11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Im Vergleich zu einem Industrieunternehmen ist der Verbrauch natürlicher Ressourcen bei einem Kreditinstitut von eher untergeordneter Bedeutung. Im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeit werden primär Papier und Energie als natürliche Ressourcen benötigt. Besonders die Nutzung von Papier und der damit verbundene Abfall sind von Bedeutung. Der Verbrauch soll wie in Punkt 4 und 10 bereits beschrieben durch die Digitalisierung reduziert werden.

Aber auch im Energiebereich sind wir laufend bestrebt, Verbesserungen zu erwirken. Für die Nutzung von 1780 m² Bürofläche ist ein Gebäude angemietet, dass die gesamte Wärme- und Kühlleistung über Erdsonden und eine Wärmepumpe ermöglicht. Für dieses Gebäude werden keine fossilen Brennstoffe eingesetzt. Des Weiteren nutzen wir für die Energieversorgung unserer Hauptstelle hauptsächlich unser Blockheizkraftwerk. Hierdurch können Wärme- und Strommengen direkt vor Ort genutzt werden. Die Erfassung von Verbrauch und Qualität ist ab 2021 durch das VfU-Tool geplant.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die Kreissparkasse Syke legt viel Wert auf eine zeitgemäße technische Ausgestaltung der Geschäftsstellen und Abteilungen. Umfangreiche Energiesparmaßnahmen haben wir in der Hauptstelle und in Geschäftsstellen vorgenommen. Für 2021 sind weitere Energiesparmaßnahmen geplant. Durch gezielte Planung werden Gebäudehüllen saniert und durch den Einsatz von z.B. Gründächern die Aufheizung der Räume minimiert.
Im Jahr 2018 haben wir mit der Renovierung von 40 Büroräumen mit Sanitärräumen in einem dreigeschossigen Gebäudeteil in der Hauptstelle in Syke begonnen und 2020 fortgeführt. Die Räume wurden mit LED Leuchten ausgestattet und erhalten bedarfsgerechte Präsenzmelder (500 Lux am Bildschirmarbeitsplatz, bei Abwesenheit werden die Leuchten komplett ausgestellt). Dieser Steuerung wird auch auf den Fluren eingesetzt. In den Sanitär-, Technik- und Putzmittelräumen wurden Bewegungsmelder installiert.
Die seit 1984 vorhandenen Blockheizkraftwerke wurden als wärmegeführte Anlagen umgerüstet. Ein BHKW wurde komplett erneuert und die Leistung dem Gebäude angepasst. Dadurch können Wärme- und Strommengen direkt vor Ort genutzt werden. Für das Jahr 2020 wurden 401 Tausend kWh Strom und 781 Tausend kWh Wärme produziert. Mittlerweile wurde in 12 Geschäftsstellengebäuden die vorhandene Beleuchtung durch LED Leuchten mit Präsenzmelder erneuert. Es sind weitere Beleuchtungsprojekte geplant.

Bei der Renovierung von Teppichböden wird ein Produkt eingesetzt, dass zu  84 % mit erneuerbarer Energie produziert wird. Der Hersteller gibt an, dass so eine Reduktion der globalen CO2 – Emission von 92 % erreicht wird.
Als Finanzdienstleistungsunternehmen liegen unsere Schwerpunkte anders als im produzierenden Gewerbe. Die Rohstoffproduktivität stellt insofern keinen maßgeblichen Indikator dar. Somit dürften sich keine nennenswerten Risiken ergeben. Eine tiefergehende Risikoanalyse wird infolgedessen nicht vorgenommen. Gleichwohl sind wir über die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und behördlichen Auflagen zum Umweltschutz bemüht, den Umweltschutz aktiv und langfristig weiterzuentwickeln. Um dieses zu erreichen, haben wir uns zum Ziel gesetzt, das „Zielbild 2025“ des DSGV umzusetzen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Aufgrund der Kosten-/Nutzenrelation erhebt die Kreissparkasse Syke als Finanzinstitut keine Daten für Verpackungsmaterialien.
Papier ist für die Kreissparkasse Syke ein Gegenstand des täglichen Verbrauchs. Aufgrund des insgesamt hohen, aber immer noch notwendigen Bedarfs, haben wir vorerst keine Ziele zur Verringerung oder maximalen Nutzung vorgegeben.
Im Rahmen des neu einzuführenden VfU-Tools wird auch in diesem Bereich eine Erfassung von Verbrauch und Qualität vorgenommen.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Die Kreissparkasse Syke ist ein Finanzinstitut. Wir haben 12 Firmenwagen im Bestand, von denen vier dem Mitarbeiter auch für private Zwecke zur Verfügung stehen. Zwei dieser Firmenwagen sind ein Hybridfahrzeug. Daneben benutzen bestimmte Mitarbeiter vereinzelt ihre Privatfahrzeuge, die wir als privat dienstliche Fahrzeuge anerkannt haben. Der Energieverbrauch in unseren Geschäftsstellen und der Hauptstelle resultiert überwiegend aus dem Heizen der Räume sowie dem Stromverbrauch der angeschlossen technischen Geräte.
Da das Einsparpotenzial insgesamt gering erscheint, wird der Kraftstoffverbrauch sowie der gesamte Energieverbrauch nicht analysiert.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Die Kreissparkasse Syke ist ein Finanzinstitut. Wir haben 12 Firmenwagen im Bestand, von denen vier dem Mitarbeiter auch für private Zwecke zur Verfügung stehen. Zwei dieser Firmenwagen sind ein Hybridfahrzeug. Daneben benutzen bestimmte Mitarbeiter vereinzelt ihre Privatfahrzeuge, die wir als privat dienstliche Fahrzeuge anerkannt haben. Der Energieverbrauch in unseren Geschäftsstellen und der Hauptstelle resultiert überwiegend aus dem Heizen der Räume sowie dem Stromverbrauch der angeschlossen technischen Geräte.
Da das Einsparpotenzial insgesamt gering erscheint, wird der Kraftstoffverbrauch sowie der gesamte Energieverbrauch nicht analysiert.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Die Kreissparkasse Syke ist ein Finanzinstitut. Der Wasserverbrauch in unseren Geschäftsstellen sowie der Hauptstelle resultiert ausschließlich aus der Nutzung von sanitären Anlagen. Da das Einsparpotenzial hier insgesamt gering erscheint, wird auf die Analyse des Wasserverbrauchs verzichtet.

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Gefährlicher Abfall entsteht bei der Kreissparkasse Syke als Finanzinstitut nicht. Aktuell wiegen wir auch unseren Abfall nicht.
Das für uns wesentliche Material ist Papier, welches wir überwiegend der Wiederverwertung zuführen. Die Kreissparkasse Syke hat im Jahr 2020 knapp 46 t Papier der Wiederverwertung zugeführt.
Dazu kamen noch knapp 2,69 Tonnen Elektronikschrott/Monitore etc., welche von einer Spezialfirma abgeholt und verwertet wurden.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die größten Emissionsquellen der Kreissparkasse Syke sind Heizungen, technische Geräte ( PC, SB-Geräte, Beleuchtung, etc.) sowie der Papierverbrauch. In Kriterium 11 haben wir bereits beschrieben, wie die Ressourcen in Zukunft schonender eingesetzt werden sollen.
Unser Stromanbieter gibt uns z. B. eine Übersicht, wieviel Prozent (im Dezember 2020 60,3%) unseres Stroms in der Hauptstelle und den Geschäftsstellen aus erneuerbarer Energie erzeugt werden. Hier wurde der Anteil der erneuerbaren Energien im Dezember 2020 zum Vorjahr verbessert. Für das Jahr 2021 sind bereits Verträge über eine klimaneutrale Stromlieferung geschlossen worden (Lieferbeginn 01.01.2021). Im Rahmen des neu einzuführenden VfU-Tools wird in diesem Bereich eine Erfassung von Verbrauch und Qualität vorgenommen. Um eine Reduktion der Emissionen zu erreichen, haben wir uns zum Ziel gesetzt, das „Zielbild 2025“ des DSGV umzusetzen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Aktuell verfügen wir noch über keine Instrumente zur Messung unserer Treibhausgasemissionen.  Die Ermittlung dieser Daten ist mit der Einführung des VfU Tools des Verein für Umwelt für 2021 vorgesehen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Aktuell verfügen wir noch über keine Instrumente zur Messung unserer Treibhausgasemissionen.  Die Ermittlung dieser Daten ist mit der Einführung des VfU Tools des Verein für Umwelt für 2021 vorgesehen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Aktuell verfügen wir noch über keine Instrumente zur Messung unserer Treibhausgasemissionen.  Die Ermittlung dieser Daten ist mit der Einführung des VfU Tools des Verein für Umwelt für 2021 vorgesehen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Aktuell verfügen wir noch über keine Instrumente zur Messung unserer Treibhausgasemissionen.  Die Ermittlung dieser Daten ist mit der Einführung des VfU Tools des Verein für Umwelt für 2021 vorgesehen.