10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Die ökologisch-sozialen Auswirkungen innerhalb und bedingt durch die Modebranche rücken immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit. Der öffentliche Druck wächst auf die Unternehmen – die DePauli AG bildet hierbei keine Ausnahme. Gleichzeitig steht man der Herausforderung gegenüber, an einige Anspruchsgruppen – beispielsweise KundInnen und Lieferanten – gebunden zu sein.  

Die ökologischen Auswirkungen können wir teilweise über die Retourenquote, Stakeholder-Dialoge  und auch über unser Abfallmanagement ermitteln. Allerdings wurden sowohl die ökologischen als auch die sozialen Auswirkungen im Rahmen der 1. Berichterstattung noch nicht analysiert. Auch haben wir uns die Ermittlung des Scope 3 der THG Bilanz zum Ziel gesetzt.  

Bei der DePauli AG zählt die Meinung eines jeden Einzelnen – unsere MitarbeiterInnen sind dazu eingeladen, sich am Innovationsprozess zu beteiligen. Potentiale finden sich insbesondere an Schnittstellen bei vorgelagerten Prozessen mit Lieferanten und Herstellern sowie nachgelagerten Prozessen mit Kunden und bei der Abfallentsorgung.