9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Ein Stakeholder-Mapping liegt noch nicht vor, auch haben wir noch keinen Stakeholder-Dialog veranstaltet. Die Anspruchsgruppen der Filmförderung werden durch den behördlich vorgegebenen Geschäftszweck definiert.

In erster Linie sind dies Antragstellende und die regionale, nationale und internationale Film- und Medienbranche sowie die Kinolandschaft in unserer Region. Weitere Anspruchsgruppen sind die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, sowie das Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, sowie der Aufsichtsrat, welcher sich in regelmäßigen Abständen zusammenfindet.

Ein kontinuierlicher Austausch mit den Anspruchsgruppen ist bei der MOIN Filmförderung äußerst erwünscht und von großer Bedeutung.
Mit diesen findet der Austausch, z.B. im Rahmen der Antragstellung oder der Drehplanung statt, welcher uns dazu bringt die Maßnahmen im Nachhaltigkeitsmanagement stets anzupassen und zu verbessern. Das Instrument „Grüner Filmpass“ hilft uns hier konkret, Projekte von Beginn bis Ende zu begleiten und zu vergleichen.