11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Für die Sparkasse Regensburg bedeutet Nachhaltigkeit im Bankbetrieb auch Klimaschutz und Ressourcenschonung. Die wirtschaftlichen Tätigkeiten unserer Sparkasse haben auch Einfluss auf die Umwelt, aus deren ökologischen Folgen wiederum Kosten entstehen. Ein umweltbewusstes Verhalten in der eigenen Geschäftstätigkeit ist uns wichtig, um unserer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft gerecht zu werden.

Wesentliche Ziele für die Sparkasse Regensburg sind daher zum einen, den Energie- und Ressourcenverbrauch im Bankbetrieb zu verringern und die CO2-Bilanz des Arbeitens zu verbessern. Zum anderen sensibilisieren wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein umweltbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz und beziehen sie aktiv in die Maßnahmen und deren Umsetzung ein. Somit wollen wir Schritt für Schritt den ökologischen Fußabdruck unserer Sparkasse verkleinern.

Wir erheben relevante Nachhaltigkeitsindikatoren, um wesentliche Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit zu beobachten. Die Sparkasse Regensburg erfasst und analysiert seit 2014 für ihre Zentrale im Rahmen des zertifizierten Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 die Verbräuche von Strom, Erdgas und Wasser. In einem jährlich erstellten Managementbericht wird die Unternehmensleitung über die wesentlichen Entwicklungen informiert und nimmt dabei eine Neuausrichtung der Zielvorgaben vor, falls notwendig.

                           2019                       2018                              2017                                      2014       
I. Strom            958.225               1.028.924                      1.070.204                            1.302.420     kWh 

II. Erdgas     
 1.697.300               1.697.627                      1.764.317                            1.693.517     kWh


III.Wasser            2.841                       2.925                             3.565                                   6.299     m³

Für die Filialstandorte kommt seit 2015 ein Energieaudit gemäß DIN EN 16247-1 nach dem sogenannten Multi-Site-Verfahren zur Anwendung, das 2019 wieder aktualisiert wurde.

Insgesamt stellt die Geschäftstätigkeit der Sparkasse Regensburg keine Bedrohung oder Beeinträchtigung von Tier- und Pflanzenarten dar, die auf der sogenannten Roten Liste der IUCN der gefährdeten Arten stehen. Sie hat darüber hinaus keinerlei negative Auswirkung für die Standortgemeinden.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die Sparkasse Regensburg hat sich im Rahmen ihrer Energiepolitik verpflichtet, die Verbräuche, insbesondere in den Haupt- und Nebenanlagen, langfristig zu reduzieren und die Energieeffizienz so kontinuierlich zu steigern.

Dies geschieht auf Basis der Energieziele, die von der Geschäftsleitung jährlich festgelegt und überprüft werden.

Durch die Einführung geeigneter Kennzahlen wird der Energieverbrauch auf Standort- und Anlageebene transparent und vergleichbar gemacht, um notwendige Maßnahmen abzuleiten. Den Anfang der geplanten Energiepolitik markiert die Implementierung eines internationalen Energiemanagements (EMS) nach EN ISO 50001:2012, in welchem:   Es wird sichergestellt, dass alle Anforderungen dieser Norm korrekt umgesetzt und aufrechterhalten werden. Eine störungsfreie Organisation, fortschrittliche Managementmethoden und die Anwendung des Stands der Technik hinsichtlich der Energieeffizienz bilden den dafür notwendigen Rahmen.

Im Rahmen regelmäßiger Ressort-Jour-Fixe und mit Hilfe eines jährlichen Managementreports wird die Geschäftsführung über den aktuellen Status unterrichtet.

Die Sparkasse Regensburg hat folgende strategischen Energieziele eingeführt:  

Zielbild 2020
  Strategische Ergebnisplanung   Wesentliche Handlungsfelder Die Überprüfung der strategischen und operativen Ziele findet jährlich im Rahmen eines Audits statt. Per 09.2019 wurde eine Rezertifizierung ohne jegliche Beanstandung erfolgreich durchgeführt.
Eine Modifizierung ist für 2020 im Rahmen der Umsetzung der neuen EN ISO 50001:2018 geplant.

Eine Risikoanalyse führen wir aktuell nicht durch, da wir in unserer Geschäftstätigkeit, unseren Geschäftsbeziehungen und unseren Produkten und Dienstleistungen keine schwerwiegenden, ökologischen Auswirkungen erkennen können - wir haben dies auch für die Zukunft nicht geplant!

Im Jahr 2019 wurden vor allem folgende Maßnahmen forciert: 

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

I. Eingesetzte nicht erneuerbare Materialien

Keine

II: Eingesetzte erneuerbare Materialien

Kopierpapier: Pack = 500 Blatt
2015:                  11.620 Pack
2016:                  11.212 Pack
2017:                  10.159 Pack
2018:                    8.812 Pack
2019:                    7.675 Pack

Papier für Kontoauszugsdrucker: Pack = 6000 Blatt
2015:                  2.154 Pack
2016:                  1.723 Pack
2017:                  1.449 Pack
2018:                  1.183 Pack
2019:                  1.093 Pack

Das Einsparen von Ressourcen hat für uns einen hohen Stellenwert. So haben wir unseren Papierverbrauch deutlich reduziert. Immer mehr Kunden unterstützen uns dabei und nutzen unser Angebot papierloser Kontoauszüge und Kreditkarten- bzw. Wertpapierabrechnungen.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

a. Kraftstoffverbrauch aus nicht erneuerbaren Quellen:

16.600 Liter Dieselkraftstoff
(entspricht 162.680 kWh)

b. Kraftstoffverbrauch aus erneuerbaren Quellen:

keine

c.

Die Sparkasse Regensburg erfasst und analysiert für ihre Zentrale im Rahmen des zertifizierten Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 folgende Verbräuche:

                       2019                     2018                              2017                                    2014       
I. Strom         958.225               1.028.924                      1.070.204                          1.302.420     kWh 

II. Erdgas  
 1.697.300               1.697.627                      1.764.317                          1.693.517     kWh


III: Kühlenergie

keine gesonderte Erfassung

IV. Dampf

kein Verbrauch

d.
I. Strom von eigenen Photovoltaikanlagen:

27.194 kWh

e.

     585.648 Megajoule (Kraftstoff)
  9.559.890 Megajoule (Strom und Erdgas)

10.145.538 Megajoule

f.
Die Sparkasse Regensburg erfasst und analysiert ihre Verbräuche für ihre Zentrale im Rahmen des zertifizierten Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001.

g.
Internet
1 kWh = 3.600.000 Joule = 3600 Kilojoule (kJ).= 3,6 Megajoule

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

a.

                       2019                    2014       
I. Strom        958.225               1.302.420     kWh     - 344.195 kWh ~ - 1.239.102 MJ

II. Erdgas  
1.697.300               1.693.517     kWh     +     3.783 kWh ~ +     13.619 MJ


Gesamteinsparung                                                                                - 1.225.483 MJ

b.
Elektrischer Strom, Heizung, Kühlung

c.
Basisjahr = 2014
Festgelegt im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001.

d.
Die Sparkasse Regensburg erfasst und analysiert ihre Verbräuche für ihre Zentrale im Rahmen des zertifizierten Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

a.

2,841 Megaliter vom Grundversorger

b.
keine

c.
Ausschließlich Süßwasser

d.
keine

Leistungsindikator GRI SRS-306-2: Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des gefährlichen Abfalls, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
viii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

b. Gesamtgewicht ungefährlicher Abfälle, gegebenenfalls mit einer Aufschlüsselung nach folgenden Entsorgungsverfahren:
i. Wiederverwendung
ii. Recycling
iii. Kompostierung
iv. Rückgewinnung, einschließlich Energierückgewinnung
v. Müllverbrennung (Massenverbrennung)
vi. Salzabwasserversenkung
vii. Mülldeponie
iii. Lagerung am Standort
ix. Sonstige (von der Organisation anzugeben)

c. Wie die Abfallentsorgungsmethode bestimmt wurde:
i. Direkt von der Organisation entsorgt oder anderweitig direkt bestätigt
ii. Vom Entsorgungsdienstleister zur Verfügung gestellte Informationen
iii. Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

Abfallart                       In Tonnen

a.

Elektroschrott                  2,57  

b.
Gewerbemüll                 14,90
Datenschutz                  19,33
Papier                            13,69

Die Entsorgung der o.a. Abfälle erfolgt ausschließlich durch zertifizierte Dienstleister unter strikter Beachtung der datenschutzrechtlichen Anforderungen. Eine Aufschlüsselung nach den Entsorgungsverfahren ist nicht verfügbar!

c.
Organisatorische Standardmethoden des Entsorgungsdienstleisters

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

2014 haben wir für die Sparkassenzentrale ein Energieaudit durchgeführt. Es dient als Basis auch für das Berichtsjahr 2019. Die wesentlichen Einsparpotenziale und -Maßnahmen wurden in einem Energiebericht zusammengefasst, aus dem Verbesserungsvorschläge zur Reduzierung von CO2-Emissionen abgeleitet werden können (vgl. Kriterium 12). Diese Maßnahmen müssen mittel- bis langfristig umgesetzt werden und wurden auch im Berichtsjahr 2019 forciert.

Die wesentlichen Emissionsquellen sind neben unseren Heizungs- und Klimatisierungsanlagen unsere Dienst-Kfz.

Zur Verringerung der CO2-Emissionen verfolgen wir zum Beispiel folgende Maßnahmen:

• Vermeidung von Dienstreisen durch den Vorzug von Video- (geplant) und Telefonkonferenzen
• Einsatz von eLearning
• Betrieb mehrerer Elektro-Kfz
• Betrieb von Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Filialen Regenstauf und Nittendorf

Insgesamt erheben wir keine Treibhausgasemissionen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

CO2 stellt das einzige Treibhausgas der Sparkasse Regensburg von Relevanz dar. Dabei fallen unter Scope 1 nur Emissionen des Diesel-Notstromaggregats und des eigenen Fuhrparks.

Maßnahmen/Controlling: Die Kälteanlagen der Sparkasse Regensburg werden regelmäßig einer Dichtheitsprüfung unterzogen. 2019 kam es zu keinem Kältemittelverlust.

Die Erfassung direkter THG-Emissionen ist nicht geplant, da wir in unserer Geschäftstätigkeit, unseren Geschäftsbeziehungen und unseren Produkten und Dienstleistungen keine schwerwiegenden, ökologischen Auswirkungen erkennen können.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Zu Scope 2 zählen Emissionen, die bei der Erzeugung eingekaufter Energie (zum Beispiel Strom und Fernwärme) nicht im Unternehmen selbst anfallen. Dies ist der größte Posten in den Emissionen der Sparkasse Regensburg.

Die Erfassung indirekter THG-Emissionen ist nicht geplant, da wir in unserer Geschäftstätigkeit, unseren Geschäftsbeziehungen und unseren Produkten und Dienstleistungen keine schwerwiegenden, ökologischen Auswirkungen erkennen können.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Unter Scope 3 fallen alle weiteren Emissionen aus vor- und nachgelagerten Prozessen außerhalb des Unternehmens, die aufgrund der unternehmerischen Aktivitäten entstehen (zum Beispiel aus der Produktion eingekauften Papiers oder von genutzten Verkehrsmitteln für Dienstreisen).

Die Erfassung weiterer indirekter THG-Emissionen ist nicht geplant, da wir in unserer Geschäftstätigkeit, unseren Geschäftsbeziehungen und unseren Produkten und Dienstleistungen keine schwerwiegenden, ökologischen Auswirkungen erkennen können.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Wesentliche Maßnahmen sind bereits unter den Kriterien 12 und13 genannt.

Ziel der beschriebenen Maßnahmen ist es, unsere Treibhausgas-Emissionen laufend zu reduzieren. 

Die Erfassung von THG-Emissionen ist auch in Zukunft nicht geplant, da wir in unserer Geschäftstätigkeit, unseren Geschäftsbeziehungen und unseren Produkten und Dienstleistungen keine schwerwiegenden, ökologischen Auswirkungen erkennen können.

Da keine Erfassung von THG-Emissionen erfolgt, kann auch keine Einsparung in Tonnen berechnet werden.