11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Im Vergleich zu einem Industrieunternehmen ist der Verbrauch natürlicher Ressourcen bei einem Kreditinstitut von eher untergeordneter Bedeutung. Im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeit werden primär Papier und Energie als natürliche Ressourcen benötigt. Besonders die Nutzung von Papier und der damit verbundene Abfall sind von Bedeutung. Der Verbrauch soll wie in Punkt 4 und 10 bereits beschrieben durch die Digitalisierung reduziert werden.

Aber auch im Energiebereich sind wir laufend bestrebt, Verbesserungen zu erwirken. Für die Nutzung von  1780 m² Bürofläche ist seit 2016 ein Neubauobjekt angemietet, dass die gesamte Wärme- und Kühlleistung über Erdsonden und eine Wärmepumpe ermöglicht. Es werden keine fossilen Brennstoffe eingesetzt. Ein gesondertes umweltspezifisches Konzept haben wir für die Kreissparkasse Syke nicht ausgearbeitet. Wesentliche Risiken im Bezug auf Umweltbelange sehen wir derzeit nicht, so dass wir keine jährliche Risikoanalyse in diesem Bereich vornehmen.  

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.


Durch gezielte Planung werden Gebäudehüllen saniert und durch den Einsatz von z.B. Gründächern die Aufheizung der Räume minimiert.
Im Jahr 2018 haben wir mit der Renovierung von 40 Büroräumen mit Sanitärräumen in einem dreigeschossigen Gebäudeteil in der Hauptstelle in Syke begonnen. Das Gebäude wurde 1968 errichtet und bis 2002 in unterschiedlichen Maßnahmen saniert.
So wurden 1991 Isolierverglaste Fenster mit einer Gesamtfläche von 275 m² eingesetzt. Diese Fenster werden durch dreifachverglaste Elemente mit einem Bemessungswert von 0,92 - 1,1 W/m²K als U-Wert getauscht. Die Verbesserung von 2,6 W/m²K zu 1,01 W/m²K im Mittel für den Energieverbrauch beträgt 19,2 Liter Heizöl je m² Fensterfläche im Jahr. Dies ergibt eine Energieersparnis von 5280 l/Jahr. Zudem wurden die Fenster mit elektrischen Oberlichtern ausgestattet, um im Sommer eine nächtliche Belüftung bzw. Abkühlung zu ermöglichen. Die gesamte Sonnenschutz- bzw. Beschattungsanlage erhält eine Steuerung, mit der auch am Wochenende bzw. nach den Büroarbeitszeiten eine Beschattung möglich ist. Dadurch wird das Aufheizen der Räume minimiert. Eine Kühlanlage muss nicht installiert werden.
 
Die Räume werden mit LED Leuchten ausgestattet und erhalten bedarfsgerechte Präsenzmelder (500 Lux am Bildschirmarbeitsplatz, bei nicht Anwesenheit werden die Leuchten komplett ausgestellt). Dieser Steuerung wird auch auf den Fluren eingesetzt. In den Sanitär-, Technik- und Putzmittelräumen werden Bewegungsmelder installiert.

Die seit 1984 vorhandenen Blockheizkraftwerke wurden als wärmegeführte Anlagen umgerüstet. Ein BHKW wurde komplett erneuert  und die Leistung dem Gebäude angepasst. Dadurch können Wärme- und Strommengen direkt vor Ort genutzt werden. Seit 2010 wurden mehr als 3,7 Millionen kWh Strom und 5,5 Millionen kWh Wärme produziert.
Mittlerweile wurde in 12 Geschäftsstellengebäuden die vorhandene Beleuchtung durch LED Leuchten mit Präsenzmelder erneuert. Es sind weitere Beleuchtungsprojekte geplant.

Bei der Renovierung von Teppichböden wird ein Produkt eingesetzt, dass zu  84 % mit erneuerbarer Energie produziert wird. Der Hersteller wirbt damit, dass so eine Reduktion der globalen CO2 – Emission von 92 % erreicht wird.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Die Kreissparkasse Syke als Finanzinstitut benötigt keine Verpackungsmaterialien.
Papier ist für die Kreissparkasse Syke ein Gegenstand des täglichen Verbrauchs. Aufgrund des insgesamt hohen, aber immer noch notwendigen Bedarf, haben wir vorerst keine Ziele zur Verringerung oder maximalen Nutzung vorgegeben.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Die Kreissparkasse Syke ist ein Finanzinstitut. Firmenfahrzeuge werden nur ganz vereinzelt benötigt und auch nur in vereinzelten Fällen als dienstlich anerkannter Firmenwagen genutzt. Der Energieverbrauch in unseren Geschäftsstellen und der Hauptstelle resultiert überwiegend aus dem Heizen der Räume sowie dem Stromverbrauch der angeschlossen Computer.
Da das Einsparpotenzial insgesamt gering erscheint, wird der Kraftstoffverbrauch sowie der gesamte Energieverbrauch werden weder gemessen noch wird der Verbrauch analysiert.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Die Kreissparkasse Syke ist ein Finanzinstitut. Firmenfahrzeuge werden nur ganz vereinzelt benötigt und auch nur in vereinzelten Fällen als dienstlich anerkannter Firmenwagen genutzt. Der Energieverbrauch in unseren Geschäftsstellen und der Hauptstelle resultiert überwiegend aus dem Heizen der Räume sowie dem Stromverbrauch der angeschlossen Computer.
Da das Einsparpotenzial insgesamt gering erscheint, wird der Kraftstoffverbrauch sowie der gesamte Energieverbrauch werden weder gemessen noch wird der Verbrauch analysiert.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Die Kreissparkasse Syke ist ein Finanzinstitut. Der Wasserverbrauch in unseren Geschäftsstellen sowie der Hauptstelle resultiert ausschließlich aus der Nutzung von sanitären Anlagen. Da das Einsparpotenzial hier insgesamt gering erscheint, wird auf die Erhebung und Analyse des Wasserverbrauchs verzichtet.

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Gefährlicher Abfall entsteht bei der Kreissparkasse Syke als Finanzinstitut nicht. Aktuell wiegen wir auch unseren Abfall nicht.
Das für uns wesentliche Material ist Papier, welches wir überwiegend recyclen lassen. Die Kreissparkasse Syke hat im Jahr 2018 knapp 54 t Papier recyceln lassen.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Die größten Emissionsquellen der Kreissparkasse Syke sind Heizungen, Stromverbrauch sowie der Papierverbrauch. In Punkt 11 haben wir bereits beschrieben, wie die Ressourcen in Zukunft schonender eingesetzt werden sollen.
Unser Stromanbieter gibt uns eine Übersicht, wieviel Prozent (derzeit 55,6%) unseres Stroms aus erneuerbarer Energie erzeugt werden. Wie in den Leistungsindikatoren bereits beschrieben, erscheint das Einsparpotenzial für diese Bereiche sehr gering. Aus Kosten/Nutzen Aspekten wird deshalb auf eine weiterführende Analyse verzichtet.
Über die Nutzung regenerativer Energien haben wir bereits in den Punkten 10 und 12 berichtet. Weitere Nutzungen werden aktuell nicht weiterverfolgt, eine strategische Zielsetzung ist aktuell nicht angedacht.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Als Finanzinstitut verfügen wir über keine Instrumente zur Messung unserer Treibhausgasemissionen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Als Finanzinstitut verfügen wir über keine Instrumente zur Messung unserer Treibhausgasemissionen sowie der Emissionen von CO2.
 

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Als Finanzinstitut verfügen wir über keine Instrumente zur Messung unserer Treibhausgasemissionen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Als Finanzinstitut verfügen wir über keine Instrumente zur Messung unserer Treibhausgasemissionen.