9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Unsere wichtigsten Stakeholdergruppen, die wir im Rahmen einer Stakeholderanalyse ermittelt haben, sind unsere aktuelle sowie potenzielle Kundschaft, die Gesellschaft, kommunale, nationale und globale Politik, Mitbewerber, Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten, Hochschulen und andere Institute im Kontext der Nachhaltigkeitsforschung und -bildung. Interne Stakeholder in Form von Mitarbeitenden gibt es nicht.

Im ersten Jahr nach der Gründung, also im Jahr 2020, fanden nur wenige Stakeholderdialoge statt. Gespräche mit potenziellen Unternehmenskunden sowie Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten fanden zu Beginn der Geschäftstätigkeit mit dem Fokus der Produktentwicklung statt. Welche Anforderungen müssen die Beratungsleistungen erfüllen. Über unsere Beratung, angebotene Schulungen und Vorträge werden wir die meisten externen Stakeholder erreichen und möchten den Austausch hier bewusst intensivieren. Der Kontakt zu Hochschulen und anderen Instituten ist über die parallele Tätigkeit der vier Geschäftsführerinnen an der FH Münster gegeben. Hier sind wir in Forschung und Lehre involviert und gut vernetzt. Dies zeigt uns auf, welche fachlichen Anforderungen an unsere Beratung gestellt werden.

Sofern in Bezug auf unsere Geschäftstätigkeit Beschwerden aufkommen oder konkrete Anforderungen für unsere Produktentwicklung bestehen, sind wir jederzeit über unsere Kontaktdaten auf der Homepage telefonisch und per Mail erreichbar.