11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Die Steyler Ethik Bank hat ein hohes Maß an Umweltbewusstsein, da ihr aufgrund der Ordensziele die Bewahrung der Schöpfung besonders am Herzen liegt. Sie möchte daher ihren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich halten und bemüht sich, ihren Energiebedarf überwiegend aus erneuerbaren Energiequellen abzudecken und ihren unvermeidlichen Energieverbrauch weiter einzudämmen. Die Geschäftsführung selbst hat hierzu in den Jahren 2011 - 2013 ein umfangreiches Konzept erarbeitet, was schließlich in 2014 zur Installation einer Photovoltaikanlage und 2016 zu einem Wechsel des Stromanbieters geführt hat. Die interne Überprüfung der Einhaltung des Konzepts liegt ebenfalls in den Händen der Geschäftsführung.

Nachhaltigkeit im Bankbetrieb

Energieverbrauch:
Die Steyler Ethik Bank hat einen Heizenergiebedarf von ca. 100 MWh. Diesen bezieht sie zu 23% aus Erdgas und zu 77 % aus Pellets und damit überwiegend aus einer erneuerbaren Energiequelle. Die Pellets für die Holzheizung werden aus dem nachwachsenden und CO2-neutralen Rohstoff Holz hergestellt. Lediglich bei der Verbrennung entstehen ca. 42 g/kWh CO2-Ausstoß, im Vergleich zu einer Ölheizung fällt der CO2-Ausstoß der Pellets um 86% geringer aus. Die genauen Angaben können der Tabelle im Leistungsindikator EFFAS E01-01 entnommen werden.

Für ihren Energiebedarf aus Strom produziert die Steyler Bank durch die eigene Photovoltaik-Anlage ca. 80 MWh Strom aus Sonnenenergie pro Jahr. Diese Strommenge übersteigt den Jahresverbrauch (2016) in Höhe von ca. 67 MWh, was somit rein rechnerisch zu einem autarken, durch regenerativen Energie erzeugten Stromverbrauch der Bank führt. Da die schwankende, von der Sonneneinstrahlung abhängige Stromerzeugung nicht dem gleichfalls schwankenden Strombedarf entspricht, werden ca. 40 MWh pro Jahr in das öffentliche Netz gegen Bezahlung eingespeist und die restlichen ca. 30 MWh über einen ökostromzertifizierten Stromanbieter bezogen.

Der Stromverbrauch konnte somit nicht nur quantitativ von ca. 80 MWh auf ca. 67 MWh verringert, sondern auch qualitativ gesteigert werden. Seit Installation der Photovoltaikanlage auf dem Dach der
Steyler Bank in 2014 hat diese insgesamt seitdem über 186 MWh Strom erzeugt, gleichzeitig über ca. 104 t CO2 und Stromkosten in Höhe von 32.000 € eingespart.

Über den Umweltbeitrag, Geldbetrag und Leistungsfähigkeit der PV-Anlage wird tagesaktuell auf der Homepage berichtet: https://www.steyler-bank.de/Bauen-Wohnen/Renovieren-und-Modernisieren/Solarenergie-Photovoltaik/Ertraege-der-Steyler-Bank-Solaranlage/c1648.html. 

Weitere Faktoren, die zur Senkung des Stromverbrauchs beitragen, ist die Umstellung auf LED-Leuchtmittel und die Anbringung von Bewegungsmeldern im Jahr 2016.

Insgesamt gelang damit eine beachtliche Senkung des Energiebedarfs von ca. 6.200 kWh auf ca. 4.500 kWh pro Mitarbeiter in den Jahren 2014 bis 2016. Bereits seit 2012 ist ein sinkender Trend im Energieverbrauch pro Mitarbeiter zu beobachten.

Anteil an Recyclingmaterial:
Der Materialverbrauch der Steyler Ethik Bank bezieht sich fast ausschließlich auf den Papierverbrauch. Aus diesem Grund beschränken wir den Bericht auch auf diesen. Im Jahr 2016 beträgt der Einsatz an Papier rund 5,3 Tonnen. Ca. 75 % des Verbrauchs entfällt auf Kundeninformationen, die wiederum zu einem Großteil gesetzlich vorgeschrieben sind. Die übrigen 25% entfallen auf den Kopierbetrieb im Büroalltag. Alle Drucker bei uns im Hause verfügen über das Duplexverfahren, sodass das beidseitige Bedrucken möglich und auch als Standardeinstellung eingerichtet ist. Zusätzlich verwendet die Steyler Ethik Bank ausschließlich „FSC“ zertifiziertes Kopierpapier mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“.

Mit Ausnahme des Jahres 2015 konnten wir unseren Papierverbrauch kontinuierlich senken und hoffen diesen mittelfristig unter 4 Tonnen reduzieren zu können. Eine Abgrenzung zwischen den Jahren ist in diesen Zahlen bislang nicht berücksichtigt, wird aber für die Zukunft angestrebt. Die genauen Angaben können der Tabelle im Leistungsindikator EFFAS E05-01 entnommen werden.

Wasserverbrauch:
Der Wasserverbrauch der Steyler Ethik Bank beläuft sich auf ca. 250 – 300 cbm pro Jahr und stellt damit eine zu vernachlässigende Größe dar. Besonders hervorzuheben ist zusätzlich, dass das Wasser nicht aus dem öffentlichen Versorgungsnetz, sondern aus einem eigenen Brunnen auf dem Grundstück der Steyler Missionare gewonnen wird.

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Nachhaltigkeit im Bankbetrieb

Der Klimawandel bedroht unmittelbar den Grundsatz „Bewahrung der Schöpfung“. Daher verfolgt die Steyler Ethik Bank mit ihrer nachhaltigen Betriebsökologie vier Umweltziele, um der Entwicklung entgegenzuwirken:

1. Senkung des eigenen Energieverbrauchs
2. Steigerung des Anteils Erneuerbarer Energien
3. Senkung der CO2-Emissionen
4. Ausgleich der unvermeidbaren CO2-Emissionen

Wie bereits im vorherigen Abschnitt dargestellt, konnte die Steyler Ethik Bank ihren Energieverbrauch innerhalb der letzten fünf Jahre deutlich reduzieren sowie den Anteil erneuerbarer Energieträger am Gesamtverbrauch erhöhen. Doch Nachhaltigkeit ist kein Zustand, sondern ein Ziel, und so möchte sich die Steyler Bank dazu verpflichten, auch in Zukunft noch besser zu werden in puncto Ressourcenmanagement. Dafür hat sie folgende Maßnahmen bereits eingeleitet oder zumindest angedacht:

Ressourcenmanagement in Kredit- und Anlageprodukten
Die Steyler Ethik Bank bietet ihren Kreditkunden gezielte Beratungsangebote in der Rubik „Bauen und Wohnen“ mit dem Ziel, Energie und Geld zu sparen. Im Rahmen der Anlageberatung informiert die Steyler Ethik Bank ihre Kunden über ihren Ansatz, Klimarisiken von Anlagetiteln (Unternehmen, Staaten) aktiv über die 100 Umweltkriterien in der Nachhaltigkeitsbewertung und über das Ausschlusskriterium „Kontroverse Umweltpraktiken“ zu steuern. Kunden haben damit die Sicherheit, dass ihr Geld nicht in Unternehmen und Staaten fließt, die umweltzerstörerische Großprojekte (Pipelines, Minen, Kraftwerke, Staudämme etc.) bauen bzw. das Paris-Abkommen COP21 nicht unterzeichnet haben.

Ressourcenmanagement in der Lieferkette
Der Versandhandel memo AG stellt eine wesentliche Bezugsquelle für Hygiene- und Reinigungsartikel für die Steyler Bank dar. Die Steyler Bank hat sich ganz bewusst für die memo AG entschieden, da diese sich mit einem umfassenden Nachhaltigkeitsansatz von Mitbewerbern positiv abhebt. Als Kunde der memo AG profitiert die Steyler Ethik Bank von der nachhaltigen Logistik, beispielsweise durch die klimaneutrale Lieferung, und von einem umfangreichen Sortiment an ökologischen und sozial verträglichen Produkten.

Büromaterialien werden zum überwiegenden Teil vom DG Verlag bezogen. Nach eigenen Angaben versteht sich der DG Verlag als „Kompetenzcenter für Lösungen, Services und Produkte des genossenschaftlichen Verbundes“ und steht für „Sicherheit, Qualität, Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit“.

Ressourcenmanagement im Mobilitätsverhalten: Geschäftsreisen und Arbeitswege
Die Steyler Bank nutzt schon seit Jahren eine Dienstreiseordnung für die Mitarbeiter. In dieser werden die Mitarbeiter aufgefordert ihre Dienstreisen umweltfreundlich zu planen. Geplant ist eine Überarbeitung der Dienstreiseverordnung mit dem Ziel der Förderung von klimafreundlicher Mobilitätsformen.
Mit dem jährlichen Projekt „Radeln für den guten Zweck“ werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank dazu motiviert, während der Sommermonate mit dem Fahrrad zur Bank zu kommen.

Zusätzlich zu dem positiven Effekt für die eigene Gesundheit und die Umwelt verbindet die Steyler Ethik Bank diese Aktion aber noch mit einem jährlich neuen Hilfsprojekt: pro geradelten Kilometer eines jeden Mitarbeiters spendet die Bank 0,25 € für ein Hilfsprojekt der Steyler Missionare. Im Jahr 2016 wurden mit dem „erradelten“ Geld vier Fahrräder für eine Farm in Bolivien angeschafft.

Um die Dienstfahrten in der näheren Umgebung des Standorts Sankt Augustin in Zukunft noch umweltschonender durchführen zu können, plant die Geschäftsführung die Anschaffung eines E-Autos als Dienstwagen.

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator EFFAS E04-01
Gesamtgewicht des Abfalls. Link

Aufgrund des Kerngeschäfts einer Bank ist dieser Indikator nicht wesentlich und wird nicht berichtet.

Leistungsindikator EFFAS E05-01
Anteil des gesamten Abfalls, der recycelt wird. Link

Hier die Angabe von Recyclingpapier, das verwendet wird:

Kategorie                                                     2016           2015           2014          2013
Papierverbrauch in Tonnen                         5,3              9,6              5,8              7,8
Recyclingpapier                                          4,1              7,1              4,4              5,9
Anderes Papier                                           1,2              2,5              1,3             1,9
Anteil Recyclingpapier                                 77%            74%             76%           76%
Papierverbrauch in Tonnen pro Kopf          0,14           0,25             0,15            0,19

Leistungsindikator EFFAS E01-01
Gesamter Energieverbrauch. Link

Energieverbrauch innerhalb der Steyler Ethik Bank: Heizenergie und Strom

Kategorie Verbräuche in 2016                                2015             2014

                                     kWh               in %             kWh              kWh

Pellets                          77.088           45,96%         104.256       117.312
Erdgas                         23.253           13,86%         24.282         45.003
Heizenergieverbrauch 100.341          59,83%         128.538       162.315
Stromverbrauch           67.374           40,17%         75.350         79.500
Summe                        167.715         100,00%        203.888       241.815

kWh je Mitarbeiter       4.532,84                              5.227,90      6.200,38

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Trotz aller bisherigen Energiesparmaßnahmen und Umstellung auf erneuerbare Energien ist die Steyler Ethik Bank ein Emittent von Treibhausgasen. Sie stellt sich dieser Verantwortung, nicht zuletzt durch die erstmalige Berechnung und Veröffentlichung der Zahlen gemäß den drei Anwendungsbereichen (Scopes). Scope 1 Emissionen beinhalten die direkten Emissionen, die bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen entstehen. Scope 2 und Scope 3 beziehen sich auf indirekte Emissionen.

Nachhaltigkeit im Bankbetrieb

Die Ermittlung der Angaben erfolgt gemäß den Kennzahlen zur betrieblichen Umweltleistung des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.V. (VfU). Der VfU hat diese in enger Zusammenarbeit mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) als international anerkannten Standard für die Bilanzierung von Umweltkennzahlen bei Finanzdienstleistern entwickelt. Die Berechnungen dieses Tools beziehen sich auf die Bereiche Energie, Wasser, Abfall, Papier, Mobilität und die daraus resultierenden Treibhausgas-Emissionen. Eine Überarbeitung dieses Tools findet alle 2-3 Jahre statt. Die Grundlage für die Berechnungen ist die Fassung vom 25.04.2016.

Direkte Treibhausgase (Scope 1): Direkte Treibhausgasemissionen der Steyler Bank nach Scope 1 entstehen durch die Verwendung von Erdgas und der Pelletsheizung für die Beheizung von Räumen und deren Kühlung durch Klimaanlagen sowie durch die Verbrennung von Kraftstoffen beim Betrieb der bankeigenen Fahrzeuge. Der Fuhrpark der Steyler Ethik Bank beschränkt sich auf die Geschäftswagen der beiden Geschäftsführer.

Indirekte Treibhausgasemissionen (Scope 2): Indirekte Emissionen des Geltungsbereiches Scope 2 entstehen z.B. durch Fernwärme oder Strom. Für die Berechnung der Scope 2-Emissionen stehen zwei Methoden zur Verfügung, die folgenden Berechnungen der Steyler Ethik Bank basieren auf der Market-based-Methode. Diese erlaubt die Berücksichtigung von individuellen Gegebenheiten, so z.B. die Kombination von selbstproduziertem Strom durch die Photovoltaikanlage und den ergänzend hierzu fremdbezogenen Strom von einem Ökostromanbieter in Höhe von ca. 40.000 KW pro Jahr. Da die Photovoltaik-Anlage der Steyler Ethik Bank rein rechnerisch genügend Strom produziert und der zugekaufte Strom lediglich den eingespeisten Strom kompensiert, liegen die Emission gemäß Scope 2 erfreulicherweise bei Null.

Weitere indirekte Treibhausgasemissionen (Scope 3): Indirekte Emissionen in Scope 3 entstehen durch Geschäftsreisen, Anfahrt der Mitarbeiter, Papierverbrauch, etc. Ebenfalls entstehen Scope3-Emissionen beim Bezug von Heizenergie und Strom durch die Verluste im Leitungsnetz.

Intensität der Treibhausgasemissionen
Durch die betrieblichen Aktivitäten der Steyler Ethik Bank wurden im Jahr 2016 Treibhausgasemissionen in Höhe von 142 Tonnen CO2-Äquivalenten verursacht, davon aber 63% durch die Anfahrtswege der Mitarbeiter zum Arbeitsplatz. Würde man diese herausrechnen, sind es nur noch 52 Tonnen CO2, die die Steyler Ethik durch ihren Bankbetrieb zu verantworten hat.

Im eigenen Bankbetrieb bemüht sich die Steyler Bank um eine kontinuierliche Reduzierung der Emissionen und ist bereit zu einer Kompensation von nichtvermeidbaren Emissionen. Ein Ausgleich über den kirchlichen Kompensationsfonds „Klimakollekte“ wird für 2017 angestrebt.

Nachhaltigkeit im Bankgeschäft

Die Steyler Ethik Bank legt nicht nur ihre betriebsbedingten THG-Emissionen offen, sondern auch die Emissionen eines speziellen Produkts: Der „Steyler Fair und Nachhaltig – Aktien“ war der erste (!) Publikumsfonds weltweit mit einer umfassenden eigenen Klimabilanz. Er erhielt 2013 dafür das Transparenzlabel „Climate Impact Transparent Investment“. Denn der Steyler Bank ist bewusst: Jedes der ca. 50 Unternehmen im Fonds verursacht Treibhausgasemissionen, die dem globalen Klima schaden. Und dieses Bewusstsein möchte die Bank auch bei den Investoren des Fonds schärfen.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator EFFAS E02-01
Gesamte THG-Emissionen (Scope 1, 2, 3). Link

In der folgenden Tabelle sind die Treibhausgasemissionen der verschiedenen Scopes für die Jahre 2015 und 2016 zusammengefasst:


Sektor               CO2-Äquivalente in Tonnen Thema     Scope 1   Scope 2   Scope 3   Gesamt   Gesamt
                                                                                                                                           2016       2015
Bank                 Heizenergie                                                     5              0              3              8             8
Bank                 Strom                                                                               0              6              6             7
Transport         Fuhrpark                                                         14                              3            17           16
Transport         Geschäftsfahrten                                                                             11            11           12
Transport         Geschäftsflüge                                                                                 4               4            4
Transport         Anfahrten zum Arbeitsplatz                                                              90            90           95
Sonstiges         Papiereinsatz                                                                                    6              6           11
Emissionen                                                                              19              0           123          142        153



CO2-Äquivalente in Tonnen
                                           2016     2015     2014
Emissionen Gesamt             142       153       180
Emission je Mitarbeiter       3,84       3,92      4,62


Die durch Dienstreisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angefallenen Kilometer belaufen sich auf insgesamt 138.394 km (Vergleich 2012: 166.378 km). Davon entfallen 27.245 km auf Flugreisen, 35.378 km auf Bahnfahrten und 75.771 km auf Fahrten mit dem eigenen Pkw oder Leihwagen. Die Bahnfahrten schlagen mit Null CO2 zu Buche, die Geschäftsfahrten und die Flüge mit 11 bzw. 4 Tonnen CO2-Äquivalenten.

Die An- und Abfahrten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auf Grundlage der Arbeitstage, der jeweiligen Entfernung zum Arbeitsplatz und des individuellen Fortbewegungsmittels hochgerechnet. Insgesamt legten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Steyler Ethik Bank im Jahr 2016 rund 293.000 Kilometer zurück, um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen und zu verlassen. Von diesen wurde 93% mit dem Auto, 4% mit dem ÖPNV und immerhin 3% mit dem Fahrrad zurückgelegt.