11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Umweltengagement

Uns ist bewusst, dass unsere unternehmerische Tätigkeit ökologische Auswirkungen hat: Dies sind inbesondere der Ressourcenverbrauch (v.a. Naturstein, Wasser, Energie), aber auch die CO2-Emission durch unsere eigene Fahrzeugflotte. (siehe Leistungsindikatoren 11-13). Daher engagieren wir uns schon lange in verschiedenen Bereichen (z.B. Erzeugung Solarstrom, Aufbereitung von Brauchwasser, Energiesparen, Mülltrennung). Durch den Beitritt zum saarländischen Umweltpakt (2016) und der Einführung unsere Umweltmanagementsystems (EMAS, 2017) sowie der Benennung eines Umweltbeauftragten, verleihen wir unserem Umweltengagement noch mehr Gewicht.

Umweltleitlinien

Wir haben eigene Umweltleitlinien aufgestellt. Hierin verpflichten wir uns ...

 ... relevante Umweltgesetze einzuhalten und unsere Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern.
 ... ökologische und soziale Kriterien bei der Beschaffung von Steinen und anderen Betriebsstoffen zu beachten.  
... verantwortlich im Umgang mit Einsatz und Lagerung von Gefahrstoffen und anderen Belastungen (z.B. Steinstaub) umzugehen.
... unseren Mitarbeitern zu ermöglichen, sich vielfältig fortzubilden.
... eine Vorbildfunktion einzunehmen, indem wir innovativ handeln und Kommunikation pflegen.

Wesentliche Umweltaspekte

Im Rahmen von EMAS haben wir verschiedenen Umweltaspekte auf ihre Wesentlichkeit in unserem Unternehmen geprüft. Wesentliche direkte Kriterien sind für uns Stoffeinsatz sowie Energie / Emissionen. Zu den wesentlichen indirekten Umweltkriterien zählen wir unsere Kunden, der Lebenszyklus bzw. die Beschaffung unserer Materialien sowie neue Produkte und Märkte. Für den Umweltbericht 2017 haben wir Ressourcenverbrauch und Emissionen erstmals quantifiziert (siehe Leistungsindikatoren 11-13).

Einflussmöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette

Durch eine an ökologischen und sozialen Kriterien ausgerichtete Beschaffung, durch den Verweis unserer Zulieferer auf die Einhaltung unserer Umweltleitlinien sowie durch umfangreiche und transparente Beratung unserer Kunden nehmen wir bewusst Einfluss auf verschiedenen Schritte in unserer Wertschöpfungskette. 

Unsere Umwelterklärung beinhaltet umfangreich erläuterte Punkte zum Thema Nachhaltigkeit und Umwelt.







12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Seit vielen Jahren berücksichtigen wir Umweltbelange bei unserer unternehmerischen Tätigkeit. Wir haben bereits mehrfach Investitionen in energie- und wassersparende Anlagen getätigt (z.B. gasbetriebener Gabelstapler, Photovoltaik-Anlage, Nutzung von Brauchwasser). Bodenflächen auf unserem Betriebsgelände werden bei Bedarf befestigt (nicht versiegelt). Mülltrennung und das konsequente Ausschalten von elektrischen Geräten nach Feierabend gehören bei uns zum Arbeitsalltag.

 

Durch die Einführung unseres Umweltmanagementsystems (EMAS) in 2017 haben wir ein wichtiges und großes Nachhaltigkeitsziel aus der CSR-Analyse 2015 erreicht. Hieraus leiten sich unsere aktuellen Umweltziele ab:


Darüber hinaus gibt es immer wieder Anlässe, zu denen unser Umweltbewusstsein pragmatisch und werbewirksam zum Einsatz kommt. Bei Firmenveranstaltungen verzichten wir komplett auf Einweggeschirr (z.B. Tag der offenen Tür 2014). In 2016 erhielten alle Mitarbeiter einen Mehrweg-Coffee-To-Go Becher als Weihnachtsgeschenk.

 

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist, dass alle MitarbeiterInnen unser gemeinsames Umweltengagement mittragen. Hierzu werden wir in unseren regelmäßigen Mitarbeitergesprächen diskutieren sowie Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge einfordern.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Natursteineinkauf in 2016 gesamt: 117,97 t
(Roh-, Halb- und Fertigware)

Aufteilung nach Material

davon Sandstein: 105,56 t (89%)
Hartgestein (Granit, Gneis, Migmatit, etc.): 9,52 t (8%)
sonstige (Kalkstein, Schiefer, Basaltlava): 2,89 t (jeweils <1%)

Aufteilung nach Herkunft

Deutschland: 77,51 t (66%)
davon regional (Umkreis <100km): 7,32 t (62%)
Europa, sonstiges: 31,19t (26%)
davon regional (Umkreis <100km): 28,82t (24%)
Afrika: 6,68t (6%)
Amerika: 1,38t (<2%)
Asien: 1,21t (<2%)

Neben dem Rohstoff Naturstein kommen weitere Baustoffe zum Einsatz, die unverzichtbar sind, in größeren Mengen vor. Dazu gehören vor allem Trass-Kalkmörtel, Fugensaniermörtel, Klebemörtel, Zement, Kies und Sand.
Eine Massenermittlung für diese Baustoffe erfolgte bisher nicht und wird erstmals für das Jahr 2017 ermittelt.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Verbräuche Energie

Erdgas (2015): 47.865 kWh
Erdgas (2016): 45.031 kWh

Strom (2015): 15.210 kWh
Strom (2016): 14.900 kWh

Einspeisung Strom Fotovoltaik-Anlage (2015): 22.585 kWh
Einspeisung Strom Fotovoltaik-Anlage (2016): 19.294 kWh

Verbräuche Fuhrpark

Benzin (2015): 626 l
Benzin (2016): 647 l

Diesel (2015): 10.962 l
Diesel (2016): 9.472 l

Der Energieeinsatz je verbrauchter Tonne Naturstein beträgt 1,3 MWh.

Alle Daten stammen aus der Input-Output-Tabelle in unserer Umwelterklärung 2017.







Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Durch den vorrangigen Bezug von Natursteinen aus Deutschland und Europa sinkt der Energieverbrauch, insbesondere im Bereich Energieverbrauch für Transporte, verglichen mit dem Bezug von Naturstein aus Übersee.

Bei der Beschaffung von Maschinen und Fahrzeugen wird der Energie- bzw. Kraftstoffverbrauch berücksichtigt.
Um Energie bei unserer Druckluftanlage zu sparen, werden Leckagen kurzfristig repariert. Bis Ende 2017 wird auch geprüft, ob einen Reduktion der Druckluftzufuhr von 8 auf 6 bar möglich ist.

Unser Einzugsgebiet erstreckt sich über das ganze Saarland und das angrenzende Rheinland-Pfalz bis Kaiserslautern-Kusel-Hinderweidenthal. Häufig haben wir lange Anfahrtswege an die Baustellen. Hier versuchen wir es möglichst oft so einzurichten, dass die Mitarbeitenden entweder wohnortnah eingesetzt werden oder sich an zentral gelegenen Sammelpunkten treffen, um die persönliche tägliche Hinfahrt zur / Heimfahrt ab der Werkstatt zu reduzieren.

Ein regelmäßiges Energiecontrolling erfolgt zukünftig über das Energiebuch, in dem alle Verbräuche eines Jahres erfasst und zum Vergleich herangezogen werden können.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

In unserem Unternehmen existieren zwei Wasserkreisläufe: 1) Sanitärwasser (Toilette, Abwasser Küche) und 2) der Produktionskreislauf, der in der Regel ausschließlich mit Niederschlagswasser betrieben wird. Überschüssiges Wasser kann versickern. Bei großer Trockenheit wird Frischwasser aus dem Netz zugeführt.
Hauptverbraucher im Produktionskreislauf sind zwei Steinsägen. Deren Brauchwasser wird in mehreren Absatzbecken gesammelt. Der Gesteinsschlamm wird entsorgt, das Brauchwasser dem Kreislauf wieder zugeführt. 

Verbrauch Frischwasser (2015): 78 cbm
Verbrauch Frischwasser (2016): 96 cbm

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Abfall

Bauschutt inkl. Natursteinschlamm (2015): 66,0 cbm
Bauschutt inkl. Natursteinschlamm (2016): 71,5 cbm

Papier/Pappe (2015): 14,5 cbm
Papier/Pappe (2016): 16,5 cbm

Restmüll (2015): 4,8 cbm
Restmüll (2016): 5,3 cbm

Die Entsorgung der recyclingfähigen Abfälle erfolgt über "Gelbe Säcke", die wir allerdings noch nicht zahlenmäßig erfassen.
Seit Mai 2017 sammeln wir den Biomüll in einer Biomülltonne.
Die Ermittlung der Abfallmengen erfolgt über die Abrechnung unserer Dienstleister, von denen uns aktuelle Zertifikate vorliegen.

Da wir ausschließlich Naturstein sägen, sind unsere Steinschlämme unbedenklich.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Mit Einführung des Umweltmanagementsystems EMAS führen wir ein Energiebuch, in dem der energetische Input und Output erfasst wird. Dort werden auch die CO2-Emissionen ermittelt.

Die durch den Betrieb in Anspruch genommenen natürlichen Ressourcen sind im Wesentlichen:

Diesel (2015): 10.962 l
Diesel (2016): 9.472 l 

Stromverbrauch (2015): 15.210kWh
Stromverbrauch (2016): 14.900 kWh

Erdgas (2015): 47.865 kWh
Erdgas (2016): 45.031 kWh

Abfall, Restmüll (2015): 4,8 cbm 
Abfall, Restmüll (2016): 5,3 cbm

Wasser (2015): 78 cbm
Wasser (2016): 96 cbm

Papier (2015): nicht ermittelt
Papier (2016): nicht ermittelt

Naturstein (2015): nicht ermittelt
Naturstein (2016): 118 t

Somit sind die Hauptemissionsquellen der Bedarf an Erdgas für die Heizungsanlage, der Stromverbrauch sowie der Treibstoffbedarf (Diesel) für Transporte mit firmeneigenen Fahrzeugen (siehe Leistungsindikatoren zu Kriterium 13). Die CO2-Belastung je verarbeiteter Tonne Naturstein beträgt 0,36t.

Wir investieren in energiesparende Geräte (z.B. Waschmaschine (A+++) und Trockner (A+) zur Wäsche der Betriebskleidung) und Fahrzeuge (gasbetriebener Gabelstapler). Wir investieren in Anlagen zur Erzeugung unseres eigenen Stroms / Wärme aus erneuerbaren Energien (Photovoltaik-Anlage installiert, Solarthermie-Anlage in Prüfung) und zur Aufbereitung von Brauchwasser.



Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Verbrauch Fuhrpark

Diesel (2015): 10.962 l, das entspricht 28.929 kg CO2-Emission
Diesel (2016): 9.472 l, das entspricht 24.997 kg CO2-Emission

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Stromverbrauch

Stromverbrauch (2015): 15.210 kWh, das entspricht 8.320 kg CO2-Emission
Stromverbrauch (2016): 14.900 kWh, das entspricht 7.271 kg COS-Emission

Strom-Einspeisung Fotovoltaik-Anlage (2015): 22.585 kWh, das entspricht 12.354 kg CO2-Emission
Strom-Einspeisung Fotovoltaik-Anlage (2016): 22.585 kWh, das entspricht 9.415 kg CO2-Emission

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Für den Abfall haben wir noch keine CO2-Emissionen ermittelt.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Durch eine ständige Wartung und Modernisierung unserer Maschinen, Anlagen und des Fuhrparks wollen wir die CO2-Emissionen kontinuierlich verringern.