9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

keck kommuniziert! beteiligt regelmäßig Stakeholder an der Umsetzung eigener CSR- und Nachhaltigkeitsprojekte. Die Anspruchsgruppen werden für jedes Projekt individuell identifiziert (mittels Fachrecherchen und Zugänge zu Experten-Netzwerken), persönlich angesprochen und in die Umsetzung eingebunden. Teilweise besteht ein langjähriger Dialog mit Stakeholdern, der dazu führen kann, dass bestimmte Personen und Organisationen an der Umsetzung mehrerer Projekte mitwirken.

Projektbezogen unterscheiden und überschneiden sich Anspruchsgruppen von keck kommuniziert! Die wichtigsten Stakeholder sind bei Unternehmensaufträgen Unternehmen und Führungskräfte, bei CSR-Trainings Weiterbildungsträger sowie Dozententeams, Praxispartner und Teilnehmer, bei Buch- und Medienprojekten Verlage, Medienpartner, Fachexperten und Unternehmensvertreter sowie bei Pro Bono Projekten Organisationen aus der Zivilgesellschaft oder Personen mit Unterstützungsbedarf.

Die Themen und Anliegen der Anspruchsgruppen werden im Rahmen regelmäßiger persönlicher Gespräche individuell vertieft und partnerschaftlich ausgehandelt. Teilweise finden Evaluationen durch Projektpartner statt, um Stakeholder-Ansprüche zu identifizieren, beispielsweise die Teilnehmerbefragungen bei CSR-Seminaren im Rahmen des Qualitätsmanagements der Bildungsanbieter, die keck kommuniziert! als Dozenten und Trainer buchen.

Zusammengefasst sind die am häufigsten auftretenden Ansprüche, die Stakeholder an keck kommuniziert! stellen:

1. Hoher Anwendungsbezug und praktischer Nutzen von speziell für KMU-Bedürfnisse aufbereiteten CSR-Fachinhalten, inklusive interaktiver Vermittlungsmethoden (Stakeholder: Weiterbildungsträger)

2. Branchen- und bereichsübergreifende Erfahrungen und Kompetenzen bei der Erarbeitung und Umsetzung individueller CSR-Strategien mittelständischer bis klein(st)er Unternehmen (Stakeholder: KMU-Kunden)

3. Hoher Vernetzungs- und Innovationsgrad hinsichtlich CSR-Entwicklungen und Trends (Stakeholder: wirtschaftspolitische Institutionen, Verlage, Kooperationspartner)