10. Innovations- und Produktmanagement

Das Unternehmen legt offen, wie es durch geeignete Prozesse dazu beiträgt, dass Innovationen bei Produkten und Dienstleistungen die Nachhaltigkeit bei der eigenen Ressourcennutzung und bei Nutzern verbessern. Ebenso wird für die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen dargelegt, ob und wie deren aktuelle und zukünftige Wirkung in der Wertschöpfungskette und im Produktlebenszyklus bewertet wird.

Die Branche der Thermischen Abfallbehandlung und die RETA im Speziellen zeichnen sich durch eine hohe Anpassungs- und Innovationsfähigkeit aus. Nicht zuletzt deshalb kann das Kerngeschäft der RETA als nachhaltig bezeichnet werden (vgl. Kriterium 1,2,11,12,13,14). In diesen Kriterien werden auch explizit die entsprechenden Maßnahmen sowie die nachhaltigen und innovativen Prozesse angesprochen (z.B. proaktives Agieren im Bereich der Abgasbehandlung, Prozessdampf-Versorgung des benachbarten Sodawerks, Nutzung von Reststoffen, Freistellung von Mitarbeitern für ehrenamtliche Tätigkeiten). Die daraus resultierenden Wirkungen für Umwelt und Gesellschaft sind insbesondere die erhebliche Unterschreitung von Grenzwerten (Abgase), CO2-Einsparungen, Ressourcenschonung durch Recycling von Reststoffen sowie eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit  und –motivation etc.). Künftige Innovationen zielen auf die weitere Optimierung dieser Aspekte ab. 

Im Vordergrund steht für die RETA die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und der Region (vgl. Kriterium 1,2 und 18).

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie sind insbesondere die
Teilnahme am DNK-Modellprojekt der ITAD inklusive Erstellung einer Nachhaltigkeitsvisitenkarte sowie die integrierte Schulung von Nachhaltigkeitsbeauftragen zu nennen.

Kennzeichnend sind zudem innovative Prozesse, Regeln und Sytematisierungen im Rahmen des Qualitätsmanagements, die der Effizienz und Transparenz dienen.