenverbrauchs und der Reduzierung der CO2-Emissionen. Dies zeigt sich u.a. in dem kontinuierlichen Austausch alter Leuchtmittel und Ersatz durch energieschonende LED-Lösungen, sowie die kontinuierliche Überprüfung bestehender Systeme im Hinblick auf Umweltaspekten, wie der CO2-Emission, durch unser Gebäudemanagement. 

Die Volksbank in Südwestfalen strebt an, ab 2020 neue Stromlieferverträge abzuschließen. Hierbei soll der Anteil an erneuerbaren Energien eine besondere Beachtung finden.

An diesen einzelnen Beispielen zeigt sich, dass die Volksbank in Südwestfalen kontinuierlich und konsequent dieses noch nicht quantifizierte Ziel gesamtübergreifend im Haus erreichen will. Eine Benennung von konkreten Zielen und den hierfür abgeleiteten Maßnahmen wird nach einer ersten Konsolidierung der Datenbasen im neuen Gesamthaus angestrebt.

Die Unternehmensführung wird regelmäßig in die Entscheidungsprozesse bei Projekten (internes Projektmanagement) und Investitionsentscheidungen (jährliche und mehrjährige Investitionsplanung) eingebunden.

Die Volksbank in Südwestfalen ist sich ihrer Verantwortung für die ökologischen Auswirkungen aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit bewusst.

Durch die Volksbank in Südwestfalen verursachte negative ökologische Auswirkungen bergen für sie ein mögliches Reputationsrisiko sowohl bei ihren Mitgliedern, der Kundschaft, den Partnern und der eigenen Belegschaft. Diesem Risiko soll nachhaltig entgegengewirkt werden.

Insgesamt schätzt die Volksbank in Südwestfalen jedoch die Gefahr durch das eigene wirtschaftliche Handeln direkt an Umweltschäden beteiligt zu sein als gering ein. Somit können die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit der Volksbank in Südwestfalen auf die Umwelt als nicht wesentlich eingestuft werden.


Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Drucker- und Kopierpapier stellen unter den Verbrauchsmaterialien der Volksbank in Südwestfalen den vergleichsweise größten Anteil dar. Das verwendete Kopierpapier ist mit dem Umweltzertifikat "ECF" und "DIN ISO 14001 " ausgestattet. Der Papierverbrauch soll dort, wo dies möglich erscheint, reduziert werden, wobei mögliche Schriftformerfordernisse diesen Bemühungen entgegenstehen können.

Aufgrund der fusionsbedingten Zusammenlegung unterschiedlicher Systeme ist die Ermittlung des Papierverbrauches aktuell nur mit erheblichen manuellen Aufwand möglich. Die einheitliche Erfassung ab 2019 macht eine Berichterstattung für das Folgejahr möglich.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Aufgrund der fusionsbedingten Zusammenlegung unterschiedlicher Systeme ist die Ermittlung aktuell nur mit erheblichen manuellen Aufwand möglich. Die einheitliche Erfassung ab 2019 macht eine Berichterstattung für das Folgejahr möglich.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Aufgrund der fusionsbedingten Zusammenlegung unterschiedlicher Systeme ist die Ermittlung aktuell nur mit erheblichen manuellen Aufwand möglich. Die einheitliche Erfassung ab 2019 macht eine Berichterstattung für das Folgejahr möglich

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Aufgrund der fusionsbedingten Zusammenlegung unterschiedlicher Systeme ist die Ermittlung aktuell nur mit erheblichen manuellen Aufwand möglich. Die einheitliche Erfassung ab 2019 macht eine Berichterstattung für das Folgejahr möglich

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Der Abfall wird seit Jahren getrennt und je nach Möglichkeit dem Recyclingkreislauf über die entsprechenden Systeme (Altpapier und Gelbe Tonne) zugeführt. Eine Auflistung in  Litern bei der Restmüllentsorgung, in Tonnen bei der Aktenvernichtung oder Elektroschrott ist bisher nicht erfolgt. Es wird im laufendem Jahr geprüft, in wie weit diese Angaben mit in die neu zu erstellende Nachhaltigkeitsstrategie aufgenommen werden.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die größten Emissionsquellen der Volksbank in Südwestfalen sind wie bei vergleichbaren Dienstleistungsunternehmen primär Heizen, Stromversorgung, Fuhrpark und Papierverbrauch.

Die Volksbank in Südwestfalen strebt eine kontinuierliche Einsparung der klimarelevanten Emissionen an. Hierzu sollen die Erkenntnisse der zukünftigen Energieuntersuchungen als Lokationskriterium genutzt werden. Insbesondere die CO2-Emissionen stehen hierbei im Fokus.

Die gewonnenen Daten bilden dann für die Zukunft die Basisdaten bei der Bestimmung von Reduktionszielen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Ist für die Bank angesichts des Berechnungsverfahrens und die im Vergleich zu anderen Branchen geringe Relevanz für mittelgroße Kreditinstitute nicht wesentlich.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Ist für die Bank angesichts des Berechnungsverfahrens und die im Vergleich zu anderen Branchen geringe Relevanz für mittelgroße Kreditinstitute nicht wesentlich.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Ist für die Bank angesichts des Berechnungsverfahrens und die im Vergleich zu anderen Branchen geringe Relevanz für mittelgroße Kreditinstitute nicht wesentlich.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Ist für die Bank angesichts des Berechnungsverfahrens und die im Vergleich zu anderen Branchen geringe Relevanz für mittelgroße Kreditinstitute nicht wesentlich.