11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Als Finanzdienstleister beanspruchen wir natürliche Ressourcen in einem vergleichsweise geringen Umfang, trotzdem hat unsere Geschäftstätigkeit unweigerlich ökologische Folgen, durch den primären Verbrauch von Ressourcen wie Energie (Strom, Heizung), Wasser und Papier. Daher ist uns ein umweltbewusstes Verhalten wichtig, um unserer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft gerecht zu werden. In unserem Fokus steht daher vor allem, den Energie- und Ressourcenverbrauch, die damit verbundenen CO2-Emissionen sowie unseren Abfall zu verringern und unsere Mitarbeiter für Umwelthemen zu sensibilisieren. Durch die zunehmende Digitalisierung soll dieser Verbrauch für uns wie für unsere Kunden weiter reduziert werden.

So wurden beispielsweise durch die Nutzung des “elektronischen Postfaches” 2018 der Druck und die Zustellung von knapp 2 Mio. Kontodokumenten (meist mindestens zweiseitig) vermieden (VJ: 1,1 Mio.). Das bedeutet nachhaltige Rohstoff- und Energieeinsparungen in erheblichem Maße. 

Mit der elektronischen Berichtsheftführung unserer hohen Anzahl an Auszubildenden unterstützen wir die Einschränkung des Papier- und Tonerverbrauches. 

Die Sparkasse unterscheidet in ihrem Abfallleitfaden mittlerweile 19 Arten von Abfall, der getrennt gesammelt und entsorgt wird. 

Auch im vergangenen Jahr haben wir unser Konzept, die Beleuchtung (Gebäude, Arbeitsplätze, Tiefgaragen) sukzessive auf LED-Leuchten umzurüsten, weiter verfolgt. Schon seit 2014 ist dies unser Standard bei Filialneu- und -umbauten. Außerdem wurden in der Vergangenheit geeignete Dächer mit Photovoltaikanlagen nachgerüstet. Auch dieser Aspekt wird regelmäßig bei Um- und Neubauten beachtet. 

Schließlich wird durch die sukzessive Verjüngung unseres Fuhrparks durch energieeffizientere Fahrzeuge und die Einführung von E-Mobilität Energie eingespart. 

Der Mitarbeiterzuschuss für die Nutzung des ÖPNV, den rund 38 % der Beschäftigten in Anspruch nehmen, ist großzügig bemessen, zudem ist in der Hauptstelle ein Radparkplatz mit 92 Stellplätzen eingerichtet.   All diese Maßnahmen, die überwiegend im Rahmen unseres ökologischen Maßnahmenkatalogs definiert wurden, zielen darauf ab, natürliche Ressourcen zu schonen. Ein ganzheitliches Konzept zur Verringerung der Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen hat die Sparkasse noch nicht entwickelt.  

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Über die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und behördlichen Auflagen zum Umweltschutz hinaus sind wir bemüht, den Umweltschutz aktiv und langfristig weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, Umweltbelastungen zu verringern oder bestenfalls gänzlich zu vermeiden. Quantitative und qualitative Einsparziele haben wir nicht gesetzt. Die Einsparung erfolgt durch aktiv gelebte Praxis. Daher sehen wir in diesem Bereich derzeit keine Risiken.

Der Energieverbrauch innerhalb der Gebäude stellt neben dem Verkehr den bedeutendsten direkten Umwelteinfluss von nicht-produzierenden Unternehmen dar. Finanzdienstleister verbrauchen vergleichsweise große Mengen an Strom für Datenverarbeitung, Beleuchtung, Klimatisierung sowie fossile Brennstoffe oder Fernwärme zur Beheizung der Gebäude. Einsparpotenzial versprechen neben dem Einsatz energieeffizienter Technologien und umweltschonender Energieträger auch bauliche Maßnahmen sowie nicht zuletzt eine ständige Sensibilisierung der Belegschaft für ein energiesparendes Verhalten. 

Ausgangspunkt für unsere Planungen ist der Katalog konkreter Maßnahmen, die turnusmäßig identifiziert und priorisiert werden.   Nachdem für den Neubau von Gebäuden schon sehr hohe gesetzliche Auflagen definiert sind, wurden hier keine darüber hinausgehenden Ziele definiert.

Auch wurde und wird der Energieverbrauch beispielsweise durch den Einsatz von Etagendruckern gesenkt. In 2018 wurde begonnen, einzelne Selbstbedienungsgeräte nachts abzuschalten. Dies soll in 2019 an weiteren Standorten umgesetzt werden. Im Fuhrpark wurden weitere zwei Fahrzeuge durch Elektrofahrzeuge ersetzt. 

Ergänzend ist nach unseren Reiserichtlinien bei der Auswahl des Fortbewegungsmittels dem Umweltgedanken Rechnung zu tragen.

Die zunehmende Digitalisierung begünstigt die Verschlankung unseres Filialnetzes, damit einhergehend auch die der personellen Kapazitäten und die Reduzierung der Dienstfahrten. All das verbessert die CO2-Bilanz unserer Sparkasse. Aus diesen Tendenzen lassen sich daher keine negativen Auswirkungen auf Ressourcen und Ökosysteme ableiten.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

  Verbrauch 2018
in Tonnen
Kopierpapier 42,8
KAD-Papier 24,2
Kuverts 1,9

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Die wesentlichen Kriterien in Bezug auf den Energieverbrauch der Sparkasse Karlsruhe stellen sich wie folgt dar:  

      2016 2017
Heizung Erdgas kWh 1.808.123 1.774.718
  Fernwärme kWh 2.731.974 2.239.877
  Heizöl kWh 275.703 189.012
  Strom kWh 21.637 14.762
  Gesamtsumme kWh 4.837.437 4.218.370
         
Strom Verbrauch kWh 4.331.601 4.381.587

Konkrete Zahlen für 2018 über alle Gebäude werden erst in der 2. Jahreshälfte 2019 vorliegen. Eine Hochrechnung auf Basis der für unsere Hauptstelle vorliegenden Daten deutet darauf hin, dass sich in 2018 die Werte für Fernwärme und Strom um jeweils mehr als 5 % verringert haben.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Siehe Leistungsindikator GRI SRS-302-1

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Das Gesamtvolumen der Wasserentnahme betrug im Jahre 2016 ca. 10.642 m³ und im Jahr 2017 ca. 10.438 m³. Für 2018 liegen uns verlässliche Werte erst in der 2. Jahreshälfte 2019 vor, sie dürften aber voraussichtlich nicht wesentlich abweichen.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

    2018 Entsorgungsmethode
Abfall Papierabfall in t 28,9 über privaten Entsorger
  Datenschutzpapier in t 48,7 über privaten Entsorger
  Gesamtsumme in t 77,6  

Die Zahlen wurden lediglich für die Hauptstelle in Karlsruhe erhoben.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Für verlässliche Aussagen liegen noch zu wenig belastbare Daten vor. Daher ist eine Angabe der Treibhausgas-Emissionen nach dem GHG nicht möglich.

Die klimarelevanten Emissionen der Sparkasse stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Energieverbrauch in unseren Standorten. Unsere größten Emissionsquellen in diesem Bereich sind der Energieverbrauch (Strom und Heizung) sowie verkehrsbedingte Emissionen (Fuhrpark, Pendlerverkehr).

Dennoch hat für uns die Vermeidung und Reduktion von CO2-Emissionen eine hohe Priorität. Dies gewährleisten wir durch den bewussten Einsatz von Ressourcen und durch energieeffizientes Wirtschaften. Besonders bei Renovierungen unserer Standorte achten wir auf eine optimale energetische Sanierung der Gebäude. Die schrittweise Umstellung auf LED-Leuchten soll den Energieverbrauch nachhaltig reduzieren. 

Wir haben zielgerichtet 5 Dächer sparkasseneigener Immobilien mit Photovoltaik ausgestattet, die in 2018 mehr als 80.000 kWh Strom produziert haben. 

Auch bei unserer eingesetzten IT-Hardware und bei deren Neuanschaffung achten wir gezielt auf einen geringen Stromverbrauch. An der Großzahl unserer Arbeitsplätze setzen wir sog. ThinClients ein, die deutlich weniger Strom als normale Desktop-Computer verbrauchen. In 2018 wurden neue Server in Betrieb genommen, deren Anzahl um 20 % im Vergleich zu den zuvor installierten Servern reduziert werden konnte. Durch die Auswahl besonders energieeffizienter Produkte konnte, trotz verdoppelter Rechenleistung, der Stromverbrauch um ebenfalls 20 % gesenkt werden. 

Um Fahrten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu internen und externen Fortbildungen zu reduzieren, nutzen wir verstärkt die Möglichkeit von Webinaren und E-Learning-Systemen am Arbeitsplatz. Bei Dienstreisen wird zudem das Transportmittel auch unter Umweltgesichtspunkten ausgewählt. Bei der Erneuerung des Fuhrparks achten wir ebenfalls darauf, dass der Verbrauch und der CO2-Ausstoß möglichst gering sind.

Ein quantifiziertes und zeitlich definiertes Klimaziel hat die Sparkasse aufgrund einer Vielzahl möglicher Dritteinflüsse, die eine Überarbeitung bestehender Planungen erforderlich machen und damit eine kontinuierliche Anpassung des Klimaziels bedingen würde, nicht formuliert. Dies gilt insbesondere im Baubereich, wo wir ein sehr wesentliches Energie-Einsparpotenzial sehen. In 2019 wird zum zweiten Mal das Energieaudit durchgeführt. Auch hier erwarten wir Erkenntnisse, die für eine weitere Verbesserung der Umweltleistungen genutzt werden können.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Der Fuhrpark eigener Fahrzeuge hat in 2018 THG - Emissionen von 50 Tonnen CO2-Äquivalente verursacht.

Für weitere verlässliche Aussagen liegen noch zu wenig belastbare Daten vor, die zumindest eine plausible Schätzung erlauben würden. Daher ist eine Angabe der Treibhausgas-Emissionen nach dem GHG nicht möglich.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Für verlässliche Aussagen liegen noch zu wenig belastbare Daten vor, die zumindest eine plausible Schätzung erlauben würden. Daher ist eine Angabe der Treibhausgas-Emissionen nach dem GHG nicht möglich. 

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Im Pendlerverkehr sind im vergangenen Jahr schätzungsweise 1.620 Tonnen CO2-Äquivalente angefallen. 

Der Papierverbrauch macht 74 Tonnen CO2e aus. 

Für weitere verlässliche Aussagen liegen noch zu wenig belastbare Daten vor, die zumindest eine plausible Schätzung erlauben würden. Daher ist eine Angabe der Treibhausgas-Emissionen nach dem GHG nicht möglich.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Wir haben zielgerichtet 5 Dächer sparkasseneigener Immobilien mit Photovoltaik ausgestattet, die in den vergangenen Jahren jeweils rund 80.000 kWh Strom produziert haben. Welche Einsparung an Treibhausgasen dadurch erreicht wird, erheben wir nicht.