11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Betriebliche Umweltleistung
Rahmendaten zur Erstellung der Klimabilanz
Den Vorgaben des Sparkassen-Standards entsprechend wird die Klimabilanz der Haspa mithilfe des Kennzahlen-Tools des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e. V. (nachfolgend „VfU-Tool“) jährlich erstellt. 

Die organisatorischen Systemgrenzen für die Klimabilanz wurden analog zum Energieaudit 2015 nach dem im GHG-Protokoll (Greenhouse Gas Protocol („Treibhausgasprotokoll")) zur Auswahl gestellten Kontrollansatz festgelegt. Das bedeutet, dass die Haspa im Rahmen der Klimabilanzierung nur die Töchter und Beteiligungen einbezieht, innerhalb derer direkte Einflussmöglichkeiten bestehen, wie z. B. die Cenito Service GmbH (Kantinenbetrieb). Das von der Haspa genutzte Rechenzentrum der Sparkassen-Finanzgruppe wird aktuell aufgrund der nicht ausreichenden Datenverfügbarkeit in den Systemgrenzen nicht berücksichtigt.

Innerhalb der Scopes wurden folgende Verbräuche der Haspa berücksichtigt:

  • Scope 1: Direkter Verkehr (Fuhrpark/Dienstwagen), Eigenenergienutzung (Diesel für Notstromaggregate), Kühl- und Löschmittel
  • Scope 2: Elektrische Energie (Strom) und Wärme (Fernwärme, Gas, Heizöl)
  • Scope 3: Wasser, Papier, Abfall und indirekter Verkehr (Flugverkehr, Bahn, Spesenfahrten, ÖPNV, Taxi, Mietwagen, Kurier- und Transportmittelunternehmen)
Der überwiegende Teil der verwendeten Daten (Strom, teilweise Verkehr, Papier, Kühl- und Löschmittel, Abfall) basiert auf einer exakten Messung. Wenn nur Teildaten vorlagen, wurden fehlende Daten hochgerechnet.
  • Wärme: Der Wärmeverbrauch wurde auf Basis der Nebenkostenabrechnungen errechnet, für 20 Prozent der Standorte wurde der Wärmeverbrauch auf Basis des Durchschnittsverbrauchs sowie der Fläche hochgerechnet. Verbräuche aus Jahren vor 2019 wurden mithilfe der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (dwd) witterungsbereinigt.

  • Papier inkl. weiterer Verbrauchsmaterialien (z. B. Umschläge und Drucksachen): Berücksichtigt wurden Papierverbräuche ab einer Bestellmenge von 1.000 Stück; zudem wurden die spezifischen Verbräuche für Frischfaserpapier chlorgebleicht/nicht chlorgebleicht sowie Recyclingpapier ermittelt.

  • Verkehr: Im Bereich Verkehr wurden der unternehmenseigene Fuhrpark (Dienstwagenverbräuche aufgeteilt nach Benzin und Diesel), Flüge (inkl. 9 Prozent für Umwege und einem Radiative Forcing Index (RFI) von 2,9), Bahnfahrten (unter Berücksichtigung eines Ökostromanteils von rund 92 Prozent), Mietwagen, ÖPNV, Taxi-Fahrten und Kurierfahrten berücksichtigt. Da für die Taxifahrten, Mietwagen- und ÖPNV-Nutzung keine Kilometer vorliegen, wurden über die gebuchten Umsätze und die durchschnittlichen Kosten je Kilometer die gefahrenen Kilometer ermittelt.
  • Strom: Der Verbrauch von 14 Prozent der Standorte wurde anhand der angemieteten Standortfläche des jeweiligen Gebäudes sowie auf Basis des Durchschnittsverbrauches hochgerechnet.

  • Wasser: Der Verbrauch von 44 Prozent der Standorte wurde anhand der angemieteten Standortfläche sowie auf Basis des Durchschnittsverbrauches des jeweiligen Gebäudes hochgerechnet.

  • Abfall: In 2019 haben wir die Abfalldaten erstmals in die Klimabilanz aufgenommen. Nicht erfasst wurden die Siedlungsabfälle.

Die Klimabilanz 2017 wurde mit dem VfU-Tool Version 1.1 des Updates 2018, die Klimabilanz 2018 mit dem VfU-Tool Version 1.2 des Updates 2018 und die Klimabilanz 2019 mit der Version 1.3 des Updates 2019 erstellt. Die im VfU-Tool integrierten Emissionsfaktoren entstammen Ecoinvent 3.4. Die detaillierten Verbrauchsangaben werden in den Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 und 12 aufgeführt.
 

Infolge einer verbesserten Datenbasis und verbesserter Datenqualität wurden die Verbräuche und daraus resultierenden Treibhausgase in den Klimabilanzen 2017 und 2018 in den Bereichen Bahnfahrten (korrigierte Werte seitens des Reisebüros), Wärme (Witterungsbereinigung) sowie Papier (Fehlerbehebung einiger Längen- und Breitenangaben) korrigiert. Weiterhin wurden bei drei auffälligen Standorten die Flächendaten korrigiert. Zusätzlich wurde der Stromverbrauch eines Standortes für 2018 und dadurch auch die Klimabilanz 2018 angepasst, da uns hierzu nach dem Energieaudit genauere Angaben vorlagen. 

Die aktualisierten Klimabilanzen werden in den Leistungsindikatoren ausgewiesen. 
Unabhängig davon konnte die Datenbasis weiter verbessert werden, indem wir z. B. den Anteil an hochzurechnenden Verbräuchen bei Strom, Wasser, Wärme in 2019 weiter senken konnten. Die erstmalige Aufnahme von Entsorgungsdaten (Abfall) sowie der gefahrenen Kilometer von Taxi, ÖPNV und Mietwagen in die 2019er-Klimabilanz hat ebenfalls die Datenqualität verbessert. 

Wesentliche Ergebnisse und Entwicklungen
Die Treibhausgasemissionen für den Geschäftsbetrieb der Haspa konnten seit dem ersten Erhebungsjahr 2017 kontinuierlich gesenkt werden von 10.465 Tonnen CO2-Äquvalente nach dem Marktansatz (unter Berücksichtigung von Grünstrom) in 2017 auf 7.046 Tonnen CO2-Äquivalente nach dem Marktansatz in 2019.  Damit konnten die relativen Treibhausgasemissionen von 2,3 Kilogramm CO2-Äquvalente je Mitarbeiter in 2017 auf 1,7 Kilogramm CO2-Äquvalente je Mitarbeiter in 2019 veringert werden. Diese Verbesserung setzt sich zusammen aus Maßnahmen und strukturellen Veränderungen sowie auch aus veränderten Emissionsfaktoren, vor allem bei Fernwärme und Strom.

Den größten Anteil am Gesamtausstoß nehmen in 2019 Wärme (65 Prozent), Verkehr (18 Prozent), Papier (9 Prozent) und Strom (6 Prozent) ein. Der Wärmeverbrauch (Fernwärme, Erdgas und Heizöl) ist im Vergleich zu 2018 um insgesamt 7 Prozent gesunken. Insgesamt ist der Stromverbrauch 2019 um 13 Prozent gegenüber 2018 gesunken. Der Wegfall des Verwaltungsstandorts der Haspa in der Borsigstraße und die Reduktion der von der Haspa gemieteten Flächen haben zu dieser Verringerung maßgeblich beigetragen. Der Wasserverbrauch ist gleichbleibend auf einem niedrigen Niveau.

Der Papierverbrauch konnte im Berichtsjahr um insgesamt 7 Prozent gesenkt werden, insbesondere beim Drucker- und Kopierpapier erzielten wir einen Rückgang um 18 Prozent. Durch diese Umstellungen konnten in 2019 insgesamt 12 t CO2-Äquivalente eingespart werden. Erfreulich ist der Rückgang der Flugkilometer in 2019 um 18 Prozent. Ursächlich ist ein Umstieg auf die Deutsche Bahn, wodurch die Bahnkilometer um 4 Prozent gestiegen sind.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Maßnahmen zur Verbesserung der betrieblichen Umweltleistung
2018 haben wir einen Standardprozess für die Erhebung und Steuerung der Umweltleistung in den relevanten Unternehmensbereichen Einkauf, Gebäudemanagement und Logistik (EGL), Personal (PE), Informationstechnologie und Organisation (IO), Unternehmenskommunikation (UK) und Vorstandsstab (VS) verankert. 2019 haben wir zudem die Datenbasis der Klimabilanz um Angaben zur Abfallentsorgung, Fahrten mit ÖPNV, Taxi und Mietwagen sowie weitere Kurier- und Transportunternehmen erweitert (vgl. dazu auch Kriterium 13.).

Darüber hinaus hat die Haspa in den vergangenen Jahren verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um die Umweltfreundlichkeit im Geschäftsbetrieb wirksam zu erhöhen. Diese werden im Folgenden dargestellt.
  • Wärme. Zur Verbesserung der Wärmeverbräuche modernisieren wir die technischen Anlagen (Lüftungsanlagen, Umwälzpumpen, Kältemaschinen) kontinuierlich. Energetische Inspektionen der Kälte- und Lüftungsanlagen nach der aktuell gültigen EnEV-Fassung wurden 2015 durchgeführt und erforderliche energetische Optimierungsmaßnahmen wurden umgesetzt. Diese Inspektionen werden alle zehn Jahre wiederholt. Der Wärmeverbrauch ist im Vergleich zu 2018 um insgesamt 7 Prozent gesunken.
    2019 wurde das Energieaudit turnusgemäß zum zweiten Mal durchgeführt. Dabei wurden Optimierungsmaßnahmen abgeleitet und es wurde überprüft, inwieweit die Voraussetzungen für die Einführung eines Energiemanagementsystems gegeben sind.
  • Papier. Ein wichtiger Ansatz zu Einsparung von CO2 ist die Papierqualität. Seit 2015 verwendet die Haspa bei Geschäftspapieren recycelbares, zertifiziertes 75-g-Papier (EU-Eco-Label, PEFC-Label, ECF- und FSC-Label). Auf diese Weise konnten 2019 insgesamt 12 t CO2-Äquivalente vermieden werden. Zudem nutzt die Haspa FSC-zertifiziertes Kontoauszugsdrucker-Papier. Der Papierverbrauch verringerte sich insgesamt durch die stärkere Digitalisierung unserer Serviceangebote. So stellen wir seit 2017 Kontoauszüge und andere Kundendokumente in der elektronischen Postbox bereit, die aktuell von 285.000 Kunden genutzt wird. Weitere Reduktionen des Papierverbrauchs wurden durch die Digitalisierung von internen Prozessen im Personalbereich sowie durch die Umstellung des Rechnungsprozesses auf ein elektronisches Verfahren erzielt.
  • Verkehr. Die Haspa engagiert sich für umweltfreundlichere Mobilität. Mit mehr als  1.350 Jobtickets des Hamburger Verkehrsverbunds fördern wir die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs durch unsere Beschäftigten und leisten damit einen weiteren Beitrag zu nachhaltiger Mobilität. Im Rahmen der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ unterstützen wir zudem den umweltschonenden und die Gesundheit fördernden Radverkehr.
    2019 haben wir die Anzahl der Elektroautos im Fuhrpark der Haspa an das tatsächliche Nutzungsverhalten im Rahmen des internen Carsharings angepasst. Nachdem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Stadtverkehr überwiegend den öffentlichen Personennahverkehr oder Stadträder nutzen, wurde die Anzahl der Elektrofahrzeuge von sechs auf drei reduziert. Parallel wurde 2019 die Car Policy der Haspa um Hybridfahrzeuge erweitert, sodass Vorstand und Führungskräfte künftig statt eines klassischen Verbrennungsmotors auch ein Hybridfahrzeug auswählen können. Bei den Dienstreisen unserer Beschäftigten sind die Kilometer durch Bahnfahrten 2019 um 4 Prozent gestiegen. Gleichzeitig sanken die Flugkilometer um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Verlagerung von Dienstreisen auf die Bahn werten wir als ein positives Signal. Unsere Dienstreisen mit der Deutschen Bahn erfolgen überwiegend mit Ökostrom. Wir nutzen den klimaneutralen „GoGreen“-Versand der Deutschen Post. In 2018 hat die Haspa rund 67 t CO2-Äquivalente durch klimaneutrale GoGreen-Produkte und Services ausgeglichen (die Werte für 2019 lagen bei Redaktionsschluss nicht vor).
  • Strom. Die Haspa bezieht seit 2015 ausschließlich Ökostrom aus nachhaltiger Erzeugung. Unser Stromanbieter garantiert, dass mindestens 30 Prozent des bezogenen Stroms aus besonders jungen und hochmodernen Wasser-, Wind- und Biomassekraftwerken stammt. Im Jahr 2019 konnte durch den Bezug von Grünstrom im Gegensatz zum Bezug von Graustrom (Annahme deutscher Strommix) eine Einsparung von 8.507 t CO2-Äquivalenten erreicht werden. Im IT-Bereich setzen wir auf den möglichst weitreichenden, ressourcenschonenden Einsatz von Thin Clients und auf zentralisierte Server sowie auf die ressourcenschonende, teamübergreifende Aufstellung von technischen Multifunktionsdruckern. Auch haben wir 2019 den Einsatz von IT-Geräten weiter reduziert bzw. optimiert und weitere zentrale Maßnahmen zur Erhöhung der Umweltfreundlichkeit umgesetzt. Dabei ist uns die Sensibilisierung unserer Beschäftigten für umweltschonendes Verhalten (z. B. doppelseitiges, tonersparendes Drucken, Bereinigung von Speichermedien) ein wichtiges Anliegen. Bei der Beleuchtung verwenden wir soweit möglich energieeffiziente LED-Technik und rüsten unsere Anlagen schrittweise entsprechend um.  
    Insgesamt ist der Stromverbrauch 2019 um 13 Prozent gegenüber 2018 gesunken. Der Wegfall des Verwaltungsstandorts der Haspa in der Borsigstraße und die Reduktion der von der Haspa gemieteten Flächen haben zu dieser Verringerung maßgeblich beigetragen.
  • Abfall. Auf Basis der gesetzlichen Vorgaben der Gewerbeabfallverordnung erfassen wir Daten für Abfälle (Altpapier, Karton, Glas, Altmetall, Plastik, Holzabfälle, Sperrgut, Fettabscheider, EDV-Schrott, Leuchtstoffröhren), die in der Klimabilanz 2019 erstmals berücksichtigt wurden. Im Rahmen der internen Kommunikation sensibilisieren wir die Beschäftigten zur fachgerechten Mülltrennung, u. a. durch entsprechende Mailings. Bei der Materialbeschaffung achten wir auf Recyclingfähigkeit (z. B. Produkte mit blauem Umweltengel) und die Minimierung von Verpackungen. Auch Anregungen von Kunden nehmen wir auf. So achten wir darauf, Plastikmüll zu vermeiden. Im Zuge der Filialeröffnungen verzichten wir z. B. auf Plastikgeschirr und nutzen Luftballons, die gemäß der 21. Empfehlung der Kunststoffkommission Bundesgesundheitsamt EN-71-3 zu 100 Prozent aus Naturlatex bestehen.
    Bei der Umsetzung des Konzepts „Filiale der Zukunft“ haben wir systematisch Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt. Wichtig waren uns u. a. die Einhaltung ökologischer Aspekte wie Wiederverwertbarkeit und Recyclingquoten beim Mobiliar. So sind z. B. alle Stühle in den neuen Filialen vollständig wiederverwertbar. Auch verschenken wir unser Altmobiliar an Menschen aus der Region.

Ausführlichere Angaben zu den Umweltzielen der Haspa finden sich in Kriterium 13.


Bewertung von Risiken im Bereich Umweltbelange
Aus unternehmerischer Verantwortung und unserem Selbstverständnis als Sparkasse bekennen wir uns zum Prinzip der Nachhaltigkeit. Das vom Vorstand der Haspa beschlossene Nachhaltigkeitsverständnis definiert u. a. die Beachtung von Umweltbelangen als wesentlichen Aspekt. Danach bringt die Haspa wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlichen und ökologischen Anforderungen in Einklang und geht mit Ressourcen schonend um.

Die Haspa hat in den vergangenen Jahren verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um die Umweltfreundlichkeit im Geschäftsbetrieb wirksam zu erhöhen (vgl. dazu Kriterium 12). Für Service und Beratung und die von uns angebotenen Finanzdienstleistungen benötigen wir vor allem Personal, IT sowie Filial- und Büroflächen. Die Nutzung dieser Ressourcen hat im Verhältnis zu anderen Branchen einen relativ geringen Einfluss auf die Umwelt. Entsprechend sehen wir keine wesentlichen Risiken für die Umwelt aufgrund des Geschäftsbetriebs. 

Angaben zu Umwelt- und Klimaaspekten im Kerngeschäft (Kundenkreditgeschäft und Eigenanlage) sowie der damit verbundenen produktbezogenen Risikoanalysen finden sich in Kriterium 4.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

VfU-Kennzahlen
Papier
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungDatenqualitätRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in ProzentTHG-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalente
Papierverbrauch insgesamt in Tonnen (kg pro Mitarbeiter)601142658
Recyclingpapier aus "Post-Consumer"-Altpapier0,830%1
Frischfaserpapier (ECF und TCF)520,6387%570
Frischfaserpapier, chlorgebleicht79,2313%87


Datenqualität
3 Daten basieren auf exakten Messungen, z. B. Zuliefererrechnungen, Zählerwert
2 Daten basieren auf einer Berechnung oder genauen Schätzung
1 Daten basieren auf einer groben Schätzung
0 Daten nicht angegeben

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

VfU-Kennzahlen
Gebäudeenergie
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungDatenqualitätRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in ProzentTHG-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalente
Gesamter Gebäudeenergieverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)133.015.58331.4015.038
Stromverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)61.910.36414.615433
Strom aus Lieferanten-Mix60.831.0472278
Strom aus markttypischem Mix1.079.3172155
Wärmeverbrauch in den Gebäuden (MJ pro Mitarbeiter)71.105.21916.7864.605
Verbrauch fossiler Brennstoffe in MJ27.494.4172.014
Erdgas24.002.12621.684
Heizöl3.489.4212330
Treibstoffe für Notstrom-Aggregate (Diesel)2.87030
Verbrauch von Fernwärme in MJ43.610.8022.592
Fernwärme aus Durchschnittsmix - Deutschland43.610.80232.592


VfU-Kennzahlen
Geschäftsreisen

Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungDatenqualitätRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in ProzentTHG-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalente
Geschäftsreiseverkehr insgesamt in km (km pro Mitarbeiter)4.720.6651.1141.277
Fahrten mit öffentl. Verkehr: Bus in km:52.25621%5
Fahrten mit öffentl. Verkehr: Tram / U und S-Bahn in km:116.31222%4
Schienenverkehr in km58.87731%3
Bahnfahrten in Deutschland mit 100 % Ökostrom in km:706.757315%7
Fahrleistungen in km aus Benzinverbrauch (Scope 1)630.926313%184
Fahrleistung in km aus Dieselverbrauch (Scope1)926.797320%273
Indirekter Straßenverkehr in km (Scope 3)1.742.037237%555
Flugverkehr Kurzstrecke - Economy213.28135%97
Flugverkehr Kurzstrecke - Business181.74734%106
Flugverkehr Langstrecke - Economy26.58631%8
Flugverkehr Langstrecke - Business65.08831%35


Datenqualität
3 Daten basieren auf exakten Messungen, z. B. Zuliefererrechnungen, Zählerwert
2 Daten basieren auf einer Berechnung oder genauen Schätzung
1 Daten basieren auf einer groben Schätzung
0 Daten nicht angegeben

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

VfU-Kennzahlen 2019
Gebäudeenergie
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Gesamter Gebäudeenergieverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)133.015.58331.401
Stromverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)61.910.36414.615
Wärmeverbrauch in den Gebäuden (MJ pro Mitarbeiter)71.105.21916.786
Verbrauch fossiler Brennstoffe in MJ27.494.417
Verbrauch von Fernwärme in MJ43.610.802

Geschäftsreisen
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Geschäftsreiseverkehr insgesamt in km (km pro Mitarbeiter)4.720.6651.114


VfU-Kennzahlen 2018

Gebäudeenergie
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Gesamter Gebäudeenergieverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)147.512.62633.480
Stromverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)71.332.40416.190
Wärmeverbrauch in den Gebäuden (MJ pro Mitarbeiter)76.180.22317.290
Verbrauch fossiler Brennstoffe in MJ27.862.787
Verbrauch von Fernwärme in MJ48.317.436

Geschäftsreisen
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Geschäftsreiseverkehr insgesamt in km (km pro Mitarbeiter)4.531.3901.028


VfU-Kennzahlen 2017
Gebäudeenergie
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Gesamter Gebäudeenergieverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)144.104.98032.332
Stromverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)71.881.16516.128
Wärmeverbrauch in den Gebäuden (MJ pro Mitarbeiter)72.223.81416.205
Verbrauch fossiler Brennstoffe in MJ16.425.587
Verbrauch von Fernwärme in MJ55.798.228

Geschäftsreisen
Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Geschäftsreiseverkehr insgesamt in km (km pro Mitarbeiter)4.436.160995

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

VfU-Kennzahlen
Wasser

Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungDatenqualitätRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in ProzentTHG-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalente
Wasserverbrauch insgesamt in m3 (Liter pro Mitarbeiter)46.390,110.95131
Trinkwasser46.390,12100%31


Datenqualität
3 Daten basieren auf exakten Messungen, z. B. Zuliefererrechnungen, Zählerwert
2 Daten basieren auf einer Berechnung oder genauen Schätzung
1 Daten basieren auf einer groben Schätzung
0 Daten nicht angegeben

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

VfU-Kennzahlen
Abfall

Absolute Zahlen pro Jahr gemäß ErhebungDatenqualitätRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in ProzentTHG-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalente
Gesamtes Abfallaufkommen in Tonnen (kg pro Mitarbeiter)63915110
Abfälle zur Verwertung/zum Recycling635399%0
Sonderabfälle431%10


Datenqualität
3 Daten basieren auf exakten Messungen, z. B. Zuliefererrechnungen, Zählerwert
2 Daten basieren auf einer Berechnung oder genauen Schätzung
1 Daten basieren auf einer groben Schätzung
0 Daten nicht angegeben

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Umweltziele
Den Vorgaben des Sparkassen-Standards entsprechend wurde die Klimabilanz der Haspa mithilfe des Kennzahlen-Tools des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e. V. („VfU-Tool“) erstellt (vgl. dazu auch Kriterium 11). 

Im Jahr 2019 betrugen die Treibhausgasemissionen für den Geschäftsbetrieb der Haspa 7.046 t CO2-Äquivalente nach dem Marktansatz (unter Berücksichtigung von Grünstrom) gegenüber 7.762 t CO2-Äquivalenten im Jahr 2018. Zur Darstellung von CO2-Äquivalenten werden Treibhausgase wie Methan oder Lachgas in CO2 umgerechnet.  

Anhand der Klimabilanz 2019 konnten der Wärmeverbrauch, der Verkehr, der Papierverbrauch sowie der Stromverbrauch als wesentliche Stellhebel zur Verbesserung der Umweltleistung der Haspa identifiziert werden. Im Jahr 2019 entfielen 65 Prozent der THG-Emissionen auf Wärme, 18 Prozent auf Verkehr, 9 Prozent auf Papier und 6 Prozent auf Strom. 

Für die Definition eines tragfähigen quantitativen Klimaziels für den Geschäftsbetrieb sind detaillierte Kenntnisse über Verbräuche, Emissionen und Wirkungszusammenhänge innerhalb des Unternehmens sowie ggf. im Zusammenspiel mit externen Partnern erforderlich. Um die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen, hat die Haspa im Jahr 2018 einen Prozess zur Klimabilanzierung sowie zur Ermittlung klimarelevanter Treibhausgasemissionen implementiert. 

Wir planen im Jahr 2020 ein Klimaziel für die Haspa zu errechnen. Grundlage hierfür bilden die Klimabilanzen der Jahre 2018 und 2019 sowie die Ergebnisse des Energieaudits 2019. Zudem soll überprüft werden, ob das künftige Klimaziel der Haspa auch zu der im Pariser Klimaschutzabkommen definierten Zielsetzung beiträgt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Um ein geplantes Klimaziel zu erreichen, soll dann ein Maßnahmenprogramm entwickelt werden, das die Senkung der Treibhausgasemissionen der Haspa ermöglicht. Dieses Vorgehen soll im Jahr 2020 extern validiert werden. Wir planen, in den kommenden Jahren zusätzlich zum Maßnahmenprogramm Optionen zur Klimaneutralstellung zu prüfen.


Handlungsprogramm im Bereich Umweltbelange
HandlungsfeldZielMaßnahmeStatus
TreibhausgasemissionenReduktion der betrieblichen TreibhausgasemissionenEntwicklung und Erprobung eines Vorgehens für die Erstellung von Klimabilanzen auf Basis der Pilotierung der Klimabilanz 2017 und Ableitung von Learnings für die Folgebilanzenals Prozess implementiert seit 2018
GebäudeenergieverbrauchAbleitung von ReduktionsmaßnahmenDurchführung Energieaudit inklusive Prüfung von Voraussetzungen zur Einführung eines Energiemanagementsystemsumgesetzt in 2019
AbfallaufkommenTransparenz zum Abfallaufkommen schaffenProzess zur Erfassung von Abfall-Daten in der Klimabilanz etablieren als Prozess in 2019 implementiert
TreibhausgasemissionenReduktion der betrieblichen TreibhausgasemissionenEntwicklung/Prüfung tragfähiger Klimaziele und von Maßnahmen zur Erreichung des Klimazielsin Planung für 2020
TreibhausgasemissionenBelastbarkeit des Vorgehens sicherstellenValidierung des Vorgehens zur Klimabilanzierung und zur Definition der Klimazielein Planung für 2020
TreibhausgasemissionenSchaffung eines klimaneutralen GeschäftsbetriebsPrüfung von Klimaneutralstellungen, zusätzlich zum Maßnahmenprogrammin Planung


Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

VfU-Kennzahlen
Treibhausgasemissionen

(Daten extrapoliert auf 100%-System)Absolute Zahlen extrapoliert auf 100% pro JahrRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Location Based (kg pro Mitarbeiter) 15.5533.672
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Market Based (kg pro Mitarbeiter)7.0461.663
Direkte Emissionen Scope 11.935457

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

VfU-Kennzahlen
Treibhausgasemissionen

(Daten extrapoliert auf 100%-System)Absolute Zahlen extrapoliert auf 100% pro JahrRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Location Based (kg pro Mitarbeiter) 15.5533.672
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Market Based (kg pro Mitarbeiter)7.0461.663
indirekte Emissionen Scope 2 Location-based method10.6402.512
indirekte Emissionen Scope 2 Market-based method2.133504

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

VfU-Kennzahlen
Treibhausgasemissionen

(Daten extrapoliert auf 100%-System)Absolute Zahlen extrapoliert auf 100% pro JahrRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Location Based (kg pro Mitarbeiter) 15.5533.672
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Market Based (kg pro Mitarbeiter)7.0461.663
indirekte THG-Emissionen aus Scope 32.978703

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

VfU-Kennzahlen 2019
Treibhausgasemissionen
(Daten extrapoliert auf 100%-System)Absolute Zahlen extrapoliert auf 100% pro JahrRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Location Based (kg pro Mitarbeiter) 15.5533.672
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Market Based (kg pro Mitarbeiter)7.0461.663
Direkte Emissionen Scope 11.935457
indirekte Emissionen Scope 2 Location-based method10.6402.512
indirekte Emissionen Scope 2 Market-based method2.133504
indirekte THG-Emissionen aus Scope 32.978703
Verbleibende Netto-THG-Emissionen in Tonnen nach Kompensation / Offsetting durch Zertifikate (Anteil der Brutto-Emissionen in %):7.046100%


VfU-Kennzahlen 2018
Treibhausgasemissionen
(Daten extrapoliert auf 100%-System)Absolute Zahlen extrapoliert auf 100% pro JahrRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Location Based (kg pro Mitarbeiter) 17.5773.989
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Market Based (kg pro Mitarbeiter)7.7621.762
Direkte Emissionen Scope 11.949442
indirekte Emissionen Scope 2 Location-based method12.5602.851
indirekte Emissionen Scope 2 Market-based method2.744623
indirekte THG-Emissionen aus Scope 33.069696
Verbleibende Netto-THG-Emissionen in Tonnen nach Kompensation / Offsetting durch Zertifikate (Anteil der Brutto-Emissionen in %):7.762100%


VfU-Kennzahlen 2017
Treibhausgasemissionen
(Daten extrapoliert auf 100%-System)Absolute Zahlen extrapoliert auf 100% pro JahrRelative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Location Based (kg pro Mitarbeiter) 21.0614.725
Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Market Based (kg pro Mitarbeiter)10.4652.348
Direkte Emissionen Scope 11.348303
indirekte Emissionen Scope 2 Location-based method16.6473.735
indirekte Emissionen Scope 2 Market-based method6.0511.358
indirekte THG-Emissionen aus Scope 33.066688
Verbleibende Netto-THG-Emissionen in Tonnen nach Kompensation / Offsetting durch Zertifikate (Anteil der Brutto-Emissionen in %):10.465100%