10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Unsere Produkte zeichnen sich durch Qualität, einer langen Lebensdauer und deren Sicherheit aus. Die Produkte werden so entwickelt, dass diese selbst keine oder nur wenig Energie in der Nutzung verbrauchen, allerdings eine breite Palette von Motoren verschiedenster Leistungsstufen damit geschaltet werden können.
 
Auf Grund der Qualität und der langen Lebensdauer der Produkte vermeiden wir einen evtl. frühzeitig notwendig werdenden Austausch. Im Falle eines Defektes werden die Produkte durch Austausch von Einzelteilen wieder Instand gesetzt. Dadurch erreichen wir eine allgemeine Reduzierung der Rohstoff- und Energieressourcen.
 
Verbesserte Sicherheits- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung unserer Produkte, stellen einen aktiven Beitrag zur Sicherheit am Arbeitsplatz für die jeweiligen Nutzer dar.
 
Dezidierte Auswirkungen der Produkte auf ökologische und soziale Bereiche wurden bisher nicht erhoben. Für das Jahr 2022 ist ein CO2-Footprint geplant, der eine Datenbasis für weitere Ermittlungen ergeben soll. Darüber hinaus gehende Projekte sollen in Folge daran anschließen.
 
Alltäglich gewonnene Impulse, Erkenntnisse und Innovationen fließen in die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsmanagements mit ein. Aber auch direkte innovative Vorschläge werden, ob aus Externen als auch aus internen Quellen, werden in die Weiterentwicklung mit eingebunden.

Beobachtungen aus „Best-Practice-Cases“ und auch Erfahrungen, die wir in anderen Projekten (seien es artverwandte Projekte oder interdisziplinär) ziehen, werden mit den bestehenden Erkenntnissen verknüpft, um eine stetige Optimierung und Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Eine direkte Ansprache gegenüber Interessengruppen bzgl. möglicher Innovationen gibt es derzeit nicht. Allerdings findet zwischen der Geschäftsführung und den Interessengruppen ein reger Austausch statt, der regelmäßig zu Innovationsinput führt.