11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Als Finanzdienstleister ist die Nutzung von Ressourcen vielleicht kein ganz wesentlicher Punkt in unseren Nachhaltigkeitsleistungen, dennoch sind wir uns der Verantwortung bewusst, dass der globale Ressourcenverbrauch verringert werden muss und auch wir unseren Teil dazu beitragen müssen. Damit wir den Umgang mit den uns anvertrauten Ressourcen verantwortungsvoll gestalten, haben wir ein Umweltmanagement nach dem EMAS IV-Standard eingeführt, das jährlich extern auditiert und rezertifiziert wird. Dadurch haben wir – neben Kosteneinsparungen aus Minderverbräuchen – über alle Mitarbeitendengruppen und Hierarchieebenen hinweg bereits eine deutliche Bewusstseinsschärfung für die Themen Ressourcenschonung und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen erreicht. Neben den qualitativen Aspekten der Weiterentwicklung des Umweltmanagements erheben wir quantitativ regelmäßig Verbrauchszahlen, anhand derer wir Abweichungsanalysen durchführen können. Darüber berichten wir in unserer Umwelterklärung.

Link zur Erklärung 2018: https://www.kd-bank.de/nachhaltigkeit/umweltmanagement.html

Die DNK-Erklärung 2019 enthält die Verbräuche des Berichtsjahres 2019. Die aktualisierte Umwelterklärung für das Berichtsjahr 2019 wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2020 veröffentlicht werden. In 2020 soll eine Überarbeitung des quantitativen Zielsystems und der Leistungsindikatoren erfolgen. Dabei werden wir uns an den Indikatoren des DNK in den Bereichen „Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen“, „Ressourcenmanagement“ und „Klimarelevante Emissionen“ orientieren, um uns in diesen Bereichen zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen.

Ein großer Verbrauchsfaktor ist bei der Bank für Kirche und Diakonie als Fernbank das Papier. Hierbei weiten wir seit 2009 den Einsatz von Recycling-Papieren für alle Druckwerke konsequent aus. 2011 haben wir das komplette Kopierpapier auf ein Recycling-Produkt (Steinbeis EvolutionWhite) umgestellt. Dieses aus 100 Prozent Altpapier bestehende Produkt wird in Deutschland hergestellt und verfügt über die Siegel „Der Blaue Engel“ und „Nordic Environment Label“. Wegen der hohen Bedeutung des Papierverbrauchs für die Bank und die damit verbundenen Steuerungsmöglichkeiten wurde das Thema Papier erneut in das Umweltportfolio aufgenommen, um weitere Optimierungen zu erreichen. Dem stehen die ständig erhöhten aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Kundeninformationen gegenüber. Durch den konsequenten Einsatz digitaler Möglichkeiten für den Wissenstransport haben wir unseren Papierverbrauch im Zeitraum seit 2015 ungefähr halbiert.

Der Bereich „Verkehr“ ist bei der Bank für Kirche und Diakonie ein gravierender Umweltfaktor. Im Umweltportfolio wurde er deshalb erneut hoch gewichtet, um hier beim Pendel- und Dienstreiseverkehr Optimierung zu erreichen. Die Kunden der Bank haben ihren Sitz bzw. wohnen in ganz Deutschland. Reisen sind vor allem im Bereich der Betreuung von großen institutionellen Kunden nicht zu vermeiden. In einer Betriebsanweisung hat die Bank festgelegt, dass öffentliche Verkehrsmittel bei allen Dienstreisen vorzuziehen sind. Für 2019 konnten jedoch nur rund 30 Prozent der Dienstreisen auf öffentliche Verkehrsmittel gelegt werden, da die Anbindung unserer Kunden in ländlichen Regionen an den Fernverkehr der Bahn häufig nur unzureichend gegeben ist. Für die beim Straßenverkehr verwendeten Dienstwagen finden sich in der Dienstwagenrichtlinie sowohl Maximalwerte für den CO2-Ausstoß als auch für den Verbrauch. Diese Werte werden kontinuierlich beobachtet und angepasst.

Zur Umsetzung der Klimastrategie der Bank für Kirche und Diakonie gehört auch die Einhaltung der CO2-Richtwerte der EU-Verordnung, die für die Autoindustrie gilt, wonach neue Pkw in der EU ab 2021 im Durchschnitt nur noch maximal 95 g/km CO2 ausstoßen dürfen. Ab 2025 gilt eine Reduktion um 15 % (also auf durchschnittlich 80,75 g/km), bevor das finale Ziel ab 2030 bei einer Reduktion um 30 % gegenüber 2021, also durchschnittlich 66,5 g/km, liegt. Im Berichtsjahr 2019 erreicht die Bank bereits einen durchschnittlichen CO2-Ausstoß über die gesamte Dienstwagenflotte von 96,31 g/km. Dies ist durch die konsequente Beachtung des CO2-Ausstoßes bei der Fahrzeuganschaffung und der Fokussierung auf Elektrofahrzeuge bzw. Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge möglich.

Konkrete Ziele mit hinterlegten Umweltindikatoren, die in die Balanced-Scorcard einfließen, sind noch nicht definiert. Eine erste Bestandsaufnahme möglicher Kennzahlen ist 2020 erfolgt, das weitere Vorgehen wird im folgenden Jahr festgelegt. 

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Seit Einführung des Umweltmanagements im Jahr 2009 sind viele Maßnahmen angestoßen und abgeschlossen worden (z. B. Abfallregelungen, Stromverbrauch Dortmund, Stromverbrauch Duisburg, Papier). Einige befinden sich noch auf dem Weg. Wieder andere müssen als kontinuierliche Maßnahmen verstanden werden, die nicht auf ein bestimmtes Datum terminiert werden können. Die positive Entwicklung des Geschäfts der Bank hat Auswirkungen auf die Verbrauchskennzahlen (z. B. Papier). Im Rahmen der jährlich aktualisierten und revalidierten Umwelterklärung hat die Bank ein Umweltportfolio erstellt, um festzulegen, in welchen Handlungsbereichen eine hohe Umweltrelevanz besteht und wo die Bank sich bei der Umsetzung von Maßnahmen in diesen Handlungsbereichen sieht. Konkrete Ziele mit hinterlegten Umweltindikatoren, die in die Balanced-Scorecard einfließen, sind noch nicht definiert. Eine erste Bestandsaufnahme möglicher Kennzahlen ist 2020 erfolgt, das weitere Vorgehen wird im folgenden Jahr festgelegt. 

Höchste Umweltrelevanz und gleichzeitig hohe Umsetzbarkeit durch die Bank fallen auf die Handlungsfelder: Produktökologie bei Wertpapieren sowie bei Krediten für institutionelle Kunden und Baufinanzierung für Privatkunden, aber auch der bereits genannte Bereich „Verkehr“ ist für die Bank von hoher Umweltrelevanz. In diesen Bereichen werden auch potenzielle Risiken, die sich aus der Geschäftstätigkeit ergeben, gesehen. Wesentliche Risiken bestehen nach Einschätzung der Bank in einer kontroversen Verwendung der Mittel der Kunden und Mitglieder. Aus diesem Grund wurde der Nachhaltigkeitsfilter der Bank, in dem die Prozesse in der Kapitalanlage beschrieben werden, als eines der ersten Projekte im Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement umgesetzt.

Produktökologie
Nachhaltige Investment- und Kreditprodukte erfreuten sich steigender Beliebtheit. Der Absatz wurde kontinuierlich – auch aufgrund aktiver Nachfrage durch die Kundschaft – gesteigert. Aufgrund der wachsenden Bedeutung des Themas wurde die Produktökologie – getrennt nach Wertpapier und Kreditgeschäft – auch in das aktuelle Umweltprogramm aufgenommen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

In 2019 haben wir insgesamt rund 17.000 kg Papier verbraucht. Gegenüber 2013 (32.755 kg) ergibt sich eine Verringerung von fast 50 Prozent.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Die Wärmeenergie betrug im Berichtsjahr 795 MWh und konnte von 2013 bis zum Berichtsjahr um über 15 Prozent verringert werden. Der Verbrauch an elektrischer Energie betrug 591 MWh. Auch der Verbrauch elektrischer Energie verringerte sich um knapp 10 Prozent. Die Datenerhebung der Verbrauchssenkung in absoluten Zahlen (Joule) ist für das nächste Berichtsjahr geplant.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Der Verbrauch an Wärmeenergie konnte von 2013 bis zum Berichtsjahr um mehr als 15 Prozent verringert werden. Auch der Verbrauch elektrischer Energie verringerte sich um knapp 10 Prozent. Die Bank für Kirche und Diakonie bezieht weiterhin Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien von der naturstrom AG. Dieser Anbieter ist u. a. ununterbrochen seit 1999 mit dem „Grüner Strom Label“ (Ökostromlabel der Umweltverbände) ausgezeichnet.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Die Bank bezieht Trinkwasser an allen Standorten über regionale Versorger. Dieses wird ebenfalls für die Bewässerung der – in geringem Umfang vorhandenen – Außenanlagen genutzt. Am Standort Dortmund verfügen alle WCs über Wasserspartasten. Industriespülmaschinen in den Küchen sorgen für schnelle und effiziente Geschirreinigung.  

Der Wasserverbrauch für die drei Standorte in Dortmund, Duisburg und Dresden betrug rund 1.900 m3.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

In 2019 fielen insgesamt rund 56.900 Liter Papiermüll an, der über regionale Unternehmen entsorgt wurde. Restmüll im Umfang von rund 27.300 Litern wurde ebenfalls lokal entsorgt. Gefährlicher Abfall fiel nicht an.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die Erfassung der CO2-Emissionen erfolgt zurzeit nur sehr grob. Hier besteht Optimierungsbedarf hinsichtlich der Erhebungsformen. Grundsätzlich sind die CO2-Emissionen – bedingt durch die deutschlandweite Tätigkeit der Bank und den damit verbundenen Dienstreiseverkehr als eine der wesentlichen Hauptemissionsquellen – im Vergleich zu anderen Genossenschaftsbanken mit regionalem Tätigkeitsgebiet hoch. Eine CO2-Kompensation wird seit 2017 über die kirchliche Initiative „Klima-Kollekte“ durchgeführt. Rund 304 t CO2 wurden auf diese Weise in 2019 kompensiert.

Die durch den Versand von Unterlagen zwischen den Filialen entstehenden CO2-Emissionen werden durch die Teilnahmen am GOGREEN-Verfahren (Carbon Management von Deutsche Post DHL) kompensiert. In 2019 betraf dies insgesamt 6,22 t CO2-Emissionen.

Eine weitere relevante Emissionsquelle ist für die Bank für Kirche und Diakonie die Stromversorgung der Bürogebäude. Die Bank bezieht Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien von der naturstrom AG. Dieser Anbieter ist u. a. durchgehend seit 1999 mit dem „Grüner Strom Label“ (Ökostromlabel der Umweltverbände) ausgezeichnet. Der Anteil regenerativer Energie im Verhältnis zur Gesamtenergie (Wärme und Elektro) beträgt kumuliert bereits mehr als die Hälfte (52 Prozent) des Gesamtenergieverbrauchs.

Konkrete Reduktionsziele mit hinterlegten Indikatoren, die in die Balance Score Card einfließen, sind noch nicht definiert. Eine erste Bestandsaufnahme möglicher Kennzahlen ist 2020 erfolgt, das weitere Vorgehen wird im folgenden Jahr festgelegt. 
 

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Zurzeit verfügen wir lediglich über die Emissionen aus Heizen, Strom und Verkehr. Die Bank hat sich vorgenommen, im Rahmen des Nachhaltigkeits- und Umweltmanagements eine Klimastrategie zu entwickeln.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Wird zurzeit nicht erhoben. Die Bank hat sich vorgenommen, im Rahmen des Nachhaltigkeits- und Umweltmanagements eine Klimastrategie zu entwickeln.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Wird zurzeit nicht erhoben. Die Bank hat sich vorgenommen, im Rahmen des Nachhaltigkeits- und Umweltmanagements eine Klimastrategie zu entwickeln.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die Bank hat sich vorgenommen, im Rahmen des Nachhaltigkeits- und Umweltmanagements eine Klimastrategie zu entwickeln.