11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Der Ressourcenverbrauch der InWIS Forschung & Beratung GmbH konzentriert sich primär auf die Inanspruchnahme von typischen Büromaterialien, insbesondere Papier. Hier werden Materialien eingesetzt, die mit dem EU-Ecolabel und FSC zertifiziert sind. Um den allgemeinen Stromverbrauch in den Geschäftsräumen gering zu halten, werden energieeffiziente Leuchtmittel und Geräte eingesetzt. Die Beleuchtung des Firmenschildes vor dem Bürogebäude wird über ein Solarmodul betrieben. Durch den Wechel des Bürogebäudes im Juni 2018 werden darüber hinaus intelligente Strom- und Wärmeenergieversorgungsmöglichkeiten genutzt, auf die bereits in Kapitel 10 genauerer Bezug genommen wurde.

Neben den Ressourcen, die für Büromaterialien, Strom- und Energieversorgung für die Geschäftstätigkeit des InWIS in Anspruch genommen werden müssen, kommen Ressourceninanspruchnahmen für Kundentermine außerhalb des Unternehmensstandorts hinzu, welche wesentlich in Form von Treibstoff anfallen. Um den Treibstoffverbrauch möglich gering zu halten, werden auf Dienstreisen – wenn möglich – öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Über die BahnCard Business wird den Mitarbeitenden das Reisen zu 100% mit Ökostrom ermöglicht. Grundsätzlich wird darauf geachtet, „unnötige“ Wege zu vermeiden. Hierbei setzt das Unternehmen auf den Einsatz moderner Telekommunikationstechnologie wie beispielsweise Skype oder Telefonkonferenzen, wo dies im Projektkontext sinnvoll und vertretbar ist.

Auf Grund der Geschäftstätigkeit der InWIS Forschung & Beratung GmbH werden die wichtigsten in Anspruch genommenen Ressourcen in folgender Rangliste bewertet: 

1. Papier
2. Strom- und Heizungsenergie
3. Treibstoff
4. Wasser

In den Leistungsindikatoren 11 bis 12 wird genauer auf die Verbauchskennzahlen und die Veränderung gegenüber der letzten Berichtsperiode eingegangen.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Auch wenn InWIS als Dienstleistungsunternehmen für seine Geschäftstätigkeit weniger Ressourcen als Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Anspruch nimmt, ist sich die InWIS Forschung & Beratung GmbH seiner Verantwortung bewusst, eine stetige Reduktion der beanspruchten Ressourcen anzustreben, um so einen positiven Beitrag zur generellen Ressourceneinsparung zu leisten.

Gerade in Bezug auf den Papierverbrauch hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, die Inanspruchnahme deutlich zu reduzieren. Im Vergleich zum Berichtsjahr 2016 konnte der Papierverbrauch um knapp 50 Prozent auf 800 Blatt pro Werktag reduziert werden. Dies ist maßgeblich darauf zurückzuführen, dass Gutachten, Evaluationen und weitere Berichtswesen nur auf expliziten Wunsch der Geschäftspartner in gedruckter Form erstellt werden. Es wird hierbei eine weitere Reduktion des Verbrauchs angestrebt. Dies scheitert manchmal jedoch noch an Vorgaben für Ausschreibungen zu Angeboten oder der Erstellung von Mieterbefragungsbögen in Papierform. Mit einer fortschreitenden Digitalisierung, auch im Verwaltungsbereich, ist das Unternehmen jedoch zuversichtlich, dass in Zukunft eine weitere Reduktion der Inanspruchnahme von Papier erreichbar ist.

Darüber hinaus konnte der Anteil von Flugreisen auf 22 Buchungen im Berichtsjahr 2018 reduziert werden, was einem Rückgang von ca. 27 % entspricht. Flugreisen sollen, wenn es terminlich realisierbar ist, weiter reduziert werden. Es wird bei der Terminlegung zukünftig weiter darauf geachtet, genügend zeitlichen Puffer einzuplanen, der ein hauptsächliches Reisen mit der Deutschen Bahn und somit eine wesentlich ressourcenschonendere Variante ermöglicht.

InWIS setzt bei Dienstreisen weiterhin auf die Nutzung der Deutschen Bahn, um ein Reisen mit 100% Ökostrom zu ermöglichen. Alle Mitarbeiter erhalten eine BahnCard, welche neben dienstlichen Reisen, auch für den privaten Gebrauch nutzbar ist. Mit ca. 250 Buchungen im Berichtsjahr 2018, konnte der Anteil gegenüber 2016 leicht erhöht werden. Darüber hinaus soll weiterhin die Laufleistung des Firmenfahrzeugs reduziert werden. Diese lag im Berichtsjahr bei ca. 17.500 km. Der Wert liegt demnach auf einem ähnlichen Niveau wie im Berichtsjahr 2016. Aus logistischen Gründen lassen sich die Dienstreisen mit dem Firmenfahrzeug nicht vollständig verhindern. Das InWIS ist jedoch weiterhin darauf aus, den Gebrauch des Fahrzeugs auf ein Minimum zu reduzieren. Da Dienstreisen abhängig von den jeweiligen Aufgaben in Projekten anfallen, können darüber hinaus jedoch keine Indikatoren für die kontinuierliche Leistungsmessung entwickelt werden.

In Bezug auf die Inanspruchnahme von Strom- und Wärmeenergie können durch den Umzug in das neue Bürogebäude innovative Steuerungstechnologien und Verbrauchsreduzierungen durch ein intelligentes Ressourcenmanagement genutzt werden. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Smarter Heizungskeller“ kommen zwei gasmotorische Wärmepumpen und ein Spitzenlast-Brennwertkessel für die Wärme- bzw. Kälteerzeugung zum Einsatz, welche durch IT gestützte Systeme eine möglichst effiziente Energienutzung garantieren sollen. Des Weiteren wird eine automatische Lichtsteuerung eingesetzt. Die Steuerung wird von Präsenzmeldern übernommen, wodurch eine weitere Einsparung von Strom gegeben ist. Nähere Ausführungen können auch unter Kriterium 10 eingesehen werden.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Der derzeitige Papierverbrauch der InWIS-Gesellschaften liegt bei durchschnittlich 800 Blatt pro Werktag.

Weitere Daten sind nicht verfügbar, da das Kerngeschäft im Dienstleistungsbereich liegt.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Der Kraftstoffverbrauch für den Dienstwagen betrug im Berichtsjahr ca. 2.500 Liter aus nicht erneuerbaren Quellen (bei einem Durchschnittsverbrauch von 7l/100km). Insgesamt verbrauchte InWIS vom März 2017 bis März 2018 rund 17.629 kWh an Strom. Von denen ca. 45 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammen.

Der Heizenergieverbrauch wird in der Liegenschaft mittels Fernwärme gedeckt. Die elektronischen Heizkostenverteiler, die an jedem Heizkörper angebracht sind, messen den jeweiligen Verbrauch mittels eines Temperaturfühlers. Im Abrechnungszeitraum 1.1.2018 bis 30.06.2018 betrug der Heizenergieverbrauch insgesamt 11.869 Verbrauchseinheiten.

Die Verbrauchswerte für die zweite Jahreshälfte liegen zum Berichtszeitpunkt noch nicht vor. Durch das neue Bürogebäude lässt sich hier jedoch eine Verringerung der Verbrauchskennzahlenannehmen. Sobald die Werte für das neue Gebäude vorliegen, werden diese ins Berichtwesen mit aufgenommen.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Eine stetige Verringerung des Energieverbrauchs wird angestrebt. So wurden an stromintensiven Geräten z.T. Zeitschaltuhren angeschlossen, um sicherzustellen, dass außerhalb der Betriebszeiten nicht unnötig Strom verbraucht wird.

Die Verbrauchswerte für die zweite Jahreshälfte liegen zum Berichtszeitpunkt noch nicht vor. Durch das neue Bürogebäude lässt sich hier jedoch eine Verringerung der Verbrauchskennzahlen annehmen. Sobald die Werte für das neue Gebäude vorliegen, werden diese ins Berichtwesen mit aufgenommen.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Der Wasserverbrauch liegt bei rund 29 m³ für den Abrechnungszeitraum vom 01.01.2018 bis 30.06.2018 und wird damit als sehr gering eingestuft.

Die Verbrauchswerte für die zweite Jahreshälfte liegen zum Berichtszeitpunkt noch nicht vor. Sobald die Werte für das neue Gebäude vorliegen, werden diese ins Berichtwesen mit aufgenommen.

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Das Müllvolumen liegt pro Werktag bei ca. 80 Litern (0,08 m³). Als Dienstleister im Bereich Forschung und Beratung ist der weit überwiegende Anteil dabei Papier. In ganz geringem Umfang fallen Küchenabfälle bzw. Restmüll an.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

InWIS kennt seine wichtigsten Emissionsquellen und hat sie unter Kriterium 11 benannt. Treibhausgas-Emissionen entstehen in der Regel durch Nutzung fossiler Energie. Da diese immer teurer wird ist InWIS nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen stark an einer ständigen Reduzierung interessiert. Maßnahmen, die zur Einsparung der klimarelvanten Emissionen vorgenommen werden, sind in den Kriterien 11 und 12 bereits weiter ausgeführt. Besonders durch die Nutzung des neuen Bürogebäudes werden innovative Maßnahmen erprobt, die zur weiteren Reduktion klimarelevanter Emissionen beitragen.

Durch gasmotorische Wärmepumpen, einen 200kW-Gaskessel, ausgefeilte Gebäudeleittechnik und eine entsprechende Gebäudeisolation werden die Vorgaben der gültigen EnEV erfüllt. Darüber hinaus bezieht InWIS einen Strommix, der zu 45 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht.

Als kleines Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung werden aufgrund der im Vergleich gering anfallenden Emissionen derzeit keine Kennzahlen zu den Treibhausgas-Emissionen erhoben.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Es sind keine Werte erfasst. Eine Erfassung ist auch nicht gerechtfertigt, da der Geschäftsbereich im Dienstleistungssegment liegt.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Es sind keine Werte erfasst. Eine Erfassung ist auch nicht gerechtfertigt, da der Geschäftsbereich im Dienstleistungssegment liegt.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Es sind keine Werte erfasst. Eine Erfassung ist auch nicht gerechtfertigt, da der Geschäftsbereich im Dienstleistungssegment liegt.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Es sind keine Werte erfasst. Eine Erfassung ist auch nicht gerechtfertigt, da der Geschäftsbereich im Dienstleistungssegment liegt.