11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Auf unserem „grünen Weg“ machen wir uns – über die Einhaltung gesetzlicher Umweltschutzvorschriften hinaus – für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen stark und kommunizieren dies auch. So fördern wir nachhaltiges Denken und Handeln unserer MitarbeiterIinnen und bestärken sie darin, sich umweltorientiert zu verhalten. Wir stellen ihnen beispielsweise für kurze Strecken in und um Mannheim herum seit 2014 ein Elektroauto, den VW e-up sowie ein Fahrrad zur Verfügung. Im Juli 2013 haben wir auf dem Dach unseres Firmengebäudes eine Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen, die circa 60% unseres eigenen jährlichen Strombedarfs deckt. In den Sommermonaten produziert sie teilweise sogar ein Überschuss, der in das Netz unseres lokalen Stromanbieters MVV eingespeist wird. Zusätzlichen Strom, den wir im Winter benötigen, beziehen wir vom Ökostromanbieter Lichtblick.

Strom gesamt (2018): 36.514 kWh
Ökostrom (über Anbieter): 18.881 kWh
Selbsterzeugung Solar: 55.683 kWh
Selbstverbrauch Solar: 17.633 kWh

Eines unserer definierten Ziele ist es, den Papierverbrauch drastisch zu reduzieren. Hier machen wir seit 2015 Fortschritte und haben bereits eine Verringerung von 15 % erreicht bei einem Zuwachs des Sendungsaufkommen von 26%. Aber wir wollen uns weiter verbessern: Durch die Einführung eines neuen Dokumentenmanagementsystems (DMS) 2018 prognostizieren wir eine Reduzierung des Papierverbrauchs um circa 60 %. Alle internen Abläufe werden zukünftig digitalisiert, dadurch entfallen Auftragsmappen und der Druck aller internen Dokumente. 2018 betrug der Verbrauch an recycelbarem Papier  (FSC) 237.040 Blatt. Insbesondere bei der Zusammenarbeit mit unseren Frachtführern erwarten wir ebenfalls eine massive Reduzierung des Papierverbrauches. Auftragsdaten, Rechnungen und Lieferscheine sollen im Laufe des Jahres 2019 auf einen digitalen Austausch umgestellt werden, notwendige Dokumente dann per Email gesendet oder über unser neues Portal hochgeladen werden. Auch bei unseren Kunden streben wir eine Papierreduzierung an, indem mehr Angebote, Dokumente zur Auftragsabwicklung und Rechnungen digital übermittelt und ausgetauscht werden.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Unser Ziel für 2025 ist bis dahin klimaneutral zu werden. Diese Ziel versuchen wir mit u.a.Massnahmen zu erreichen.

Der Durchschnitt unserer Lkw liegt momentan zwischen EURO EEV und 6, das durchschnittliche Alter liegt bei 3,8 Jahren. Neue Fahrzeuge bedeuten neben sparsameren Verbrauch auch weniger Reparaturen und damit sichere Transitzeiten. Um diese Effekte zu forcieren, bieten wir unseren Frachtführern günstige Kredite zur Anschaffung modernster Fahrzeuge. Mittelfristig wollen wir nur noch Fahrzeugen der neuesten Genaration (EUR 6) einsetzten. Risiko: Bei Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in Europa wird unseren vertraglich gebundenen Frachtführern das Kapital fehlen, sich neue schadstoffärmere LKW kaufen zu können.

Die Digitalisierung wird einen großen, positiven Einfluss auf die CO2-Emissionen in der Logistik nehmen, da die Emissionen noch transparenter dargestellt werden können. Auf dieser Basis können gezielt Einsparungspotentiale identifiziert und Maßnahmen definiert werden, um Emissionen, aber auch Kosten zu reduzieren.

Die Basis unseres täglichen Handelns sind die Anforderungen des Umweltmanagementsystems ISO 14001:2015, welches in das Qualitätsmanagement integriert ist. Wir versuchen, die Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen kontinuierlich zu minimieren und klimarelevante Emissionen zu reduzieren. Die Kennzahlen erfassen wir in einem übergeordneten Steuerungsinstrument. Dies beinhaltet nicht nur Kennzahlen zu unserer klimaneutralen Verwaltung, sondern auch unser Umweltprogramm und dessen Kennzahlen.

Eines unserer definierten Ziele ist es, den Papierverbrauch drastisch zu reduzieren. Hier machen wir seit 2015 Fortschritte und haben bereits eine Verringerung von 15 % erreicht.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen im Bezugsjahr 2018:

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

2018

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Stromverbrauch konnte zwischen 2017 und 2018 ( 2017: 33.845 kWh/ 2018: 36.541 kWh) nicht reduziert werden, da die Mitarbeiteranzahl und die qm-Anzahl in 2018 gestiegen ist.

Papierverbrauch konnte zwischen 2017 und 2018 um 1,5 % gesenkt werden.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

194 m³ Abwasser verbraucht 2018
    4 m³ Regenwasser 2018

Gesamtverbrauch Wasser kann aufgrund von knappen Personalressourcen und Unternehmensgröße noch nicht gemessen werden.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Die Abholung der gelben Tonne bzw. Wertstofftonne erfolgt durch die Firma KNETTENBRECH + GURDULIC Rhein-Neckar GmbH. Die restlichen Tonnen (Restmül, Papier/Pappe/Karton und Biomül) werden von der Abfallwirtschaft Mannheim geleert.

Restmüllmenge: ca.  6.240 Liter pro Jahr. Wir können nur die Anzahl der Abholungen messen, nicht wie voll die Mülltonne jeweilig ist.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Seit 2011 erstellen wir eine Treibhausgas (THG)-Bilanz für unser Unternehmen. Dabei wurden die Systemgrenzen bewusst weit gefasst und der sogenannte Scope 3 mit in die Unternehmensbilanz aufgenommen. Scope 3 umfasst auch indirekte Emissionen, beispielsweise die CO2-Ausstöße der von uns eingesetzten Frachtführer. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dieses deutlich komplexere Vorgehen unter Berücksichtigung von Nicht- Transportprozessen, CO2 e-Werten und indirekten Emissionen zu verfolgen, um zukünftig unsere eigenen Werte auf einer soliden Basis verbessern zu können.

Unsere Emissionen werden nach zwei verschiedenen Normen jährlich auditiert:

ISO 14064:2012-5
DIN EN 16258:2013-03

Wir begegnen den verursachten Emissionen im Transport auf drei Arten:

Erstens reduzieren wir unseren CO2-Ausstoß durch den Einsatz von LKWs der neuesten Generation (EURO EEV* und 6), durch Sendungsbündelung und durch Fahrerschulungen für besonders energieeffizientes Fahren. Ein voll ausgelasteter Lkw verbraucht durchschnittlich 32 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Bei einem gefahrenen Kilometer stößt er dabei ein Kilogramm CO2 aus.

Ein zweiter Weg der Reduktion ist das Projekt „Transporte von der Straße auf die Schiene“, welches wir 2017 zusammen mit einer Masterstudentengruppe der Hochschule Heilbronn durchgeführt haben. Hier wurde unter Leitung von Prof. Dirk Lohre und unter Mitwirkung von Lasse Pipoh von SPC geprüft, welche Transporte ökologisch und ökonomisch sinnvoll verlagert werden können. Wir beabsichtigen dies 2019/2020 zu operationalisieren.

Und drittens kompensieren wir unsere CO2 Emmissionen über das Klimaschutzprogramm „Solarenergie für Bildung und Jobs in Tansania“ von myclimate. 2018 waren das 849 Tonnnen CO2, knapp 4,9 Prozent unseres gesamten Unternehmensfußabdrucks. Hier wollen wir uns weiter steigern und dabei zukünftig auch unsere Kunden mitnehmen. Wir werden sie einladen, sich an den Kompensationsleistungen zu beteiligen und somit klimafreundlichere Transporte auf die Straße zu bringen. Um 2025 klimaneutral zu sein, benötigen wir jede Unterstützung.

Im Juli 2013 haben wir auf dem Dach unseres Firmengebäudes eine Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen, die circa 60% unseres eigenen jährlichen Strombedarfs deckt. In den Sommermonaten produziert sie teilweise sogar ein Überschuss, der in das Netz unseres lokalen Stromanbieters MVV eingespeist wird. Zusäzlichen Strom, den wir im Winter benötigen, beziehen wir vom Ökostromanbieter Lichtblick.

Strom gesamt 2018:36.514 kWh

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

3.910,2 CO2 e/kg

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

3.537,7 CO2 e/kg

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

16.975,87 CO2 e/kg

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

TCF sendungsbezogener CO2-Fussabdruck konnte von 620,1 CO2 e/kg (2010) auf 267,4 CO2 e/kg (2018) um 56,1% gesenkt werden.