9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Bei der Identifizierung und Festlegung wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen holen wir die Sichtweisen unserer Kunden und anderer Stakeholder ein und berücksichtigen zudem, dass Nachhaltigkeit in Zentrum unseres Geschäftsinteresse steht. Hierfür wird neben informellen Dialogen und Diskussionen ein strukturierter Wesentlichkeitsprozess durchgeführt, der sowohl Sichtweisen interner als auch externer Stakeholdern berücksichtigt. Dieser Prozess beinhaltet den Austausch mit Kunden und Nachhaltigkeitsexperten.
Der Wesentlichkeitsprozess betrachtete eine Vielzahl von Nachhaltigkeitsthemen und berücksichtigte sowohl positive und negative Auswirkungen unseres Handelns als auch die Risiken und Chancen, die sich durch Nachhaltigkeitsthemen für uns ergeben.

Einbeziehung von Stakeholdern:
- Interviews und Austausch mit Kunden zum Thema Nachhaltigkeit
- Besuch und aktive Teilnahme von/an Publikumsveranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit
- Besuch und aktive Teilnahme von/an Workshops zum Thema Nachhaltigkeit
- Interviews und Austausch mit Meinungsbildnern (Journalisten, Verbandsfunktionären, etc.) zum Thema Nachhaltigkeit
- Interviews und Austausch mit Vertretern der Politik in der Region, im Land und auf Bundesebene zum Thema Nachhaltigkeit

Transparenz und Verbraucherdialog:
Dietrich Ernst Beratung für Kommunikation erkennt das Recht der Stakeholder auf wichtige Produkt- und Prozessinformationen an, die für eine qualifizierte Kaufentscheidung benötigt werden. Nach Möglichkeit wird es die entsprechenden einschlägigen Informationen festlegen und öffentlich zugänglich machen.