9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

(SRS 102-21, 102-34, 102-40, 102-42, 102-43, 102-44)

Die wichtigsten Anspruchsgruppen sind Mitunternehmen (WettbewerberInnen), NGOs und Kunden. Die Mitarbeiter teilen die ethische Motivation des Inhabers und werden hier nicht als spezielle Anspruchsgruppe gefasst.  
  1. Die wesentlichen Mitwirkenden an den Praktiken von HMP und deren weitere Entwicklungen sind Mitunternehmen. Mit UnternehmensberatungskollegInnen findet ein reger Austausch statt. (Gemeinwohl-Bericht D2)
  2. Die fortschreitenden Erkenntnisse von NGOs wie Greenpeace, WWF, Germanwatch, Transparency International, Amnesty International oder vom Deutschen Gewerkschaftsbund etc. nehmen wir laufend zur Kenntnis und beziehen sie in unsere Arbeit ein. (Gemeinwohl-Bericht E4)
  3. Mit Unternehmen, die eine ethisch fundierte Entwicklungsperspektive praktizieren, tauschen wir uns regelmäßig aus, um in einem gegenseitigen Lernprozess gemeinsame Weiterentwicklung zu ermöglichen. Diese Dialoge finden zum Teil in einem wissenschaftlichen Rahmen statt. Zu einem anderen Teil entsprechen sie dem Unternehmensweck von HMP und ein guter Teil der Gespräche findet auf informeller Ebene statt. (Gemeinwohl-Bericht D2)
  4. Das Gemeinwohl-Audit ist eine grundlegende Überprüfung der ethischen Unternehmenspraktiken und gibt uns regelmäßig wertvolle Anregungen zur Verbesserung. (Gemeinwohl-Bericht Testat)