9. Beteiligung von Anspruchsgruppen

Das Unternehmen legt offen, wie gesellschaftliche und wirtschaftlich relevante Anspruchsgruppen identifiziert und in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden. Es legt offen, ob und wie ein kontinuierlicher Dialog mit ihnen gepflegt und seine Ergebnisse in den Nachhaltigkeitsprozess integriert werden.

Eine Stakeholderanalyse im Jahr 2018 hat folgende Anspruchsgruppen ermittelt. Im Mittelpunkt stehen Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten.

Interne Stakeholder:
  1. Inhaber
  2. Geschäftsleitung
  3. Mitarbeiter

Externe Stakeholder:
  1. Kunden
  2. Lieferanten
  3. Regionales Umfeld (Schule, Gemeinde, soziale Einrichtungen)
  4. Presse
  5. Banken

Alle Mitarbeiter sind durch die vielfältigen Maßnahmen, welche sich aus der Nachhaltigkeitsstrategie ergeben, Beteiligte im Prozess. Neben diesen Maßnahmen gibt es folgende, regelmäßige Gespräche:
In der Kommunikation mit unseren Lieferanten und Kunden, den wichtigsten externen Stakeholdergruppen, haben wir folgende Formate etabliert: Am wertvollsten für alle Beteiligten ist der ganztägige CSR-Workshop mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern. Für uns ergeben sich immer wieder neue Ansätze, unsere Nachhaltigkeitsstrategie zu optimieren bzw. auszubauen. Wesentlicher Input wird schriftlich festgehalten, woraus sich dann in der Regel eine Projektarbeit mit definierten Zielen und Zeitrahmen ergibt. Die Erkenntnisse der CSR-Workshops haben aber auch wesentlichen Einfluss auf die anderen Beteiligten: Im Jahr 2019 hatte der CSR-Workshop zur Folge, dass wir ein Shopsystem mit nachhaltigen Werbeartikeln aufgebaut haben. Wir erhalten auch viel Input durch die Besucher der alljährlichen Werbemittelmesse, die wir ausrichten, insbesondere im Nachhaltigkeitsareal, wo nachhaltige Werbeartikel ausgestellt werden.