10. Transformation

Die Hochschule legt dar, wie sie durch geeignete Prozesse eine Transformation Richtung nachhaltiger Entwicklung in ihren wesentlichen Handlungsfeldern erreichen möchte. Ebenso wird dargelegt, inwiefern Maßnahmen innerhalb der Handlungsfelder einen Lernprozess für die gesamte Organisation und bei Akteuren darüber hinaus in Gang setzen und Verstetigungsprozesse für die angestrebte Transformation vorangetrieben werden. Dies beinhaltet ebenfalls den kontinuierlichen Austausch mit Kommunen, Wirtschaft, politischem Umfeld und Zivilgesellschaft.

Nachhaltigkeit spielt auch für die Zukunft der UDE eine wichtige Rolle. Auf diesem Weg liegen Herausforderungen unserer Gesellschaft, die die UDE als Hochschule angehen muss und möchte.
Folgende Themen sind dabei von zentraler Bedeutung:

Digitalisierung: Wie setzt die UDE die Prozesse, die sie in der Verwaltung, Forschung und Lehre haben, vernünftig und nutzbringend mit den Möglichkeiten der Digitalisierung um?

Herausforderungen und Zielsetzungen zur Digitalisierung in Studium und Lehre sowie zur IT-Strategie finden Sie hier: https://www.uni-due.de/de/universitaet/leitbilder-strategien.php

Bauliche Entwicklung: Wie geht die UDE mit Sanierungsvorhaben um? Wie geht sie mit Forschungsbauten um? Die Studierenden sollen in solche Planungen einbezogen werden, um im Sinne der Nachhaltigkeit bedarfsgerechte Angebote zu schaffen. Zukünftige Maßnahmen werden momentan intern diskutiert.

Vernetzung: Intern und extern haben die Erfahrungen des Nachhaltigkeitsprozesses an der UDE gezeigt, dass Vernetzung und Sichtbarmachung unabdingbar sind für die nachhaltige Entwicklung. Derzeit wird die Verstetigung dieser Vernetzung auf institutioneller Ebene vorangetrieben. International arbeitet die UDE insbesondere im Rahmen der Aktivitäten im AURORA-Netzwerk verstärkt an Fragen der Nachhaltigkeit mit besonderem Bezug zu den SDGs.