9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Die wirtschaftlich und gesellschaftlich entscheidenden Anspruchsgruppen der igefa sind diejenigen, die unmittelbar am Wertschöpfungsprozess beteiligt sind bzw. davon profitieren: unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und Lieferanten.
Wir setzen auf einen intensiven Dialog mit diesen Gruppen, um von ihnen zu lernen, ihre Erwartungen zu verstehen und letztlich Chancen, Risiken und Trends zu identifizieren. Klarheit, Offenheit und Kontinuität sind hierfür entscheidende Faktoren.
Wir treten auf unterschiedlichste Art und Weise in den Austausch mit unseren Stakeholdern – auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene – vom persönlichen Gespräch bis zum gesellschaftlichen Diskurs.

Im Herbst 2016 haben der igefa Nachhaltigkeitsrat und die Kompetenzpartner eine detaillierte Stakeholder-Analyse vorgenommen, um neben Kommunikationswegen und -häufigkeit die Stakeholder-Erwartungen zusammenzutragen und aktuelle Fragen und Bedenken aufzunehmen, um sie in die weitere nachhaltige Ausrichtung der Organisation einfließen zu lassen (vgl. Leistungsindikator G4-27).

Für 2018 ist geplant, erneut eine umfassende Stakeholder-, Markt- und Trendanalyse durchzuführen, um konkrete Handlungsempfehlungen für unser Produktportfolio und unsere Dienstleistungen am Kunden sowie für die unterschiedlichen Geschäftsbereiche wie Produktmanagement, Beschaffung, Kommunikation, Seminarwesen etc. abzuleiten.