11. Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen

Das Unternehmen legt offen, in welchem Umfang natürliche Ressourcen für die Geschäftstätigkeit in Anspruch genommen werden. Infrage kommen hier Materialien sowie der Input und Output von Wasser, Boden, Abfall, Energie, Fläche, Biodiversität sowie Emissionen für den Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen.

Managementansatz/Konzept
Zeitarbeit ist ein „people business“. Unser Ressourcenverbrauch resultiert aus Energie- und Wasserverbräuchen in unserem Headquarter und unseren Niederlassungen, dem von uns produzierten Abfall (Büroabfall) und die auf uns zurückzuführenden CO2-Emissionen aus unserem Energie- und Kraftstoffverbrauch.
Randstad Deutschland verbraucht folgende Ressourcen:

Ressource Verbrauch
Wasser 12.849,8 m3
Energie
Nichterneuerbarer Strom 0
Erneuerbarer Strom 2.744 Gj
Erdgas 615.076m3
Fernwärme 997 Gj
Abfall 
Papierabfall 53t
Abfall 120t
Kraftstoff für Fuhrpark und Dienstreisen
Firmenfahrzeuge  
Benzin 295.7371l
Diesel 1.637.056 l
Flugmeilen 132.063 km
Bahnreisen 2.491.456 Personen km

12. Ressourcenmanagement

Das Unternehmen legt offen, welche qualitativen und quantitativen Ziele es sich für seine Ressourceneffizienz, insbesondere den Einsatz erneuerbarer Energien, die Steigerung der Rohstoffproduktivität und die Verringerung der Inanspruchnahme von Ökosystemdienstleistungen gesetzt hat, welche Maßnahmen und Strategien es hierzu verfolgt, wie diese erfüllt wurden bzw. in Zukunft erfüllt werden sollen und wo es Risiken sieht.

Die Verantwortung für den Ressourcenverbrauch liegt bei den operativen Einheiten. Sie werden sowohl aus wirtschaftlichen als auch ökologischen Gründen dazu angehalten, effizient mit den natürlichen Ressourcen umzugehen.Gleichzeitig knüpft die Unternehmensstrategie “Tech & Touch” an das Ressourcenmanagement an. Die Digitalisierung verändert in dieser Branche den gesamten Wertschöpfungsprozess, die Arbeitsart, -form und den -ort. Wir nutzen die künstlichen Intelligenz (KI) dabei verantwortungsvoll und beschreiben dies in den Randstad Global Guidelines Grundsätze zur Nutzung künstlicher Intelligenz (KI).

Konkret setzt Randstad Deutschland folgende Maßnahmen um, um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren:

Papierloses Büro
Um das Papieraufkommen zu reduzieren, setzt Randstad konsequent auf digitale Träger. Elektronische Mitarbeiter:innenakten, die Erzeugung und Ablage eines Großteils der Dokumente durch SAP und die Vermeidung von Kopien sind für Randstad Mitarbeiter:innen selbstverständlich. Fehlzeiten werden ausschließlich elektronisch dokumentiert (5.000 Dokumente/Monat). Mitarbeiter:innen archivieren Dokumente in der e-Akte, wodurch pro Monat der Papierbedarf für knapp 4.000 Dokumente eingespart wird. Die auszufüllende Bewerber:innenkarte wird digital direkt in der Niederlassung oder über einen Link an den Bewerber:innen ausgefüllt und daraus ein Profil erstellt. Auch Bewerbungen werden digital eingespielt. Neben des Verzichts auf Druckerzeugnisse wie Broschüren setzen wir bei der Neuproduktion von Werbemitteln in der Regel auf “Made in Germany” und recycelte bzw. recycelbare Materialien. Beispielsweise werden unsere Kugelschreiber zu 95 % aus recyceltem Material in Deutschland hergestellt. Seit Mitte 2020 werden Briefumschläge und Versandtaschen aus recyceltem Papier eingesetzt. 

Mitarbeiter:innenportal ‚Mein Randstad‘
Das Mitarbeiter:innenportal ‚Mein Randstad‘, auch als App verfügbar, wird stetig mit zusätzlichen Anwendungen erweitert. Mitarbeiter erfassen darüber ihre Zeiten, behalten die Übersicht und können ihre Urlaubs- und Zeitkonten abrufen. Auch Urlaubsanträge können darüber gestellt werden.Die Mitarbeiter:innen im Kundeneinsatz erhalten ihre Abrechnung online im Portal oder in der App.

Elektronische Timesheets
Das elektronische Zeiterfassungsverfahren ‚e.ts ermöglicht Einsatzplanung, Stundenerfassung und Arbeitszeitauswertungen in digitaler Form und spart somit tausende Dokumente pro Jahr ein. Neben der erfolgreichen Digitalisierung der Verwaltungsabläufe arbeitet Randstad Deutschland mit den Kundenunternehmen kontinuierlich daran, papierlose Arbeitsprozesse zu etablieren. Noch bis vor wenigen Jahren mussten alle Zeitarbeitnehmer ihre Einsätze im Kundenunternehmen auf Stundenzetteln in Papierform mit vierfachem Durchschlag für die Weiterverarbeitung bei Randstad dokumentieren. Mit Einführung des elektronischen Erfassungsverfahrens ‚e.ts‘ kann dieser Nachweis auch in Form eines elektronischen Timesheets erfolgen. So werden Energiekosten, Arbeitszeit für das Kopieren, der Versand von Akten, Druckerkartuschen und über 2 Millionen Blatt Papier gespart. Kundenunternehmen werden zunehmend überzeugt die Abrechnungen von Mitarbeiter:innen über ‚e.ts‘ abzurechnen. 

Reisen und Fuhrpark
Randstad Deutschland reduziert die Umweltauswirkungen von Geschäftsreisen, indem Mitarbeiter:innen zunehmend auf den Einsatz digitaler Medien, wie Video- und Telefonkonferenzen und VoIP zurückgreifen. Die Reiserichtlinie schränkt die Nutzung der Verkehrsmittel ein: Die Bahn ist als präferiertes Reisemittel zu wählen, bei Entfernungen unter 300 km muss die Bahn genutzt werden. Die Bahnfahrten erfolgen aufgrund des Corporate-Vertrages mit der Bahn klimaneutral. Flüge dürfen nur bei Strecken über 300 km gebucht werden oder wenn die Fahrtzeit mit der Bahn 3,5 Stundenübersteigt. Elektroautos sind aufgrund der noch unzureichenden Ladeinfrastruktur und der geringeren Reichweite der Batterien zurzeit für die Randstad Vertriebsflotte noch nicht praxisgerecht.
Die Mitarbeiter:innen im Kundeneinsatz werden dazu angehalten und darin unterstützt, Fahrgemeinschaften zu bilden und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihren Einsätzen zu fahren. Im Juni 2020 startete außerdem ein deutschlandweiter Rollout von ebikes für Mitarbeiter im Kundeneinsatz. 

Umzug Headquarter
In 2021 wird die Randstad Gruppe in ein den Bedürfnissen der Gruppe angepasstes Gebäude einziehen. Neben den Synergien, die dadurch entstehen, wird eine dafür aufgestellte Nachhaltigkeitsgruppe den Prozess begleiten und nachhaltige Aspekte initiieren und die Umsetzung begleiten.

Da wir kein produzierendes Gewerbe sind, sehen wir keine wesentlichen Risiken für negative Auswirkungen auf Ressourcen und das Ökosystem in unserer Geschäftstätigkeit, unseren -beziehungen und aus unserer Dienstleistung. Wir mieten Büroräumlichkeiten an, wo unser Einfluss auf Ressourceneffizienz gering ist. Für das geplante Headquarter für 2021 sparen wir weitere Ressourcen ein und planen diese aktiv mit. Unsere Fahrzeugflotte erfährt organisatorische Veränderungen, die sich den Umweltgegebenheiten anpassen (vgl. Kriterium 13).

 

Leistungsindikatoren zu den Kriterien 11 bis 12

Leistungsindikator GRI SRS-301-1: Eingesetzte Materialien
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht oder -volumen der Materialien, die zur Herstellung und Verpackung der wichtigsten Produkte und Dienstleistungen der Organisation während des Berichtszeitraums verwendet wurden, nach:
i. eingesetzten nicht erneuerbaren Materialien;
ii. eingesetzten erneuerbaren Materialien.

Bei unserem Geschäftsmodell ist der reine Materialverbrauch übersichtlich und entsteht vor allem im Bereich Papier: Der Papierverbrauch im Kalenderjahr 2020 beträgt 53t.
 

Leistungsindikator GRI SRS-302-1: Energieverbrauch
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus nicht erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

b. Den gesamten Kraftstoffverbrauch innerhalb der Organisation aus erneuerbaren Quellen in Joule oder deren Vielfachen, einschließlich der verwendeten Kraftstoffarten.

c. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen den gesamten:
i. Stromverbrauch
ii. Heizenergieverbrauch
iii. Kühlenergieverbrauch
iv. Dampfverbrauch

d. In Joule, Wattstunden oder deren Vielfachen die/den gesamte(n):
i. verkauften Strom
ii. verkaufte Heizungsenergie
iii. verkaufte Kühlenergie
iv. verkauften Dampf

e. Gesamten Energieverbrauch innerhalb der Organisation in Joule oder deren Vielfachen.

f. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

g. Quelle für die verwendeten Umrechnungsfaktoren.

Nichterneuerbarer Strom: 0
Erneuerbarer Strom: 2.744 Gj
Erdgas: 615.076 m3
Fernwärme: 997 Gj
 
Quelle: eigene Berechnungen.

Leistungsindikator GRI SRS-302-4: Verringerung des Energieverbrauchs
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Verringerung des Energieverbrauchs, die als direkte Folge von Initiativen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz erreicht wurde, in Joule oder deren Vielfachen.

b. Die in die Verringerung einbezogenen Energiearten: Kraftstoff, elektrischer Strom, Heizung, Kühlung, Dampf oder alle.

c. Die Grundlage für die Berechnung der Verringerung des Energieverbrauchs wie Basisjahr oder Basis/Referenz, sowie die Gründe für diese Wahl.

d. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Der Stromverbrauch ist von 5.552 Gj im Jahr 2019 auf 2.744 Gj im Jahr 2020 gesunken. Randstad Deutschland bezieht seit Mai 2018 zu 100% Ökostrom.
Der Verbrauch von Erdgas ist von 623.986m3 im Jahr 2019 auf 615.076 m3 im Jahr 2020 gesunken.Der Verbrauch Fernwärme ist konstant geblieben, weder gestiegen noch gesunken.
Heizöl wird bei Randstad seit 2018 nicht mehr genutzt. 
Der Wasserbedarf betrug im Jahr 2020 12.849,80 m3.
Die Abfallmenge 120t ist um 11t gesunken.
 

Leistungsindikator GRI SRS-303-3: Wasserentnahme
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamte Wasserentnahme aus allen Bereichen in Megalitern sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten.

b. Gesamte Wasserentnahme in Megalitern aus allen Bereichen mit Wasserstress sowie eine Aufschlüsselung der Gesamtmenge nach den folgenden Quellen (falls zutreffend):
i. Oberflächenwasser;
ii. Grundwasser;
iii. Meerwasser;
iv. produziertes Wasser;
v. Wasser von Dritten sowie eine Aufschlüsselung des Gesamtvolumens nach den in i-iv aufgeführten Entnahmequellen.

c. Eine Aufschlüsselung der gesamten Wasserentnahme aus jeder der in den Angaben 303-3-a und 303-3-b aufgeführten Quellen in Megalitern nach den folgenden Kategorien:
i. Süßwasser (≤1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (Total Dissolved Solids (TDS)));
ii. anderes Wasser (>1000 mg/l Filtrattrockenrückstand (TDS)).

d. Gegebenenfalls erforderlicher Kontext dazu, wie die Daten zusammengestellt wurden, z. B. Standards, Methoden und Annahmen.

Der Wasserbedarf betrug im Jahr 2019 12.849,80 m3.
Eine weitere Ausdifferenzierung nach den Punkten i.-v. erfolgt nicht, da unser Unternehmen kein produzierendes Unternehmen ist und es sich lediglich um Wasser der jeweils örtlichen Wasserversorgung handelt.

Leistungsindikator GRI SRS-306-3 (2020): Angefallener Abfall
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Gesamtgewicht des anfallenden Abfalls in metrischen Tonnen sowie eine Aufschlüsselung dieser Summe nach Zusammensetzung des Abfalls.

b. Kontextbezogene Informationen, die für das Verständnis der Daten und der Art, wie die Daten zusammengestellt wurden, erforderlich sind.

Randstad Deutschland ist kein produzierendes Gewerbe und daher werden nur Papiermenge und Abfallmenge erhoben:
Die Abfallmenge: 120,00t
Der Papierverbrauch: 53,00t
Die Abfallentsorgung Methoden sind bei jeder Niederlassung anders und richten sich nach den Vorgaben pro Stadt bzw. Gemeinde.

13. Klimarelevante Emissionen

Das Unternehmen legt die Treibhausgas(THG)-Emissionen entsprechend dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol oder darauf basierenden Standards offen und gibt seine selbst gesetzten Ziele zur Reduktion der Emissionen an.

Randstad Deutschland bilanziert die Treibhausgasemissionen nach den Grundsätzen des GHG Protocols (Scope 1,2 und 3) und arbeitet kontinuierlich daran, die Datenerhebung und Berichterstattung in Bezug auf CO2-relevante Emissionen zu verbessern. Seit 2014 erhebt Randstad insbesondere die Emissionen, die Strom, Wärme und durch Dienstreisen verursacht werden, sei es per Bahn, Auto oder Flugzeug. In 2020 hat Randstad beschlossen den CO2 Verbrauch schrittweise zu kompensieren. Bezogen auf die Mitarbeitendenanzahl wollen wir bis 2030 die CO2‚ Emissionen im Vergleich zu 2018 folgendermaßen reduzieren:
  • LTI (Lineares Zeitinvariates System) 2020-2022 1%, 
  • LTI 2023-2025 3%
  • LTI 2026-2028 6%
  • LTI 2028-2030 10%
 THG-Emissionen von Randstad Deutschland im Jahr 2020 (Berechnung durch Groenbalance):


Randstad Deutschland
   
Zeitraum 2020
   
  GHG Emmissionen (tCO2e)
Scope 1 (direct emissions)  
Gas for heating 1.120
Fuel for heating 0
Business cars petrol 915
Business cars diesel 5.988
Total Scope CO2 Scope 1 8.024
Scope 2 (indirect emissions)  
Electricity 294
District heating 80
Total CO2 Scope 2 374
Scope 3 (remaining emissions)  
Total CO2 Scope 3 airplane 66
Summe direkte und indirekte Emmissionen 8.464

Nach wie vor haben wir die Herausforderung, dass unsere Dienstwagen mit Benzin- und Dieselfahrzeugen betrieben wird. Die Dienstfahrzeugregelung wurde dahingehend geändert, dass ein Dienstfahrzeug nicht automatisch mit einer Position verbunden ist. Dienstfahrzeuge werden entsprechend der betrieblichen Tätigkeiten zur Verfügung gestellt. Wir arbeiten außerdem an einem umweltfreundlicheren Mobilitätskonzept. 
Aufgrund der Anmietung von Niederlassungsräumlichkeiten können wir außerdem in Bezug auf Umweltbelange oft begrenzt Einfluss nehmen.

Im Moment prüfen wir die Möglichkeiten ein CO2 neutrales Unternehmen zu werden. Angaben dazu können wir in 2021 machen.


Leistungsindikatoren zu Kriterium 13

Leistungsindikator GRI SRS-305-1 (siehe GH-EN15): Direkte THG-Emissionen (Scope 1)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der direkten THG-Emissionen (Scope 1) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2-Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendetes Rechenprogramm.

Direkte THG-Emissionen im Geschäftsjahr 2020: 8.024 Tonnen CO2.

 

Leistungsindikator GRI SRS-305-2: Indirekte energiebezogenen THG-Emissionen (Scope 2)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen der indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

b. Gegebenenfalls das Bruttovolumen der marktbasierten indirekten energiebedingten THG-Emissionen (Scope 2) in Tonnen CO2-Äquivalent.

c. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

d. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

e. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

f. Konsolidierungsansatz für Emissionen; ob Equity-Share-Ansatz, finanzielle oder operative Kontrolle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Indirekte THG-Emissionen im Geschäftsjahr 2020: 374 Tonnen CO2.
 

Leistungsindikator GRI SRS-305-3: Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3)
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Bruttovolumen sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3) in Tonnen CO2-Äquivalenten.

b. Gegebenenfalls die in die Berechnung einbezogenen Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Biogene CO2 -Emissionen in Tonnen CO2-Äquivalent.

d. Kategorien und Aktivitäten bezüglich sonstiger indirekter THG-Emissionen (Scope 3), die in die Berechnung einbezogen wurden.

e. Das gegebenenfalls für die Berechnung gewählte Basisjahr, einschließlich:
i. der Begründung für diese Wahl;
ii. der Emissionen im Basisjahr;
iii. des Kontextes für alle signifikanten Veränderungen bei den Emissionen, die zur Neuberechnung der Basisjahr-Emissionen geführt haben.

f. Quelle der Emissionsfaktoren und der verwendeten Werte für das globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) oder einen Verweis auf die GWP-Quelle.

g. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Sonstige indirekte THG-Emissionen (Scope 3) im Geschäftsjahr 2020: 66 Tonnen CO2
 
Pandemie bedingte Veränderungen in unserer Arbeitsweise (Homeoffice)  werden dazu führen, dass die Rolle des Fuhrpark als Haupttreiber des CO2-Ausstoßes,in den nächsten Jahren geringer wird. Seit Mai 2018 bezieht Randstad Deutschland zu 100% Ökostrom, daher konnten die Treibhausgasemissionen in den darauf folgenden Jahren deutlich reduziert werden.
 

 

Leistungsindikator GRI SRS-305-5: Senkung der THG-Emissionen
Die berichtende Organisation muss folgende Informationen offenlegen:

a. Umfang der Senkung der THG-Emissionen, die direkte Folge von Initiativen zur Emissionssenkung ist, in Tonnen CO2 Äquivalenten.

b. In die Berechnung einbezogene Gase; entweder CO2, CH4, N2O, FKW, PFKW, SF6, NF3 oder alle.

c. Basisjahr oder Basis/Referenz, einschließlich der Begründung für diese Wahl.

d. Kategorien (Scopes), in denen die Senkung erfolgt ist; ob bei direkten (Scope 1), indirekten energiebedingten (Scope 2) und/oder sonstigen indirekten (Scope 3) THG-Emissionen.

e. Verwendete Standards, Methodiken, Annahmen und/oder verwendete Rechenprogramme.

Insgesamt handelt es sich um einen CO2-Ausstoß von 8.464 Tonnen. Die Reduktion kann aufgrund der fehlenden Berechnungen in den letzten Jahren an dieser Stelle nicht angegeben werden. Erstmalig wurde für 2019 ein Gesamtausstoß errechnet. Der Vergleich von 8.530 Tonnen in 2019 ist aufgrund der pandemischen Lage mit Vorbehalt zu betrachten.