9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Bereits unter dem Kriterium "2. Wesentlichkeit" wurde auf die Bedeutung der Stakeholdergruppen für den langfristigen Unternehmenserfolg eingegangen.
Die wesentlichen Anspruchsgruppen wurden entlang der typischen Geschäftsabläufe im Dialog zwischen der Geschäftsführung und dem Berater ermittelt und hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Unternehmen analysiert. Insgesamt wurden bei diesem Vorgehen fünf Hauptanspruchsgruppen identifiziert: Zu allen Anspruchsgruppen bestehen intensive Kontakte. Die Einbindung der Mitarbeitenden wurde bereits unter "6. Regeln und Prozesse" sowie "8. Anreizsysteme" beschrieben.

Die Kunden werden im Rahmen der Qualitätskontrolle zur Zufriedenheit befragt. Verbesserungsvorschläge werden geprüft und tragen zur Prozessoptimierung bei.

Zu den Lieferanten und Partnern bestehen langjährige und enge Kontakte auf persönlicher Ebene, denn gerade auch die Lieferanten und Partner prägen die Wertschöpfungskette ganz entscheidend mit.

Behörden übernehmen primär eine Kontrollfunktion. Gleichwohl erfolgt auch mit den Behörden eine konstruktive Zusammenarbeit, um insbesondere Gesundheits- und Sicherheitsaspekte zu verbessern.