9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Die Anspruchsgruppen wurden mittels Stakeholeranalyse und Wesentlichkeitsanalyse ermittelt. Beide Prozesse werden nach Bedarf, mindestens aber 2 Mal im Jahr revalidiert.
Durch die eigene Nachhaltigkeitsinitiative "ACT-ORANGE...save our planet", durchgeführten Veranstaltungen und Vorträge, wie auch das Engagement bei den Netzwerkpartnern besteht ein ständiger Kontakt zu den Bürgern und Unternehmern (letztere auch bei Beratungen, Audits und Schulungen), wodurch ein kontinuierlicher Kontakt sichergestellt ist und Anregungen ständig aufgenommen werden.
Die Netzwerkpartner wurden anhand ihres Engagements für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien ausgewählt. Es mußten sogenannte Leuchtturmprojekte, also Vorzeigeprojekte vorhanden sein, welche im Rahmen der Initiative promotet und vorgestellt wurden. Idealerweise sollten die Projekte zudem "best-practice"-Charakter haben um eine Nachahmung zu ermöglichen und dazu zu ermutigen.
Der Austausch mit den Partnern findet sowohl telefonisch bzw. per e-Mail statt, als auch auf Veranstaltungen und Kongressen.
Hier wurde eine Vielzahl von Nachhaltigkeitsthemen betrachtet und sowohl positive und negative Auswirkungen unseres Handelns als auch die Risiken und Chancen berücksichtigt, die sich durch Nachhaltigkeitsthemen für uns ergeben.

Einbeziehung von Stakeholdern: