10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Auswirkungen der wesentlichen Produkte und Dienstleistungen auf die

Innovationsprozesse werden im Unternehmen im wesentlichen durch Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden und die Spiegelung der Kundenanforderungen in die tägliche Arbeit angestoßen. Insbesondere fachliche Schulungen der Mitarbeitenden durch Hersteller leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Für Azubis sind durch das EU-Programm Erasmus+ finanzierte Auslandspraktika ein wesentlicher Treiber neuer, anderer Perspektiven.

Die relevanten Innovationsprozesse werden durch alle Stakeholder gleichermaßen angestoßen: auf Hersteller-/Händlerseite durch die Herstellung und Empfehlung von technologischen Innovationen, auf der Mitarbeitendenseite durch Verbesserungsvorschläge und fachlichen Weiterbildungen und auf der Kundenseite einerseits durchgestiegene Ansprüche, andererseits durch die Annahme und Nutzung unserer entsprechenden Angebote. Wir sehen hier jedoch einen klaren Schwerpunkt auf der Herstellerseite und nutzen die einschlägigen Kommunikationskanäle für unser Feedback zu insbesondere technologischen Verbesserungspotenzialen.