11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Die Verringerung unseres ökologischen Fußabdrucks haben wir als Zielsetzung in unserem Geschäfts-und Risikostrategie festgeschrieben. Als Sparkasse engagieren wir uns für das Gelingen der Energiewende und die Erreichung der Klimaziele. Dabei ist es uns ein Anliegen, private Kund*innen und Sparer*innen, Verbraucher*innen, Unternehmen und Institutionen vor Ort in die ökologische Weiterentwicklung unserer Region einzubeziehen.   

Umweltauswirkung des Geschäftsbetriebs 
Die Umweltauswirkung unseres direkten Geschäftsbetriebs ergibt sich im Wesentlichen aus Verbräuchen bei Gebäudeenergie, Dienstreisen, Papier und Wasser sowie darüber hinaus durch Abfälle sowie in sehr geringem Umfang durch Kühl- und Löschmittelverluste. Unsere Verbrauchswerte und die damit einhergehenden Treibhausgasemissionen legen wir nach dem Branchenstandard des „Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e. V. (VfU)“ erstmalig für das Geschäftsjahr 2020 offen.   

Mögliche physische Risiken für den Geschäftsbetrieb durch Naturgewalten/Unfälle werden grundsätzlich im Rahmen unseres Risikomanagements unter den „operationellen Risiken“ analysiert. Dabei bewerten wir die Auswirkungen derartiger externer Ereignisse auf die Ertrags- und Risikosituation der Sparkasse.  

Betriebliche Umweltleistung der Sparkasse
Die Klimabilanz der Kreissparkasse Steinfurt wird mithilfe des Kennzahlen-Tools des Vereins für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e. V. (nachfolgend „VfU-Tool“) jährlich erstellt. Die Klimabilanz 2020 wurde mit dem VfU-Tool Version 1.4 des Updates 2018 erstellt. Die im VfU-Tool integrierten Emissionsfaktoren entstammen Ecoinvent 3.4.  

Bereits in 2018/2019 haben wir mit dem Umbau unserer Beratungs-Center die Beleuchtung auf LED umgerüstet. In 2020 wurde der Wechsel auf LED-Beleuchtung in der Hauptstelle in Steinfurt, am Standort der Hauptstelle Ibbenbüren in der Tiefgarage und im Bereich des Vorstands und am Standort des Beratungs-Centers Borghorst mit der Außen-, Flur und Kellerbeleuchtung fortgeführt.

Umweltbelange und Ressourcenverbrauch
Gebäudeenergie VfU-Kennzahlen Absolute Zahlen pro Jahr gemäß Erhebung Relative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent THG-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalenten
1) Gesamter Gebäudeenergieverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)  17.316.897  29.754 1.549
1a) Stromverbrauch in MJ (MJ pro Mitarbeiter)  7.423.845 12.756 869
1b - 1d) Wärmeverbrauch in den Gebäuden (MJ pro Mitarbeiter)  9.893.052 16.998 680
1b) Verbrauch fossiler Brennstoffe in MJ  6.360.520   470
1c) Verbrauch von Fernwärme in MJ  3.532.532    210
1d) Erneuerbarer Gebäudeenergieverbrauch in MJ  0    0
Geschäftsreisen        
2) Geschäftsreiseverkehr insgesamt in km (km pro Mitarbeiter)  395.846  680  130
Papier        
3) Papierverbrauch insgesamt in Tonnen (kg pro Mitarbeiter)  47  81  51
Wasser        
4) Wasserverbrauch insgesamt in m3 (Liter pro Mitarbeiter)  5.912  10.158  4
Abfälle        
5) Gesamtes Abfallaufkommen in Tonnen (kg pro Mitarbeiter)  171  295  106
Kühl- und Löschmittelverluste        
6) Kühl- und Löschmittelverluste in kg  0    0
           
Treibhausgas-Emissionen (Daten extrapoliert auf 100-%-System) VfU-Kennzahlen Absolute Zahlen extrapoliert auf 100 % pro Jahr Relative Zahlen pro Mitarbeiter oder in Prozent
7) Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Location-based (kg pro Mitarbeiter)  1.856  3.190
7) Direkte und indirekte THG-Emissionen brutto in Tonnen = Carbon Footprint des Betriebs mit Scope 2 Market-based (kg pro Mitarbeiter)  1.840  3.161
7a) Direkte Emissionen Scope 1  447  769
7b) Indirekte Emissionen Scope 2 Location-based Method  1.014  1.742
7b) Indirekte Emissionen Scope 2 Market-based Method  998  1.714
7c) Indirekte THG-Emissionen aus Scope 3  395  679
7d) THG-Reduktionszertifikate zur Kompensation in Tonnen  0  0%
7e) Verbleibende Netto-THG-Emissionen in Tonnen nach Kompensation/Offsetting durch Zertifikate (Anteil der Brutto-Emissionen in %)  1.840  100%

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Umweltziele
Aus unserer unternehmerischen Verantwortung und unserem Selbstverständnis als Sparkasse bekennen wir uns zum Prinzip der Nachhaltigkeit. In unserer Geschäfts- und Risikostrategie haben wir die Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks als zentralen Aspekt definiert. So wie alle anderen Unternehmen sind wir gefordert, unsere Anstrengungen zur Verbesserung unserer Klimabilanz spürbar zu intensivieren und unsere Treibhausgasemissionen aus dem Geschäftsbetrieb zu senken. 

Die Verbesserung unserer Klimabilanz richten wir am übergeordneten Ziel der Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau aus.

Auf Basis der Ergebnisse der CO2 Bilanz des Geschäftsjahres 2020 ermitteln wir die Treiber für den CO2-Verbrauch der Kreissparkasse Steinfurt. Anschließend ist es unser Anspruch, einen Zielpfad zu beschreiben, um bis zum Jahr 2035 unseren Geschäftsbetrieb klimaneutral gestalten zu können.  

Im Geschäftsbetrieb halten wir alle gesetzlichen Umweltvorgaben ein, zum Beispiel in den Bereichen Trinkwasser, Energie und Entsorgung (Gewerbeabfallverordnung). Wir führen die vorgeschriebenen Energieaudits gemäß Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) durch und halten bei Neubauten und Sanierungsmaßnahmen die Vorgaben gemäß EEWärmeG und EnEV ein.  

Umweltrisiken aus unserer Geschäftstätigkeit
Wir sind uns bewusst darüber, dass wir über unsere Finanzierungsfunktion als Sparkasse Einfluss auf mögliche Investitionen von Unternehmen und für den Wohnungsbau haben. Dieser Verantwortung sind wir bisher durch große Finananzierungsabschnitte für Photovoltaik, Biomasse und Windenergie für ortansässige Unternehmen und Privatkunden nachgekommen. Für das zukünftige Finanzierungsgeschäft werden im Rahmen der Erarbeitung unserer Nachhaltigkeitsstrategie Überlegungen angestellt, branchenbezogene Risikoanalysen unserer Verbundpartner im Bestandsgeschäft durchzuführen. Darüber hinaus ist geplant, über die Formulierung von Finanzierungsgrundsätzen das einzelne Kreditgeschäft in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte stärker in den Blick zu nehmen.

Weitere Zielsetzungen zur Ressourceneffizienz über den CO2-Ausstoss hinaus
Aktuell liegt unser Fokus auf der Reduzierung von CO2. Durch die zunehmende Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse gehen wir davon aus, dass auch der Papierverbrauch zukünftig reduziert wird. Eine Quantifizierung ist hierzu aber aktuell nicht vorgesehen. Grundsätzlich gilt jedoch, auf den Einsatz von Papier so weit wie möglich zu verzichten. Dort wo es der Gesetzgeber erlaubt, wurden und werden Prozesse so umgestellt, dass z.B. über das Elektronische Postfach umfangreiche Kundenunterlagen bereitgestellt werden. 

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Die uns vorliegenden Daten sind in die Tabelle Umweltbelange und Ressourcenverbrauch unter Position 11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen eingeflossen.

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Die uns vorliegenden Daten sind in die Tabelle Umweltbelange und Ressourcenverbrauch unter Kriterium 11. eingeflossen.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Für das Geschäftsjahr 2020 haben wir begonnen, die Werte festzuhalten. Zum einen dienen diese dazu, den CO2-Verbrauch je Mitarbeiter*in zu messen. Die Daten fließen in das vfu-Tool ein. Zum anderen dienen sie dazu, um aus der Analyse Maßnahmen für die Zukunft ableiten zu können.

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Die uns vorliegenden Daten sind in die Tabelle Umweltbelange und Ressourcenverbrauch unter Kriterium 11. eingeflossen.

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Die uns vorliegenden Daten sind in die Tabelle Umweltbelange und Ressourcenverbrauch unter Kriterium 11. eingeflossen.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Für das Geschäftsjahr 2020 wird erstmalig unter Nutzung des VfU Tools der Ausstoß von Treibhausgasen ermittelt. Voraussichtlich führen die Gebäudeenergie und der Geschäftsverkehr zu den höchsten Emissionsquellen.  

Aktuell gehen wir davon aus, dass der Hebel zur Senkung der Emission über den Einkauf von ökologisch produziertem Strom am größten ist. Nach Vorlage der Ergebnisse kann dann entschieden werden, ob z.B. ein Wechsel des Stromlieferanten in Betracht kommt.  

Der geplante Neubau unseres Beratungs-Center Mettingen erfolgt im KfW-40 Standard. Der Großteil der Energieversorgung ist über ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk eingeplant.  

Über die Photovoltaik—Anlage auf dem Dach der Hauptstelle Ibbenbüren wurden in 2020 39.543 kWh produziert. Davon flossen 38.547 kWh in den Eigenverbrauch und 996 kWh wurden ins öffentliche Netz eingespeist.  

In die Planung unseres Bereiches Organisation 2021 ist die Überprüfung zum Ausbau von Photovoltaik-Anlagen für weitere Dachflächen von Gebäuden der Kreissparkasse Steinfurt aufgenommen worden.  

Im Fuhrpark der Kreissparkasse Steinfurt setzen wir aufgrund der notwendigen Reichweitenabdeckung bevorzugt BlueMotion Modelle mit dem Treibstoff von Volkswagen ein. Ende 2020 wurde ein E-Fahrzeug von Volkswagen ID3 angeschafft. Zukünftige Erfahrungen werden dazu genutzt, einen sukzessiven Umstieg auf E-Fahrzeuge zu planen.  

Wie in den Jahren zuvor, beteiligen wir uns auch weiterhin an dem Umweltprogramm „GoGreen“ von DHL.  

Bis zum Jahr 2035 haben wir das Ziel, den Geschäftsbetrieb klimaneutral zu gestalten.

Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Die uns vorliegenden Daten sind in die Tabelle Umweltbelange und Ressourcenverbrauch unter Kriterium 11. eingeflossen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die uns vorliegenden Daten sind in die Tabelle Umweltbelange und Ressourcenverbrauch unter Kriterium 11. eingeflossen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die uns vorliegenden Daten sind in die Tabelle Umweltbelange und Ressourcenverbrauch unter Kriterium 11. eingeflossen.

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Die uns vorliegenden Daten sind in die Tabelle Umweltbelange und Ressourcenverbrauch unter Kriterium 11. eingeflossen.