11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Wesentliche Ziele für die Volksbank Lüneburger Heide eG sind, den Energie- und Ressourcenverbrauch im Bankbetrieb zu verringern und CO2-Emission einzusparen.

Als Finanzdienstleister verbraucht die Volksbank Lüneburger Heide eG für Ihre Geschäftstätigkeit in erster Linie die Ressourcen Strom, Gas und Öl, sowie die Materialressourcen Papier und Toner.
Umweltbewusstes Verhalten in der Geschäftstätigkeit wird in der Volksbank Lüneburger Heide z.B. durch Mülltrennung und weniger Papierverbrauch durch elektronische Archivierung erbracht.
Die Messung des Inputs und Outputs von Wasser sehen wir als unwesentlich an, weshalb wir von der aktiven Realisierung von Einsparpotenzialen absehen. In 2019 führen wir das nächste EnergieAudit durch.

Um ökologische Auswirkungen durch unsere Tätigkeit als Bank zu analysieren, sind in Zukunft betriebsökonomische Kennzahlen zum Verbrauch von Papier, Energie und Fuhrpark mit in eine Nachhaltigkeitsstrategie aufzunehmen. Im Rahmen der Erarbeitung des Nachhaltigkeitskonzepts bis Ende 2020 soll eine entsprechende Risikoanalyse durchgeführt werden. Sobald das Nachhaltigkeitskonzept definiert ist, werden wir über weitere Ergebnisse des Konzepts berichten.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die Volksbank Lüneburger Heide eG prüft einmal pro Jahr die Umweltauswirkungen ihres Geschäftsbetriebes im Hinblick auf:
•    Ressourcenverbrauch (Papier und Toner)
•    Energieverbrauch Strom, Gas und Öl
Um die Umwelt zu schonen und somit ökologisch negative Auswirkungen zu minimieren, zeigen wir unser nachhaltiges Handeln anhand beispielhafter Punkte:
•    Recycling Tonerkartuschen
•    Einsatz von PEFC zertifiziertem Papier (Kontoauszugspapier)
•    Einsatz von energieeffizienten Elektrogeräten (Multifunktionsdrucker, Bildschirme usw.)
•    Konzepte zur Reduzierung des Papierverbrauchs (z.B. ePostfach)
•    Einsatz von LED-Beleuchtung in den Außenwerbeanlagen
•    Einsatz von LED-Beleuchtung bei Neu- und Umbauten in Gebäuden
•    Verwendung von Stromabschalteinrichtungen (Zeitschaltuhren und Bewegungssensoren)
•    Bei Neubauten wird die Verwendung von ökologischen Energieträgern (Geothermie)
      geprüft sowie die CO² Emissionen betrachtet

Auf Basis dieser jährlichen Bewertung werden Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Umweltwirkung des Geschäftsbetriebs entwickelt und dokumentiert. Für die Zukunft ist eine Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz geplant. Das Unternehmen verbraucht den Großteil an Strom für Datenverarbeitung, Beleuchtung, Klimatisierung sowie für fossile Brennstoffe oder Fernwärme zur Beheizung der Gebäude.
Bereits heute sensibilisieren wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein umweltbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz und beziehen sie in die Maßnahmen und deren Umsetzung ein. Alle sind aufgefordert, Energie zu sparen und auf einen sinnvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen zu achten. Hier wird beispielhaft die Mülltrennung genannt. Laufende Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz: Unsere Beleuchtung wurde bei Neu- und Umbauten auf LED umgestellt. Dieses Vorgehen setzen wir in den folgenden Jahren weiter fort.
Messbare und nachhaltige Ziele zum Ressourcen- und Energieverbrauch sollen auch in der geplanten  Nachhaltigkeitsstrategie, die unter Einbindung der Unternehmsführung bis Ende 2020 erstellt werden soll, verankert werden.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Für das Jahr 2016 haben wir ca. 3,34 Mio. Blatt Kopierpapier verbraucht, im Jahr 2017 waren es 3,12 Mio. Blatt und im Jahr 2018 2,76 Mio. Blatt Kopierpapier. Die Menge hat sich somit in diesem Zeitraum um ca. 17% verringert. Basis der Berechnung ist die Menge des bestellten Papiers. Insbesondere die Umstellung auf elektronische Prozesse unterstützt den sich verringernden Bedarf an Papier. Eine Darstellung des Energiemix (Anteil erneuerbarer Energien/nicht erneuerbarer Energien) ist nicht möglich, da im erstellten Energieaudit 2017 keine Erhebung dazu erfolgt ist. Das nächste Energieaudit ist 2019 vorgesehen.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Der Stromverbrauch der Volksbank Lüneburger Heide eG betrug im Jahr 2017 ca. 2.250.000 kWh. Dies ist ein um ca. 3 % geringerer Verbrauch als im Jahr 2016. Der Gasverbrauch lag im Jahr 2017 bei ca. 3.000.000 kWh und damit auf Vorjahresniveau. Der Verbrauch an Heizöl ist unwesentlich, da die meisten Gebäude mit Gas beheizt werden. Eine Darstellung des Energiemix (Anteil erneuerbarer Energien/nicht erneuerbarer Energien) ist nicht möglich, da im erstellten Energieaudit 2017 keine Erhebung dazu erfolgt ist. Das nächste Energieaudit ist 2019 vorgesehen.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Mit jeder Instandhaltung/Renovierung bzw. bei jedem Neubau wird darauf geachtet, den Energieverbrauch der Volksbank Lüneburger Heide eG zu senken.
Die Verbräuche von Strom, Gas und Heizöl werden jährlich erhoben und mit den Vorjahren verglichen. Ein Vergleich der Jahre hat bisher bei bestehenden Bankgebäuden keine Erkenntnis zu weiteren Einsparungsmöglichkeiten gebracht.

Zusätzlich werden auch Wetterdaten (Gradtagszahlen) der einzelnen Verbrauchsjahre für Vergleiche herangezogen
.  Eine Darstellung des Energiemix (Anteil erneuerbarer Energien/nicht erneuerbarer Energien) ist nicht möglich, da im erstellten Energieaudit 2017 keine Erhebung dazu erfolgt ist. Das nächste Energieaudit ist 2019 vorgesehen.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Die Wasserverbräuche der einzelnen Filialen der Volksbank Lüneburger Heide eG werden über Verwalter in monetärer Abrechnung erstellt und zugeordnet. Es ist sehr aufwendig, daraus einen Gesamtverbrauch zu berechnen, und auch für 2018 noch nicht umsetzbar.  Eine Darstellung des Energiemix (Anteil erneuerbarer Energien/nicht erneuerbarer Energien) ist nicht möglich, da im erstellten Energieaudit 2017 keine Erhebung dazu erfolgt ist. Das nächste Energieaudit ist 2019 vorgesehen.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Unser Abfall wird seit Jahren getrennt und je nach Möglichkeit dem Recyclingkreislauf über die entsprechenden Systeme (Altpapier und Gelbe Tonne, Elektrorycling) zugeführt. Eine Auflistung in Litern bei der Restmüllentsorgung, in Tonnen bei der Aktenvernichtung oder Elektroschrott erfolgt nicht, da hier nur geringe Optimierungsmöglichkeiten bestehen. Eine Darstellung des Energiemix (Anteil erneuerbarer Energien/nicht erneuerbarer Energien) ist nicht möglich, da im erstellten Energieaudit 2017 keine Erhebung dazu erfolgt ist. Das nächste Energieaudit ist 2019 vorgesehen.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Der Energieaudit wurde in 2016 für die Jahre 2012, 2013 und 2014 erstmals durchgeführt und dient uns als Grundlage für zukünftige Maßnahmen. Die stärkste Emissionsquelle unseres Hauses ist der Strom- und Heizverbrauch: Über die Hälfte unserer gesamten CO²-Emissionen entfallen auf den Strom- und Heizbedarf zur Aufrechterhaltung unseres Geschäftsbetriebs.
Unter Einbindung der Unternehmensleitung werden im Rahmen des Konzeptes die entsprechenden Ziele zur kontinuierlichen Reduktion von Treibhausgasemissionen, von Energie- und Wasserbedarf sowie allgemein schonender Umgang mit Ressourcen erarbeitet.
Bei Neu- und Umbauten werden Maßnahmen zur Erhöhung der Gebäudeeffizienz geprüft, bewertet und je nach Möglichkeit umgesetzt. Die Volksbank Lüneburger Heide eG betreibt eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Filiale in Seevetal/Maschen. Es werden jeweils moderne energiesparende Beleuchtungs-, Heiz- und Kühlsysteme verbaut.
Bei Neuanschaffungen achten wir besonders auf energieeffiziente Systeme.
Die Bezugsgrößen zur Berechnung werden im Rahmen der Nachhaltigkeitskonzeption festgelegt. Das nächste Energieaudit findet in 2019 statt.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Die Daten für THG-Emissionen wurden bisher nicht erhoben. Im Rahmen der neu zu erstellenden Nachhaltigkeitsstrategie soll eine Datenbasis geschaffen werden, die Vergleichszahlen im Jahresrhythmus aufzeigt.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die Daten für THG-Emissionen wurden bisher nicht erhoben. Im Rahmen der neu zu erstellenden Nachhaltigkeitsstrategie soll eine Datenbasis geschaffen werden, die Vergleichszahlen im Jahresrhythmus aufzeigt.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die Daten für THG-Emissionen wurden bisher nicht erhoben. Im Rahmen der neu zu erstellenden Nachhaltigkeitsstrategie soll eine Datenbasis geschaffen werden, die Vergleichszahlen im Jahresrhythmus aufzeigt.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die Daten für THG-Emissionen wurden bisher nicht erhoben. Im Rahmen der neu zu erstellenden Nachhaltigkeitsstrategie soll eine Datenbasis geschaffen werden, die Vergleichszahlen im Jahresrhythmus aufzeigt.
Bereits jetzt reduziert die Volksbank Lüneburger Heide eG durch Einsatz neuster Baumaterialien mit jedem Geschäftsneu und -umbau die Treibhausgasemissionen.